Demonstration in Berlin: „Jugend braucht Perspektiven“!

Veröffentlicht am 11. Dezember 2008

Demonstration in BerlinAm vergangenen Sonnabend, dem 6. Dezember, versammelten sich über 500 Nationale Sozialisten aus dem In- und Ausland in Berlin, um für ein Nationales Jugendzentrum zu kämpfen. Auf der Auftaktkundgebung in Berlin Karlshorst sprachen Sebastian Schmidtke und Michael Schäfer (JN-Bundesvorsitzender). Beide gingen auf die aktuellen politischen Probleme in Berlin ein und verdeutlichten mit ihren Reden die Forderung nach einem Nationalen Jugendzentrum in Berlin. Während der Kundgebung kletterte ein Gegendemonstrant auf eine Laterne und entrollte mehrer Transparente, welche allerdings ohne tiefergreifenden Sinn und daher bedeutungslos waren. Danach zog die Demonstration anfangs noch etwas unkontrolliert, später dann aber lautstark und entschlossen Richtung Berlin Lichtenberg.

Nach einer knappen halben Stunde wurde die Demonstration von Polizeieinheiten gestoppt, Helme wurden aufgesetzt und Personen aus dem hinteren Teil festgenommen. Danach folgen weitere Festnahmen, unter anderen wegen singen des Liedes „Ein junges Volk steht auf“ und wegen angeblicher „Vermummung“. Nun ging die Demonstration stockend weiter, immer wieder musste wegen Blockaden und Gegendemonstranten angehalten werden. Am Straßerand sah man immer wieder kleinere Gegenkundgebungen, die meist von Altkommunisten oder Ausländern dominiert wurden. Immer wieder stoppte die Polizei den Demonstrationszug, es kam immer wieder zu kleineren Rangeleien zwischen den ersten Reihen der Demonstration und den Polizeieinheiten.

Auf der Sewanstraße Ecke Am Tierpark fand die erste Zwischenkundgebung statt, hier sprach Jörg Hähnel (Berliner Landesvorsitzender und Mitglied des NPD Bundesvorstandes). Immer wieder drang durch, daß linke Krawallmacher Blockaden errichten, woraufhin die Polizeieinheiten erneut versuchten die Demonstration zu stoppen. Knüppel und Fäuste trafen die ersten Reihen der Demonstration, doch die Aktivisten wußten sich zu wehren. Eine Rauchbombe wurde zwischenzeitlich gezündet, welche aber von Ordnern sofort entdeckt und ausgemacht wurde.

Nachdem die Polizei die Blockade auflöste und man an der selbigen vorbeilief, wurden die Demonstrationsteilnehmer von etwa 100 Linksfaschisten mit Flaschen, Steine usw. angegriffen. Einige Teilnehmer brachen zur Gegenwehr aus der Demonstration aus und es kam erneut zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Jetzt zog die Demo nur noch kräftiger und entschlossener durch die Plattenbauschluchten von Berlin. „Zentren erkämpfen – Freiräume schaffen“ hörte man es immer wieder lautstark durch die Straßen schallen.

Auf der zweiten Zwischenkundgebung sprach Thomas Vierk (NPD Abgeordneter der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln). Immer noch schien es einzelne Blockaden zu geben, denn die Demo wurde immer wieder angehalten. Langsam schien jedoch die Polizei mit Einbruch der Dunkelheit die Lage unter Kontrolle zu haben, die Demonstration ging noch bis zur Kreuzung Alt-Friedrichsfelde / Rhinstrasse, wo eine weiter Zwischenkundgebung und gleichzeitig auch die Abschlusskundgebung gehalten wurde. Hier sprachen u. a. noch ein Vertreter der NSA Niederlande und ein Kamerad aus der Lausitz. Danach wurde die Demonstration offiziell beendet und man ging in großen Gruppen Richtung Bahnhof und trat den noch bevorstehenden langen Heimweg an.

Es gab insgesamt 86 Festnahmen, wovon 80 kriminelle Antifaschisten waren. Des weiteren sollte man noch erwähnen, dass die offiziellen Teilnehmerzahlen von Polizei und Medien absichtlich übertrieben dargestellt wurden, um den völlig unverhältnismäßigen Polizeieinsatz zu rechtfertigen. Am Ende kann man sagen, dass die Polizei nicht in der Lage war, mit über 1500!!! Beamten dafür zu sorgen, die Demonstration sicher und ohne Störungen durch Berlin zu begleiten.

In diesem Sinne:
Nationale Freiräume erkämpfen!
In jede Stadt ein nationales Jugendzentrum!





Es ist ein Kommentar vorhanden:

  1. Es ist erfreulich, dass in der schon fast von Deutschen entvölkerten Hauptstadt (Anteil der Migrantenkinder offiziell bei knapp 50 %) noch eine solch stattliche Demonstration organisiert werden kann.

    Um noch größere Resonanz zu erzeugen, bedarf es der Einbindung aller Kräfte der Deutschen Bewegung. Bisher marschieren wir weder gemeinsam, geschweige, dass wir gemeinsam schlagen.

    Wenigstens auf ein getrennt marschieren, gemeinsam schlagen sollte man sich in der nächsten Zeit einigen. Dazu bedarf es einer Mehr-Säulen-Strategie. Ich würde mich freuen, wenn sich an dieser Debatte möglichst viele Vertreter der unterschiedlichen Spektren der Deutschen Bewegung beteiligen.

    Dann hat nicht nur die Jugend eine Perspektive, sondern womöglich auch die ganze Bewegung:

    http://patriotischesforumsueddeutschland.wordpress.com/2008/12/13/gastbeitrag-mehr-saulen-strategie/

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