Duisburg: NRW-Ministerpräsident Rüttgers
fordert mehr Moscheen für Deutschland

Veröffentlicht am 29. Oktober 2008

Für wen macht der CDU-Abgeordnete und Ministerpräsident von NRW, Jürgen Rüttgers, eigentlich Politik? Bei der Eröffnung von Deutschlands größter Moschee (1400 Plätze) im Dusiburger Stadtteil Marxloh, forderte Rüttgers: “Wir brauchen mehr Moscheen in unserem Land, nicht in den Hinterhöfen, sondern sichtbar.” Leisten kann sich Rüttgers derartige Aussagen, war er einer der wenigen Deutschen, die dieser Eröffnungsfeier beiwohnten. So ist Marxloh nicht nur Duisburgs Drogen- und Kriminalitätszentrum, so leben auch kaum noch Deutsche in Marxloh. Das Straßenbild ist geprägt von türkischen Cafes, Dönerbuden, türkischen Gemüsehändlern, türkischen Elektronikgeschäften, Drogendealern, Prostituierten und Jugendbanden. Das nennt man wohl gelunge Integration, wenn auch der letzte Deutsche verschwindet und sich ein deutsches Arbeiterviertel in einen türkischen Vorposten verwandelt, in den sich Deutsche selbst tagsüber kaum noch trauen.

Merklichen Widerstand gegen die Moschee gab es nicht, was vor allen Dingen an der gelungen Integration oder Einschüchterung der deutschen Restbevölkerung liegen dürfte. Bürgerliche Protestbewegungen werden von Politik und Medien in einer Art und Weise diffamiert, daß sie neben unzähligen Abgrenzungserklärungen keine Zeit mehr haben sich auf ihr eigentliches Ziel zu konzentrieren. Aber auch die NPD, die sich doch angeblich für die Belange des deutschen Volkes einsetzen will, hielt sich auffallend bedeckt. Weder die NPD Dusiburg, noch der Landesverband NRW konnten sich bislang zu einer Stellungnahme durchringen, was wohl auch daran liegen könnte, daß der Verband in Duisburg allem Anschein nach schon im Winterschlaf liegt; die letzte Meldung liegt schon über einen Monat zurück.





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