Hohenberg: Fast niemand wollte antideutsches Gejaule hören
Veröffentlicht am 14. Juni 2008
Mit einem “Open Ear Festival” unternahm das “Lokale Bündnis gegen Rechts” am Wochenende des 6./7. Juni einen neuen Versuch, mit Hilfe von Geräuschen aller Art, die bösen, bösen Nazis aus Hohenberg zu vertreiben. Der Werbeaufwand war beachtlich, wozu wohl auch die Sponsoren, die Ellwanger ROTOCHSEN-Brauerei, die VR-BANK Ellwangen und der Rosenberger Faserstoffkonzern J. RETTENMAIER & SÖHNE beigetragen haben dürften. Die Systemmedien und hier insbesondere die örtlichen Tageszeitungen legten sich mächtig ins Zeug und rührten nach Kräften die Werbetrommel.
Auch das Gratisblättchen XAVER, das immer wieder durch betont antideutsche, aber auch besonders dümmliche Berichterstattung aufgefallen war, ließ sich nicht Lumpen und widmete dem heldenhaften Bündnis zwei Seiten. Daß Haß blind macht und der Haß gegen das eigene Volk eine schwere psychische Erkrankung darstellt, dürfte allgemein bekannt sein. Im vorliegenden Fall muß allerdings die Frage gestellt werden, ob noch weitere Substanzen bei der Abfassung des XAVER- Artikels im Spiel waren, da wir es nicht nur mit der üblichen Mischung aus Lüge, Verleumdung und Hetze zu tun haben, sondern auch frei erfundenen Behauptungen: Anne Topp und Julia Deeg faseln in der Juniausgabe des XAVER von einem unappetitlichen Hochglanzkatalog des Verlages VOLK IN BEWEGUNG, der “verboten” worden wäre und “eingestampft” werden mußte. Tatsächlich gab es aber nie ein Indizierungs- oder Verbotsverfahren gegen einen Katalog des “Verlags- und Medienhauses Hohenberg OHG, auch nicht gegen Kataloge der Vorgängerfirma, der “Volk in Bewegung – Verlag & Medien OHG”.
Doch auch derartig frei erfundene Behauptungen und Lügen haben dem “Open Ear Festival nicht wirklich helfen können: Es kamen nicht viel mehr als 100 Zuhörer, hauptsächlich aus dem Ort; es kamen bei weitem nicht alle Hohenberger, denn der Ort hat rund 400 Einwohner, Rosenberg 2750. Das ganze war also eine totale Pleite! ( Zum Vergleich: Bei Rechtsrockkonzerten kommen im Ostalbkreis mühelos 200-300 Besucher zusammen, auch wenn nur kurzfristig und unter der Hand mobilisiert wird, denn gegen nonkonforme Musikveranstaltungen geht der Staat zumeist mit äußerster Härte vor.)
Die Veranstaltung selbst verdient aufgrund der minderen Qualität der musikalischen Darbietungen, ohnehin keine nähere Beachtung. Als unfreiwillige Zuhörer des Schmalspur-Spektaktels (das ganze spielte sich nur wenige hundert Meter von meinem Haus ab) konnte man über weite Strecken eher von Gejaule, denn von richtigem Gesang sprechen.
Umso interessanter war das Presseecho danach, wo allen Ernstes von 1500(!) Besuchern (Schwäbische Post, 9.6.2008) gesprochen wurde! Schlagzeilen wie “Hohenberger bejubeln lokale Helden”(Schwäbische Zeitung, 9.6.2008) und “Das 1. Hohenberger “Open Ear-Festival” vereint die ganze Region gegen die Rechtsextremen”(Schwäbische Post) beweisen zweierlei:
1.Die veröffentlichte Meinung hat mittlerweile mit der Realität so wenig Übereinstimmung, wie die Medien der DDR in ihrer Endphase.
2. Wie in der Endphase der DDR verweigert das Volk dem politischen System die Gefolgschaft. Trotz dreistelligen Milliardenbeträgen die im Kampf gegen “Rechts”, womit die einzige echte Opposition gemeint ist, interessiert die meisten nicht oder nicht mehr. Es sind außer den Handlangern der Mächtigen, nur noch die allerdümmsten, die den Lügen der Herrschenden glauben schenken. Aber auch deren Zahl schwindet rapide, da sich die Lebensumstände aller drastisch verschlechtert haben und noch dramatischer verschlechtern werden.
Die Tatsache, daß mit Hohenberg ein nationales Objekt trotz aller Angriffe des Gegners, seit vier Jahren besteht sollte der nationalen Bewegung im Südwesten zu mehr Selbstbewußtsein verhelfen. Bewußt haben wir unser Haus mit Schwarz-Rot-Gold beflaggt und das neue Fronttransparent des NPD-Landesverbandes für jedermann sichtbar angebracht, mit der klaren Botschaft: Wir sind Deutschland!







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