Protest gegen Überfremdung: Infotisch der Bergedorfer Initiative kam trotz roter Hetze wieder gut im Volke an

Veröffentlicht am 24. Mai 2007

Hamburg, 19.05.2007. Trotz des typischen Hamburger Schmuddelwetters fand am letzen Sonnabend, dem 19.05.2007, wieder ein Informationstisch der Bürgerinitiative für ein sicheres Bergedorf statt. Mit dem Lohbrügger Markt hatte man an diesem Vormittag einen gut frequentierten Standort gewählt, und nachdem sich der anfängliche Regen gelegt hatte, begannen Aktivisten der Bürgerinitiative damit, den am Informationstisch vorbeikommenden Passanten politisches Material zum Thema Überfremdung / Moscheebau anzubieten.

Die Resonanz auf den Infotisch war an diesem Morgen trotz des miesen Wetters erstaunlich gut. Einige Bürger bekundeten, dass sie schon lange auf eine Initiative wie unsere gewartet haben und dass viele Bergedorfer sich bei der Entscheidung, eine Moschee in der Bergedorfer City zu bauen, einfach von der Hamburger Politik übergangen fühlten. Nach der Meinung alteingesessener Bergedorfer wäre eine Volksabstimmung über den Moscheebau in Bergedorf deutlich negativ ausgefallen, da vielen Bergedorfern eine Moschee in ihrem Stadtteil, in dem sie seit Jahrzehnten leben, ein Dorn im Auge ist. Viele Bürger, die gerne das Infomaterial der Bürgerinitiative annahmen, freuten sich auch über die Protestpostkarten zum Einschicken an das Bezirksamt Bergedorf. Erwartungsgemäß gab es auch Bürger, die sich von der etablierten Hetzkampagne gegen die Bürgerinitiative haben verblöden lassen und lediglich durch dumme, volksfeindliche Kommentare auffielen. So sind eben die Spießer, die nur ihre Ruhe haben und ihr eigenes Leben gut über die Runden bringen wollen: Sie schlucken jede Kröte, die ihnen von der etablierten Politik vorgesetzt wird.

Nachdem der Infotisch eine gewisse zeitlang von zwielichtigen Gestalten beobachtet wurde, tauchte dann gegen Mittag der örtliche linke Pöbel auf, angeführt von den Politkadern Stephan Jersch und Michael Mirbach (beide PDS-Linkspartei), und im Gefolge mit einigen aggressiven jungen Südländern, möglicherweise kurdischer Herkunft und gesinnungsmäßig der verbotenen PKK nahestehend, vielleicht aber auch einfach nur aufhetztes Ghettopotential aus einem der naheliegenden Multikulti-Ghettos wie Allermöhe, Mümmelmannberg, etc. Der Pöbel wollte den Informationsstand durch dumme Sprüche und das Verteilen eigener Materialien stören, aber unsere Aktivisten verteilten unbeirrt ihr Material weiter an die Bürger. Nach einer halbe Stunde traf dann die Polizei ein, die den linken Pöbel auf die andere Straßenseite verbannte. Ein Vergleich zum Linkspartei-Infotisch vor gut zwei Wochen am 12.05.2007: Damals kam die Polizei binnen 5 Minuten angerauscht und die friedlich protestierenden Nationalisten mussten einen deutlich größeren Abstand von 150 Metern einnehmen. Für den Fall der Nichteinhaltung wurde schon vorab mit Platzverweisen und Gewahrsamnahme gedroht. Sieht ein bisschen so aus, als würde die Polizei hier mit zweierlei Maß messen.

Schlussendlich bleibt zu sagen, dass der Informationstisch trotz schlechten Wetters und eines Störversuches des linken Pöbels ein voller Erfolg war, denn die Resonanz der Bürger hat wie schon beim Informationstisch im März wieder einmal bestätigt, wie wichtig und richtig es ist, klar und deutlich gegen die Überfremdungspolitik der etablierten Systemparteien Position zu beziehen!

Schluß mit der Überfremdungspolitik!
Ohne Überfremdung keine Moschee!





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