Die politischen Beziehungen Europas zu den USA scheinen sich immer stärker abzukühlen. Schuld daran ist nicht nur die Massenausspähung europäischer Bürger durch den US-Geheimdienst NSA. […]


Seitdem der Bundespräsident Andersdenkende als „Spinner“ zu titulieren pflegt, fällt mir eine sonst vielleicht etwas despektierliche Frage nicht mehr ganz so schwer: Bekommt Joachim Gauck, […]

Indes gibt es den “Dritten Weg” als Weg des Friedens, den die Bewegung “Europäische Aktion” vorschlägt.

Es ist dies das “Europa der Vaterländer”, besser nach dem Schweizer Vorbild die “Europäische Eidgenossenschaft”.

Kriegstreiber im Ruhestand
Eingetragen am 22.07.2014 - Quelle: Die Rechte - Rhein-Erft

 

Der Konflikt in der Ukraine hält weiterhin ganz Europa in Atem.

Doch bereits jetzt schon scheint klar zu sein, dass man sich auf einen lange andauernden bewaffneten Konflikt einstellen kann; dies gab der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski in seinem Artikel in einem Politico Magazine an.

Zbigniew Brzezinski gilt neben dem Kriegstreiber Henry Kissinger als graue Eminenz unter den US-amerikanischen Strategen. Er war unter anderem der erste Direktor der Trilateralen Kommission(Trilateral Commission).

 Zbigniew Brzezinski schrieb weiter in seinem Artikel, dass er US-Präsident Obama raten würde, sich die Bewaffnung der Ukrainer vorzubehalten. Denn diese sollen dann laut Brzezinski die pro-russischen Verbände in einen Häuserkampf hineinziehen. Denn nur so lasse sich Russland in diesen Konflikt verwickeln und in die Knie zwingen.

Denn im offenen Feld hätten die Ukrainer keine Chance. Eine erfolgreiche Stadtverteidigung sei nur dann möglich, wenn die ukrainischen Verbände über Panzerfäuste und panzerbrechende Waffen verfügen würden. Natürlich sollen die Ukrainer diese Waffen vom Westen erhalten.

Die Strategie dahinter, so schreibt Brzezinski, sei, dass der massive Häuser- und Straßenkampf hohe Kosten für Russland mit sich bringen würde. Diese könnten die Russen jedoch auf lange Sicht nicht aufbringen.

Es ist doch immer wieder verblüffend, wie offen die alten Kriegstreiber der USA mit ihren gespaltenen Zungen auch noch im Ruhestand Zwietracht säen und somit Leid und Tod hervorrufen.

Wir setzten uns entschieden gegen einen Krieg mit Russland ein.

Es darf nicht zu einem erneuten Blutfließen in Europa kommen.

Deswegen fordern wir:

Stoppt die Kriegstreiber und deren Handlanger!

Bildquelle: Uwe Duwald| pixelio.de

 

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Berlin/Moskau. Jedes vierte deutsche Exportunternehmen leidet nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter den verschärften Sanktionen der EU und der USA gegenüber Rußland. “Betroffen […]

Berlin/Kabul. Deutschland hat inzwischen 168 ehemalige Helfer der Bundeswehr in Afghanistan, sogenannte Ortskräfte, aufgenommen. Wie die “Stuttgarter Nachrichten” unter Berufung auf einen Sprecher des Verteidigungsministeriums […]

Wieder einmal läuft die israelische Armee zur Höchstform aus und bricht einen neuen Krieg vom Zaun. Wieder prasseln Raketen auf die Bevölkerung im Gazastreifen ein, während gleichzeitig Bodentruppen der Zionisten vorrücken und in den dichtbevölkerten Wohngebieten jenes Restfleckchen wüten, das die Palästinenser noch ihr Territorium nennen können. Über 500 Palästinenser sind seit dem 8. Juli 2014 gestorben, in den vergangenen Tagen stieg die Zahl weiter rasant an. Wie üblich müssen Vorwände für die militärischen Operationen Israels herhalten, das seine Sicherheit gefährdet sieht. Eine der modernsten und bestbewaffneten Armeen der Welt steht den verschiedenen Bürgerwehren der Palästinenser gegenüber, die in der Regel lediglich über einfachstes Gerät verfügen und deren Raketen mitunter eher an frisierte Sylvestertechnik erinnern, denn an Kriegswaffen – so verwundert es freilich nicht, dass bei den tausenden „Raketenangriffen“ in den vergangenen Wochen kein Israeli getötet wurde, denn letztendlich sind diese Raketen eher ein verzweifelter Hilfeschrei an die Weltöffentlichkeit, als eine ernsthafte Kampfhandlung.

Was alles interessiert mich das aber, ich wohne in Deutschland und hätte mit einem regionalen Konflikt im Nahen Osten eigentlich wenig zu tun. Eigentlich. Tatsächlich bin ich als Deutscher aber quasi mittendrin: „Meine“ Regierung ist einer der größten Kriegstreiber auf diesem Kontinent und steht Seite an Seite mit anderen Regimen, wenn es darum geht, die Freiheit der Völker auszuschalten. Jedes Kriegsverbrechen der Israelis, wie auch anderer Länder, die mit dem Westen verbündet sind, wird gerechtfertigt, während auf der anderen Seite mit dem Zeigefinger auf Russland, China oder den Iran gezeigt wird, sobald diese sich anmaßen, ihre nationale Souveränität angemessen auszuschöpfen. „Meine“ Regierung ist es, die Waffen exportiert – nicht an alle Länder, das wäre wahrlich zu fair und daran würde ich im Rahmen allgemeiner Chancengleichheit nicht einmal allzuviel auszusetzen haben, denn Waffen können mitunter auch Sicherheit garantieren – nein, nur an jene Satellitenregime des Westens oder eben an die geistige zentrale westlicher Politik in Tel Aviv. Während hier in Deutschland Familien in Armut leben und an der Sicherheit der einfachen Bevölkerung gespart wird, erdreistet sich „meine“ Regierung, sogar Atomuboote für hunderte Millionen Euro nach Israel zu spendieren, was gleich aus mehrfachem Blickwinkel skandalös ist. Nicht nur diese Dreistigkeit gegenüber dem eigenen Steuerzahler lässt mir die Haare zu Berge stehen, sondern auch die bewusste Aufrüstung eines Kriegstreibers, der eine gesamte Region destabilisiert und sich trotzdem geschickt als Opfer inszeniert. Wenn in Israel die Schwerter geschwungen werden, steht Berlin parat. Diese Verbindung bietet sich aber auch an, wenn es darum geht, die Gemeinsamkeiten zwischen dem Freiheitskampf in Palästina und in der Bundesrepublik aufzuzeigen.

Hier wie dort, wird das Volk unterdrückt: In Deutschland weitgehend unsichtbar, durch eine eingesetzte Politikerschicht, deren Vordenker an der amerikanischen Ostküste residieren, in Palästina durch eine offene Besatzung. Wie einst die Indianer, wurden die Palästinenser schrittweise vertrieben und leben heute im größten Freiluftreservat mit mehr als 5000 (!) Einwohnern pro Quadratkilometer (zum Vergleich, in der auch recht dicht besiedelten BRD sind es gerade einmal 226). Ihnen ist es untersagt, über ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, ihr Territorium ist nach allen Seiten abgeriegelt und feindliche Militäroperationen sind an der Tagesordnung – nationale Souveränität ist auch in Palästina ein Fremdwort. Diejenigen, gegen die sich der Protest in beiden Ländern richtet, sind die gleichen Personenkreise: Imperialisten, die Naturgesetze mit Füßen treten und das Wohl der Völker ignorieren, im Gegenteil, die Völker als Spielball missbrauchen. Entscheidungsträger, für die Menschen eine Ware sind, die zum beliebigen Spielball wird

Nicht erst heute sind die Parallelen des gemeinsamen Kampfes erkennbar: Schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts standen Deutschland in beiden Weltkriegen Verbündete aus dem arabischen Raum zur Seite, die den gleichen Feind hatten. Hervorzuheben ist hierbei vor allem Mohammed Amin al-Husseini, der als Großmufti von Jerusalem in die Geschichte eingehen sollte, aber auch die deutschen Bündnispartner im osmanischen Reich oder die zahllosen Freiwilligen, die sich auf deutscher Seite wiederfanden. Wenn es heute im Widerstand gegen diesen gemeinsamen Feind eine Zusammenarbeit gibt, ist das nicht nur konsequent, sondern ausdrücklich zu begrüßen, überall. Während die Männer und Frauen in Palästina gegen ihren Schlächter mit der Waffe in der Hand kämpfen, bleiben uns aus der Ferne aktuell eher begrenzte Möglichkeiten. Was wir aber tun können, ist unserer Solidarität Ausdruck zu geben, beispielsweise bei den vielen Protestdemonstrationen, die aktuell überall im Landin nahezu allen größeren Städten stattfinden. Dabei ist es für mich ganz gleich, wer dort mit mir demonstriert – in den vergangenen Tagen gab es einige Diskussionen (erstaunlicherweise fast ausschließlich im Internet geführt), ob ein Nationalist oder nationaler Sozialist gemeinsam mit Ausländern auf die Straße gehen könne, noch dazu, wenn es Moslems oder Islamisten seien. Hierauf möchte ich mit einem klaren Ja antworten: Mir ist es egal, wer neben mir demonstriert, ich kenne die Personen nicht und kann auch nicht über einzelne Urteilen, genausowenig, wie auf einer Anti-Hartz-4-Demo oder einer Veranstaltung der nationalen Opposition. Wenn es um einen gemeinsamen Anlass geht, der so unterstützenswert ist, dass er kaum eine höhere Aufmerksamkeit bekommen könnte, ist für mich die innenpolitische Betrachtung zweitrangig, zumal es sich nicht um kollektive Demonstrationen von islamischen Ausländern handelt, sondern um eine vergleichsweise überschaubare Zahl islamischer Ausländer (gemessen an den Gesamtzahlen der in Deutschland lebenden Moslems), die sich politisch engagieren. Es ist traurig, wenn die deutsche Mehrheitsgesellschaft schweigt und sich in der Regel nur Moslems aufraffen, die teilweise persönlich (bzw. deren Familien) von dem Terror der Israelis betroffen sind, um auf die Straße zu gehen. Gerade dann sollte ich mir als Deutscher aber denken, den Protest zu unterstützen, damit er eben nicht ausschließlich hier lebenden Moslems überlassen wird, sondern zumindest einige Deutsche zeigen, dass unser Volk nicht hinter den Kriegsverbrechen steht, die in unserem Namen begangen werden. Ich möchte als Deutscher im Ansehen der Welt nicht in einen Topf mit denjenigen geworfen werden, die Unrechtsregime aufrüsten und Konflikte schüren. Wer zwischen Innen- und Außenpolitik unterscheidet, wird merken, dass es kein Widerspruch ist, die Islamisierung unserer Heimat abzulehnen (einen Zustand, der vom einzelnen Moslem als Person zu differenzieren ist und für dessen Entstehung in erster Linie die herrschende Politik verantwortlich ist), aber gleichzeitig den Islam als Religion im arabischen (!) Kulturraum zu respektieren und sich mit dortigen islamischen Gruppen, die durchaus auch nationalistisch geprägt sind, zu solidarisieren. Diejenigen, die heute in Deutschland für die Interessen ihrer Heimatländer auf die Straße gehen (aus denen sie oft, im Gegensatz zu der wesentlich größeren Masse an Armutsflüchtlingen, sogar tatsächlich vertrieben wurden), können unter geänderten, politischen Bedingungen leicht in ihre Heimatländer reintegriert werden – versehen mit der nötigen Unterstützung im dortigen Freiheitskampf. Anders sieht es dagegen bei den wesentlich größeren Massen aus, die im Wunsch nach Reichtum die europäischen Grenzen erreichen und mit dem Wegwerfen ihres Passes jeden Bezug zu ihrer (dann ehemaligen) Heimat verlieren…

Ganz unabhängig davon, ob und mit wem letztendlich demonstriert wird, sollte der Konsens bestehen, dass der Palästina-Konflikt nicht weit entfernt ist, sondern seine Wurzeln auch vor unseren Haustüren hat und deshalb thematisiert werden muss. Wer schweigt, macht es sich zu bequem und versucht einen Mittelweg zu finden, der letztlich aus Inhaltsleere besteht. Es ist dem Normalbürger zwar mitunter schwer zu vermitteln, warum wir einerseits den Bau einer prestigeprächtigen Großmoschee ablehnen, andererseits aber solidarisch mit dem palästinensischen Volk sind, welches überwiegend muslimisch geprägt ist – dieser Diskussion, die an dieser (!) Stelle wahrlich ausschweifen würde, müssen wir uns aber stellen. Es wäre feige und verlogen, ein Thema auszulassen, weil es nicht in stumpfen Formen für jeden leicht verständlich zu vermitteln ist. Ich könnte nicht in den Spiegel schauen, wenn ich schweigen würde, weil der eventuell islamkritische Bürger durch eine pro-palästinensische Positionierung abgeschreckt werden könnte. Wo Unrecht geschieht, sollte die nationale Bewegung in die Offensive gehen und die Schuldigen benennen, noch dazu, wenn es sich um die gleichen Täter handelt, die unser Volk unterdrücken.

Ich fand es angebracht, zur aktuellen Debatte einige Anregungen aus meiner persönlichen Sicht beizutragen und stelle mich gerne einer Diskussion. Alle Äußerungen stehen im Übrigen ausschließlich für meine eigene Meinung und spiegeln nicht zwangsläufig die Ansichten Dritter wieder.

Beste Grüße,
Michael (Antisem Versand)

Nach Angaben des Innenministeriums werden mit Stand 9. Juli 2014 aus Mecklenburg-Vorpommern 886 Personen per Haftbefehl gesucht. Davon haben 669 keinen deutschen Pass. Dies entspricht einem Anteil von 76 Prozent bei einem offiziellen Ausländeranteil von 2,1 % in unserem Bundesland.

Doch damit nicht genug. Hinzukommen weitere zwanzig Personen, die eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzen. Ob sich unter den Gesuchten mit deutschem Pass auch Personen mit Migrationshintergrund befinden wurde nicht bekannt, da man solche Daten statistisch nicht erfasse.

Entweder liegen Haftbefehle wegen Strafvollstreckung oder wegen dringenden Tatverdachts in noch laufenden Ermittlungsverfahren vor. Die Bandbreite der Straftaten geht dabei vom Raub mit Todesfolge bis zum Erschleichen von Leistungen.

Das von Überfremdungsfanatisten wiederholte Propagandamärchen, daß Ausländer in den Statistiken nur mehr Straftaten aufwiesen, weil es diskriminierende Gesetze gäbe, gegen die auch nur Ausländer verstoßen könnten, zieht in diesem Fall nicht. Lediglich ein Haftbefehl liegt wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz, zwei aufgrund von Verstößen gegen das Ausländergesetz und einer wegen unerlaubter Einreise vor. Vier von 669.

Neubrandenburg. Am Sonnabend entdeckten Anwohner eines Wohnhauses in Mlada-Boleslav-Straße gegen 18 Uhr ein Hakenkreuz auf der obersten Treppenstufe ihres Hauseingangs. Einige Stunden später befanden sich dann sieben weitere Hakenkreuze an der Hauswand direkt neben dem Eingang in einem Meter Höhe.

Am Sonntag wurde die Polizei über den Sachverhalt informiert. Durch Vermessen der Hakenkreuze konnten die Ermittler zunächst feststellen, daß jedes einen Durchmesser von ca. 10 Zentimeter hatte. Die Kriminalisten fanden zudem Reste blauer Beeren an den Hakenkreuzen, welche sodann mehreren Zierpflanzen im Blumenbeet vor dem Gebäude zugeordnet werden konnten. Offenbar wurden die verfassungsfeindlichen Symbole mittels der Beeren und deren Saft angebracht, heißt es in der polizeilichen Fahndungsmeldung, in der um zweckdienliche Hinweise gebeten wird.

Womöglich wurden ja Halbwüchsige Stippkes mit blauen Fingern gesehen, welche unbedingt die volle Staatsgewalt kennenlernen müssen, damit die Bundesrepublik nicht noch in ihren Grundfesten erschüttert wird.

Am Sonnabend rief die Bürgerinitiative Bützow zu einer Demonstration auf, unter dem Motto „Bützow wehrt sich“ will der Bürgerprotest auf soziale Missstände und auf Asylmissbrauch aufmerksam machen.

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Rund 150 Bürger folgten dem Aufruf und versammelten sich bei herrlichstem Wetter am Schloßparkplatz. Auch Gegenprotest machte sich breit und versuchte mit Blockaden die friedliche Demo zu stören. Unter ihnen auch gewaltbereite Linksextremisten, so kam es bereits vor der Demo zu einem Angriff auf vier Demonstrationsteilnehmer, nur ein Eingreifen der Polizei verhinderte schlimmeres.

Die Strecke verlief ungestört durch dicht bebaute Wohngebiete. Zahlreiche Bützower Bürger warteten schon an der Strecke, begleiteten die Demonstration auf den Bürgersteigen oder reihten sich ein.

Vor dem Rathaus und inmitten des Neubauviertels wurden Zwischenkundgebungen abgehalten. Unteranderem Sprach der Anmelder der Bürgerinitiative Bützow und der Kommunalpolitiker Nils Matischent. Zwischen den Protestlern befand sich auch NPD-Parteivorsitzende Udo Pastörs – dessen Partei als einzige diesen Protest unterstützt – und wurde spontan zu einer Rede eingeladen, die er dankend annahm.

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Udo Pastörs (NPD) spricht auf der Kundgebung vor dem Rathaus

Nach Beendigung der Demonstration kam Mupinfo mit dem Anmelder der Bürgerinitiative „Bützow wehrt sich“ ins Gespräch:

Mupinfo: Als Bürger der Stadt Bützow haben Sie die Bürgerinitiative „Bützow wehrt sich“ gegründet, was waren Ihre Beweggründe?

Bürgerinitiative Bützow(BiB): Die Bürgerinitiative hat sich gegründet nachdem immer mehr Asylbewerber nach Bützow kommen. Als Bürger dieser Stadt, wurde weder mit uns gesprochen noch wurden wir gefragt. Aber wir sollen das im Nachhinein einfach hinnehmen und damit leben. Das können wir so nicht akzeptieren und deswegen haben wir die Bürgerinitiative „Bützow wehrt sich“ gegründet. Unser Ziel ist es die Unterbringung immer weiterer Asylanten aus völlig fremden Kulturkreisen in Bützow zu stoppen. Wir wollen hier keine Zustände wie in vielen westdeutschen Großstädten.

Mupinfo: Gab es Unterstützung durch kommunale Politiker, Stadt oder Parteien?

BiB: Ja, da wir noch keine großen Erfahrungen mit der Anmeldung und Planung von Demonstrationen hatten, gab es Unterstützung von der NPD und deren kommunalen Politiker. Mit dem Lautsprecherwagen und der Beratung im Vorfeld haben sie uns sehr geholfen.

Mupinfo: Warum haben Sie eine Demonstration als Protestform gewählt?

BiB: Wir haben diese Protestform gewählt, damit wir viele Mitbürger erreichen können. Gleichzeitig bieten wir ihnen eine Plattform, um gegen die Lügen der Stadt und deren Entscheidungen ohne Abstimmungen oder Absprachen, ein Zeichen zu setzen. Im Laufe der Demo haben sich auch viele Bürger der Demonstration angeschlossen oder gaben ihren Zuspruch.

Mupinfo: Sind Sie mit dem Verlauf der Demonstration zufrieden?

BiB: Aus meiner Sicht ist die Demo sehr gut verlaufen. Viel Bürger sind auf die Straße gegangen und haben sich auch getraut zu zeigen, dass sie mit den Entscheidungen der Stadt nicht Einverstanden sind und das war unser größtes Ziel.
Leider kam es auch zu Zwischenfällen durch die Gegendemonstranten. So wurden im Vorfeld vier Demonstrationsteilnehmer angegriffen und ein Rollstuhlfahrer beleidigt. Das die linke Gewalt keine Grenzen kennt sieht man auch an dem vor kurzem stattgefundenen Überfall auf einen Jugendlichen, wegen einem Hemd der Marke Thor Steinar.
Aber deutlich wurde auch, dass die meisten Gegendemonstranten aus Rostock, Schwaan, Bad Doberan und Güstrow kamen und kaum Bützower da waren. Das zeigt uns, dass die Bürger von Bützow unserer Thematik doch eher positiv zugeneigt sind. Und wir auf weiter Unterstützung hoffen dürfen.

Wir möchten uns auch nochmal bei allen Teilnehmern der Demo und Sympathisanten bedanken. Ein Danke geht auch an die Menschen, die die Flugblätter für die Demo verteilt habe und jene die diese Flugblätter produziert und gespendet haben.

Mupinfo: Wird es weitere Aktionen der Bürgerinitiative geben?

BiB: Und ja es werden noch weitere Aktionen folgen, wir geben unsere Stadt nicht kampflos auf und hoffen auf weiteren Zuspruch der Bevölkerung.

Mupinfo: Vielen Dank für das Gespräch.

 

Asylanten

Seitdem die Dortmunder CDU-Politikerin Gerda Horitzky die voranschreitende Islamisierung kritisierte, die gerade in ihrem direkten Wohnumfeld in der Nordstadt sichtbar ist, brach ein Sturm der Entrüstung über die Dame herein. Nachdem das “DortmundEcho” Mitte Juli über die Vorgänge berichtete, widmet auch der alternative Nachrichtendienst “Kopp Online” dem Dortmunder Kopftuchstreit einen ausführlichen Artikel.

Meinungsfreiheit: Keine Gnade für Dortmunder CDU-Politikerin

Über die rasante Geschwindigkeit der »Ahndung« von »Fehlverhalten« im Bereich der Political Correctness kann jedes deutsche Strafgericht nur vor Neid erblassen. Im »Fall« der 72-jährigen stellv. CDU-Bezirksbürgermeisterin und Stadtbezirksvorsitzenden der Dortmunder Nordstadt, Gerda Horitzky, haben die Tugendwächter der Political Correctness bereits nach wenigen Tagen eine Entscheidung herbeigeführt: Eine Entschuldigung kann nichts mehr ändern! Jetzt soll der Abwahlantrag folgen.

Die betagte Kommunalpolitikerin, die von Geburt an in der Dortmunder Nordstadt lebt und sich seit vielen Jahren politisch für ihren Stadtteil engagiert, hatte es kürzlich in einem Leserbrief öffentlich gewagt, das »Kopftuch als Kündigungsgrund« zu bejahen. Eine »Zeit ohne Kopftücher« würde sie auch gerne mal erleben, ließ sie in diesem Zusammenhang wissen.

»Fremdenfeindlichkeit«, »Islamfeindlichkeit« und »antimuslimischer Rassismus« waren die gängigsten Schlagworte, die kurz darauf mit dem Leserbrief der Dortmunderin in Verbindung gebracht wurden. Die Regionalpresse erhöhte im Minutentakt den Druck auf die CDU-Politikerin, die bis dato wohl nicht daran denkt, den »freiwilligen Rückzug« anzutreten.

Aus diesem Grund wollen die Grünen in der Bezirksvertretung Innenstadt-Nord der Abweichlerin von der Mainstream-Meinung jetzt helfen und ihre Abwahl beantragen:

»SPD, LINKE und PIRATEN haben ihre Empörung über die Äußerungen von Frau Horitzky bereits öffentlich gemacht. Die SPD hat Frau Horitzky dabei geraten, aus ihrem ›skandalösen Verhalten‹ Konsequenzen zu ziehen und sich aus der Politik zurückzuziehen. Das halten wir für richtig. Und wenn Frau Horitzky das nicht selber macht, dann muss ihr dabei geholfen werden«,

ließ deren Fraktionssprecher Mustapha Essati verlauten.

Laut Gemeindeordnung benötigen die Gutmenschen eine einfache Mehrheit, um die Abwahl der stellv. Bezirksbürgermeisterin zu beantragen, und eine Zweidrittelmehrheit, um diese dann aus dem Amt und somit ins politische Abseits zu wählen.

Die erste Hürde können die SPD und die Grünen mit ihren insgesamt zehn von 19 Sitzen in der Bezirksvertretung bereits alleine nehmen – Einigkeit bei dieser Thematik einmal vorausgesetzt. Für die zweite Hürde würden dann noch drei weitere Stimmen benötigt, die, sollten die drei CDU-Vertreter tatsächlich standhaft bleiben, ohne Probleme von den drei Mandataren der Linkspartei beigesteuert werden könnten.

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STADTRATSANFRAGE, 16. Juli 2014

Unter Beteiligung prominenter Stadtpolitiker fand am Samstag, 19.07., in München die in Deutschland inzwischen übliche Schwulenparade „Christopher Street-Day“ statt. Ausweislich des Münchner Polizeiberichtes kam es dabei zu „verschiedenen Zwischenfällen“. Der Polizeibericht vermerkt wörtlich: „ U.a. fielen Polizeibeamten Personen auf, die von einem Doppeldeckertruck die Oberleitungen der Trambahn anfassten. Zum Glück wurden die Leitungen vor der Veranstaltung in einen stromlosen Zustand versetzt.“ (Quelle: www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/203864). – Hierzu sowie zu jüngsten Aktivitäten der LHM im Rahmen der Förderung schwullesbischer Aktivitäten in der Partnerstadt Kiew ergeben sich Fragen.

Ich frage den Oberbürgermeister:

1. Inwieweit sind Stromabschaltungen beim Oberleitungsnetz der Trambahnen als begleitende Maßnahme bei Umzügen im Stadtgebiet üblich?

2. Laut dem schwullesbischen Online-Portal „queer.de“ planten LGBT (= „Lesbian, Gay, Bi, Transgender“; KR)-Aktivisten für die Woche zwischen 29.06. und 06.07., in der Partnerstadt Kiew „trotz der augenblicklichen Krise eine CSD-Woche zu organisieren“. „Die Kontaktgruppe Munich Kiev Queer, die jenseits der Pride-Kooperation gemeinsame Aktionen der Münchner und der Kiewer Szene koordiniert, will eine Reise nach Kiew organisieren. Die Besucher sollen auch die Polit-Parade besuchen, sollte das aus Sicht der ukrainischen Aktivisten sinnvoll sein. Diese Initative des CSD München wird auch vom Kulturreferat der Stadt München unterstützt.“ (Quelle: http://www.queer.de/detail.php?article_id=21554). Hat diese Reise stattgefunden? Welche Münchner Stadtpolitiker haben sich ggf. daran beteiligt? Mit städtischen Mitteln in welcher Höhe hat das Kulturreferat diese „Initiative des CSD München“ wie angekündigt unterstützt? Mit städtischen Mitteln in welcher Höhe wurde ggf. die – ebenfalls im Vorfeld angekündigte – Teilnahme ukrainischer LGBT-Aktivisten am Münchner CSD 2014 von der LHM unterstützt?

Unterschrift_KR
Karl Richter
Stadtrat

Link zum RatsInformationsSystem der Stadt München (neues Fenster):
http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/ris_antrag_detail.jsp?risid=3383037

Die aktuelle Hitler-TV-Woche
Eingetragen am 21.07.2014 - Quelle: Freies Pommern

In manchen Wochen taucht Hitler häufiger in aktuellen Nachrichtensendungen auf als in den üblichen Bewältigungsformaten. Dafür sorgten in der vorigen Woche die großen und die kleinen BRD-Gaucks mit gefühlt tausendjährigen Reden zum 20.Juli. Auch der türkische Premier Erdogan leistete am vergangenen Samstag einen Beitrag mit der Bemerkung:“ Sie ( gemeint waren die Israelis) haben kein Gewissen, keine Ehre, keinen Stolz. Jene, die Hitler Tag und Nacht verurteilen, haben Hitler in Sachen Barbarei übertroffen.“ Diesen starken Tobak zitieren wir hier ganz wertungsfrei. Nebenbei wundern wir uns über eine Schweizer Facebook-Gruppe namens „Demo für Palästina in der Schweiz“, zu der vorwiegend Türken, Albaner, Kosovaren und Bosnier gehören, und auf der man Lobeshymnen für Hitler finden kann. Kostprobe: „ich will nur, dass er zurückkehrt und dort weiter macht, wo er aufgehört hat.“ Wertfreies Zitat Ende. Moslems für Hitler. Das hättet Ihr wohl nicht gedacht, liebe Antifa-Multikultis. Vielleicht haben die Schweizer Führerfans mit Migrationshintergrund ja aber auch von den 1,1 Milliarden Reichsmark erfahren, die Hitler, so am vergangenen Freitag der britische Sender Channel 5, seinerzeit auf Schweizer Konten versteckt haben soll. Der Film dazu taucht sicher bald im BRD-TV auf

Aber nicht am Montag. Der gehört bei ZDF INFO ab 21.00 Uhr „dem unterirdischen Reich – Von Festungen und Führerbunkern“ ( mehreren?). Spiegel Geschichte wärmt ab 15.45 Uhr noch einmal Stauffenberg auf, fahndet ab 20.15 Uhr nach dem Bernsteinzimmer und kann nicht von seinen Dauerbrennern „Die Jahreschronik des Dritten Reiches“ und „Der Aufstieg der NSDAP“ lassen.
Im Gegensatz dazu interessant: „Die Mondlandung –fact oder fake“ bei ARD-alpha ab 22.00 Uhr. Die darf man noch bezweifeln.

„Jeder stirbt für sich allein“ am Dienstag. So heißt der Spielfilm, der ab 0.50 Uhr bei der ARD läuft. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die Eltern eines gefallenen Soldaten, die 1940 gegen Hitler protestieren. Ob sie das überleben? Sehr gut hat die Hauptdarstellerin, Hildegard Knef, die Zeitläufe überstanden. Vor 1945 war sie mit einem Nationalsozialisten liiert, der im Filmgeschäft einflussreich war und ihrer Karriere weiterhelfen konnte. Danach mit einem US-Kontrolloffizier jüdischer Herkunft mit Verbindungen zum Filmbusiness. Wahrlich eine Vorzeige-Bundesrepublikanerin. Der RBB stellt ab 20.15 Uhr „Hitlers Schloss in Schlesien“ vor. Heißt das nicht Slasc? Wir verlangen eine sofortige ideologische Säuberung in diesem Sender. Revanchismusverdachtsstufe 3, mindestens. Arte blättert derweil ab 21.50 Uhr im „Tagebuch eines Lagerkommandanten“, das hoffentlich nicht aus derselben Buchhandlung stammt wie Hitlers Tagebücher. Rock Hudson steht ab 9.45 Uhr bei TNT Film mit Leichtigkeit die Schlacht um „Tobruk“ durch. Erwischt hat ihn dann der Aids-Virus. Bei RTL CRIME gibt es ab 10.15 Uhr und danach noch zwei Mal wiederholt „Die Nazi-Jäger –späte Gerechtigkeit“, umrahmt von fiktionalen US-Serien wie „Person of Interest“ oder „White Collar“. Genau da gehört das, was sich heute „Aufarbeitung der Vergangenheit“ nennt, größtenteils auch hin: In den Unterhaltungsbereich. Sex und Crime ohne History. Wobei „Person of Interest“ deutlich besser ist als das NS-TV-Zeug von heute.

Ein neuer Hitler hat keine Chance mehr, denn er müsste am Mittwoch gegen den härtesten aller denkbaren Gegner antreten: RTL 2! Dieser Niveau-Gigant hat beschlossen, jede Form von Diskriminierung in Deutschland endgültig auszumerzen mit dem Magazin „Zeit für Helden –Und was machst Du ?“. Ab 22.15 Uhr startet die Offensive für Zivilcourage, gleich nach „Teenie-Mütter – Wenn Kinder Kinder kriegen“. Dagegen wären sogar „Hitlers Manager“ machtlos, die bei Phoenix von 20.15 Uhr bis 21.45 Uhr und dann noch mal von 22.15 Uhr bis 0.30 Uhr damit klar kommen müssen, dass es damals keine Boni gab. Nur Weihnachtskarten vom Obersalzberg. ZDF INFO erfreut sein Publikum ab 18.45 Uhr mit „Hundert Jahren Bombenkrieg“. Wem das nicht 3-D genug ist – in Gaza werden ständig Wohnungen frei. Beziehungsweise Bauplätze. Ab 23.30 Uhr dann noch einmal die „Kinder des 20.Juli“.

Donnerstag und Freitag sind tatsächlich mal hitze –äh, hitlerfrei. Damit ist nicht garantiert, dass er nicht blitzkriegsmäßig in irgendeiner Nachrichtensendung auftaucht. Mit Überraschungen hat er ja immer gerne gearbeitet.

Am Samstag bietet ARD Alpha die Sendung „Gewaltfrieden: Die Legende vom Dolchstoß und der Vertrag von Versailles“. Das klingt nicht ganz so einseitig. Wer Betroffenheitstränen vergießen will, schaltet um 20.15 Uhr Eins Festival ein. Sulamit, ein jüdisches Mädchen, verliebt sich dort in Friedrich, den Sohn eines Nazis. Die Geschichte ist schon deshalb traurig, weil sie in Argentinien spielt, dem Land der Loser. So gehen die Gouchos……

Fast hätten wir einen Jahrestag übersehen. Am 1.8.1944 startete der Warschauer Aufstand, den die Wehrmacht mit freundlicher sowjetischer Duldung unterdrückte. Phoenix erinnert in der Reihe „Historische Ereignisse“ am Sonntag ab 14.00 Uhr daran. „Hitler und Ludendorf –Der Gefreite und der General“ durften sich lange genug ausruhen. Ab 21.15 Uhr sind sie bei Spiegel Geschichte wieder unterwegs. Sicher nicht zum letzten Mal.

Wien. Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) befindet sich seit Monaten im Umfragehoch. Auch die neueste Erhebung bestätigt den Trend. Wie das Meinungsforschungsinstitut Gallup im Auftrag […]

Berlin/Damaskus. Im Syrien-Konflikt ist offenbar erneut ein aus Deutschland ausgereister Islamist getötet worden. Samir M. stammte ursprünglich aus dem Libanon. Der 27-Jährige starb bereits Ende März […]