Die Asylanteneinwanderung nach Dortmund setzt sich ungebremst fort: Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, leben derzeit 1870 Asylbewerber offiziell und dauerhaft in Dortmund, 300 davon in dem umstrittenen Asylheim „Im Grevendicksfeld“. Hinzu kommen hunderte – bis mehrere tausend – weitere Asylanten, die in der Erstaufnahmestelle an der Glückaufsegenstraße in Hacheney ankommen und ohne geklärten Aufenthaltsstatus in Dortmund verweilen. Obwohl die Erstaufnahmestelle lediglich für 350 Bewohner zugelassen sind, werden die Zahlen seit Monaten stark überschritten, aktuell befinden sich dort 450 Personen, Tendenz steigend.
Als ob diese Entwicklung nicht schon alarmierend genug wäre, erhöht die Politik die Einwanderungsanreize und sorgt dafür, den Ruf eines vermeintlichen Schlaraffenlandes auszubauen: Im Rahmen eines „Sofortpaketes“ stellt das Land NRW 46 Millionen Euro zur Verfügung, die als angebliche „Flüchtlingshilfe“ ausgegeben werden – 25 % mehr, als bisher bereits von den Geldern des Steuerzahlers zweckentfremdet wurde. Angesichts von Einsparungen im sozialen Bereich, jüngst beispielsweise die geplante Schließung des Dorstfelder Westbades, (von einem bezahlbaren Sozialticket, welches die ÖPNV-Nutzung für Arbeitslose und Geringverdiener ermöglicht, ganz zu schweigen), eine Verhöhnung der deutschen Bevölkerung. Während auf der einen Seite immer mehr Gelder für Asylanten und Sozialleistungsbezieher aus Osteuropa ausgegeben werden, wird beim Bürger, der als Steuerzahler auch noch für diesen Irrsinn aufkommt, die Sparschraube angelegt. Eine Entwicklung, die ihren Zenit offenbar noch längst nicht erreicht hat und sich in Zukunft durch die ungebrochene Einwanderung weiter verschlimmern dürfte.
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Lügner und Denunziant, oder selbsternannter Wanderprediger und “Experte” für Rechtsextremismus, welcher mehrmals auch in Freising “Vorträge” im Auftrag von “Freising ist bunt” vor geringem Publikum hielt! Ziel seiner “Vorträge” waren insbesondere Aktionen rund um den Aktionsbund Freising, die einher gingen … Weiterlesen →

49. Politische Akademie der AFP
Eingetragen am 21.10.2014 - Quelle: Etschlichter

Wie bereits auf Twitter bemerkt, waren dieses Wochenende wieder einige Aktivisten unterwegs. Ziel des Ausflugs war die 49. Politische Akademie der Arbeitsgemeinschaft für Politik. Etwa ein dutzend Kameraden aus Tirol machten sich bereits am Freitag, den 17. Gibhardt auf den … Weiterlesen →

Aachen. Vor 70 Jahren, am 21. Oktober 1944, besetzten US-amerikanische Truppen Aachen als erste deutsche Großstadt. Die Stadt war zwar kulturhistorisch, aber nicht militärisch von Bedeutung. Die Hauptkampflinie am Westwall lag […]

Den kürzlich verstorbenen Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung treibt im Buch die Frage um, ob der Mensch sich in ein soziales Monster verwandelt hat, das aus Egoismus, Mißtrauen und […]

Es sind schockierende Bilder, mit denen sich die neuapostolische Kirche in einer Pressemitteilung an die Öffentlichkeit wendet (hier zu sehen). Am vergangenen Freitag (17. Oktober 2014) waren Linksextremisten in das Gebäude in der Braunschweiger Straße 31 – 33 eingedrungen, um dort ein „Autonomes Zentrum“ auszurufen. Erfreulicherweise wurden sie jedoch ebenso schnell, wie sie hineingekommen waren, wieder durch eine konsequente Kirchenführung und Polizei hinausgeworfen – aus gutem Grund, denn während der rund drei Stunden dauernden Besetzung zerstörten sie Türen, Mobiliar und sonstiges Inventar.
In einer Bilderstrecke ist zu sehen, wie Bierbänke und Tische als Barrikaden gegen eindringende Polizeibeamte verwendet wurden, sowie sich bereits im Vorfeld durch das Mitbringen von Türverriegelungen au eine Räumung vorbereitet wurde. Durch diese Verbarrikadierungen entstand schwerer Schaden an den robusten Stahltüren, die teilweise sogar aus dem Mauerwerk gerissen wurden. Eine ebenfalls dokumentierte Anleitung der Linksextremisten lässt darauf schließen, dass diese Zerstörungen im Vorfeld bewusst einkalkuliert waren: „Dies ist eine illegale Situation“, heißt es dort unzweideutig auf dem Hinweiszettel, in dem unter anderem eine Ermittlungsausschussnummer, sowie diverse Verhaltensregeln für linke Straftäter mitgeteilt werden. Die planmäßig begangenen Sachbeschädigungen verdeutlichen auch, warum ein Vermummter, der sich zwischenzeitlich aus einem der Fenster an die Öffentlichkeit wandte, Arbeitshandschuhe trägt – um Spuren zu verwischen und nicht durch Fingerabdrücke im Nachgang für entstandene Schäden haftbar gemacht zu werden.
Angesichts solcher Zustände ist es bezeichnend, dass die linksextremen Krawallmacher durch Grüne, Piraten und Linkspartei parlamentarische Unterstützung erfahren – weder abgeschreckt von den Mordversuchen der „Avanti-Bewegung“ an der ehemals besetzten Albertus-Magnus-Kirche, noch von den Zerstörungen in der Braunschweiger Straße. Vielleicht ist die Aufteilung aber auch ganz eindeutig geregelt: Während die einen in schwarzer Kleidung für die „Drecksarbeit“ zuständig sind, liegt es an den Anzugträgern in den städtischen Gremien, den Handelnden ihren Rücken freizuhalten und die Anknüpfungsstelle zu bürgerlichen Organisationen zu bilden. Eine Achse der Antideutschen.
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Foto: michaelthurm / flickr (CC BY-NC-SA 2.0)
Ein Beitrag von Liebenberg
Ja, genau der! Vor wenigen Wochen war der Mann Vizekanzler, Finanzminister und ÖVP-Chef, der „Spindi“, wie man ihn nannte. Nicht vor ein paar Jahrzehnten oder ein paar Jahren, nein, vor ein paar Wochen. Und jetzt muß ich nachdenken – ich glaube er hieß Michael, oder? Jedenfalls ist der Mann nicht nur vom Fenster weg, er ist verschwunden, er hat sich in Rauch aufgelöst, einfach futsch. Vor ein paar Wochen war er einer der mächtigsten Männer dieses Systems und jetzt?
Nicht dass ich mir Sorgen um seine finanzielle Gegenwart oder Zukunft mache, um Gottes willen! Irgendwo und irgendwann taucht er mit Sicherheit wieder auf, entweder bei Raiffeisen oder bei der EU. Aber im Augenblick – es ist doch nicht zu glauben, wie ein Politiker mit solchen Ämtern innerhalb weniger Wochen (!) verschwinden kann.
Sein Vorgänger, der hieß Pröll und wenn ich mich nicht irre, Josef, ein Verwandter des niederösterreichischen schwarzen Landeskaisers – Kaiser! ÖVP-Politiker und Kaiser, nicht zu glauben –, der verschwand ebenfalls mit genau den gleichen Ämtern von heute auf morgen, allerdings war er schwer krank. Der schleppte sich nur mehr nach Brüssel und es gab sogar Bilder von ihm im Spitalbett. Und so trat der Arme zurück.
Ein Wunder heilte ihn nach kurzer Zeit. Heute ist er Raiffeisen-Boss und Landesjägermeister und bei jeden Bauernbundball schwingt er fröhlich das Tanzbein.
Aber Spindi war putzmunter, als er zurücktrat, von allen Ämtern, einfach so, über Nacht. Vor ein paar Wochen war das und jetzt ist er vergessen, aber total.
Was sind das eigentlich für Politiker, über die man ein paar Wochen nach ihren Rücktritt nicht einmal mehr ein Wort verliert? Nullen, einfache Nullen.
Wundert es sie eigentlich, wenn immer weniger Leute zur Wahl gehen?
Wer weitere Spekulationen lesen will, findet sie in der Mainstream-Presse:
diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/3880399/Spindelegger_ExOVPChef-55-sucht
(das Beste an diesen Meldungen sind immer die Leserbriefe…)

Für Montagabend (20. Oktober 2014) hatte die Dorstfelder CDU zu einer Bürgerversammlung in das am Wilhelmplatz gelegene „Haus Schmidt“ eingeladen – dort wollte die Partei den empörten Bürger auffangen, der zurecht verärgert über die geplante Schließung des Westbades ist. Während die CDU sich auf das Dreschen von Phrasen beschränkt, hat sich längst eine Bürgerinitiative gebildet, die tatsächlichen Widerstand leistet – dennoch besuchten auch einige nationale Aktivisten die Diskussionsrunde.
Jene Aktivisten hätten nach Ansicht der Christdemokraten überhaupt nicht anwesend sein sollen, wurde doch durch einen Aushang am Eingang „Personen des rechten Spektrums“ der Zutritt verweigert. Offenbar wollte sich die Merkelpartei jedoch nicht die Blöße geben, kritische Stimmen vor den rund 50 Besuchern des Saales zu verweisen. Stattdessen entwickelte sich eine muntere Diskussion zwischen den Christdemokraten, Vertretern verschiedener Dorstfelder Vereine, darunter auch der DLRG, Aktivisten der Partei DIE RECHTE und sogar mehreren Sozialdemokraten, die sich erdreisteten, bei der Veranstaltung anwesend zu sein, obwohl es ihre Partei ist, deren Unterschrift unter sozialem Kahlschlag in unserer Stadt steht und nach deren Wunsch das Westbad geschlossen werden soll.
In verschiedenen Wortbeiträgen äußerten Anwohner ihre Skepsis an der Zahl von 5 Millionen Euro, die angeblich für eine Sanierung aufgebracht werden müssten und brachten ebenso ihr Unverständnis hervor, dass gerade das Westbad im Rahmen von Zuschüssen durch das Konjunkturpaket im Jahr 2011 leer ausgegangen war. Obwohl das Westbad mit 10.500 Besuchern pro Monat ein Publikumsmagnet ist und es nebenbei das neueste städtische Schwimmbad ist, in dem zusätzlich chlorarmes Wasser verwendet wird und welches erst unlängst barrierefrei umgerüstet wurde, halten Skandaloberbürgermeister Ullrich Sierau und sein Kämmerer Jörg Stüdemann an ihren Schließungsplänen fest. Fast schon zynisch wirkt dabei die Behauptung Sieraus auf einem der vergangenen Bürgerdialogveranstaltungen in Dorstfeld, das Viertel sei „einer der attraktivsten und charmantesten Stadtteile“ Dortmunds – eine Phrase, die wohl auf jedem Dialog gedroschen wird und deren Inhaltsleere die Schließungspläne zeigen. Bezeichnenderweise war es auch ein SPD-Vertreter, der die Schließungspläne kritisierte: Nicht etwa, weil dadurch ein wichtiger sozialer Faktor im Stadtteil wegfällt, der sich bei jung und alt gleichermaßen hoher Beliebtheit erfreut, sondern weil sich frustrierte Jugendliche, die sich bisher ihre Zeit mit Schwimmen vertrieben haben, den „Rechten“ anschließen könnten – das ist auch die einzige Sorge, welche die Sozialdemokraten treibt.
Umso deutlicher werden diese „Rechten“, aber auch die neugegründete Bürgerinitiative, gegen die Schließung des Dorstfelder Hallenbades protestieren. Erfreulich klar haben die Dorstfelder bei der Bürgerversammlung ihre Meinung vorgebracht und dabei erkannt, wohin Dortmund steuert: In einige Luxusprestigeprojekte, mit denen sich Ullrich Sierau selbst zelebrieren will, während ganze Stadtviertel schrittweise verkommen oder längst ghettoisiert sind. Dorstfeld ist wohl das nächste Ziel auf dieser Agenda, nachdem die Abwertung unserer Stadt im Norden und Nord-Westen bereits in weiten Teilen vorangetrieben wurde.
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Nach den Steinwürfen von der für wenige Tage durch Linksextremisten besetzten Albertus-Magnus-Kirche in der Enscheder Straße dauern die polizeilichen Ermittlungen wegen „versuchten Mordes“ weiter an. Antifaschisten hatten am 23. August 2014 mehrere schwere Betonplatten auf Polizeibeamte und Nationalisten geworfen, die vor dem Gebäude protestierten – nur durch Glück gab es keine Todesopfer. Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ nun berichtet, haben Polizei und Staatsanwaltschaft noch immer keine heiße Spur. Zwar wurden eine linksextreme Studentin der Uni Duisburg-Essen, sowie ein Jugendlicher aus Dortmund, der ebenfalls der Antifa-Szene zu verordnen ist, kurz nach der Tat festgenommen, ein Nachweis der Handlungen war bisher jedoch nicht möglich.
Ob der Fall aufgeklärt wird, bleibt somit unklar. Die Ermittlungen laufen aber weiterhin mit Nachdruck und die linke Szene dürfte in der Westfalenmetropole in der nächsten Zeit keine Ruhezeiten haben – die Staatsmacht, für die sie sonst auf die Straße gehen, ist ihnen ausnahmsweise einmal auf den Versen. Hier hält sich das Mitleid wahrlich in Grenzen und auch die Solidarität innerhalb linker Zusammenhänge der Bundesrepublik ist vergleichsweise gering: Überregional sind die Dortmunder Genossen für ihre Unfähigkeit bekannt, die sie in den vergangenen Jahren anlässlich verschiedenster Veranstaltungen zum Ausdruck brachten. Auch die Hausbesetzung in der Enscheder Straße passt in diese Chronik – obwohl die Kirche willens war, den Linken dreisterweise weiterhin Unterschlupf zu gewähren, schafften es die verhätschelten Linken, innerhalb kürzester Zeit so schwere Straftaten zu begehen, dass sich die – in der Regel für ihre Nachsicht gegenüber Antifaschisten bekannte Polizei – gezwungen sah, einzugreifen.
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Es ist Mitte August. Ein Anruf vom Ordnungsamt, ob Wohnung für einen älteren Obdachlosen da ist. Kein Problem. Für Thomas B. werden schnell noch eine Matratze, Mikrowelle und notwendiger Klimbim organisert und noch am selben Tage hat er ein warmes, trockenes Plätzchen, Dach über dem Kopf. Drei Tage später sogar Mobiliar, das andere für Mietschulden […]

Husum – Seit Anfang Oktober wurden bereits mehr als 180 verendete Robben an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste gefunden. Experten stehen bei der Ursachenforschung vor einem Rätsel.

“Seit Anfang Oktober sind auf Inseln wie Helgoland und Sylt insgesamt 180 verendete Tiere gefunden worden”, bestätigte ein Sprecher des Landesbetriebs für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz die Meldungen diverser Zeitungen. “Die Tiere werden derzeit untersucht.” Mit einem Ergebnis sei frühestens Freitag zu rechnen, so der Sprecher.
Im Verdacht stehen Staupe- und Grippeviren. Im August sorgten diese in Dänemark bereits für den Tod von rund einhundert Seehunden auf der Ostseeinsel Anholt. Gerade im Herbst und Winter komme es häufiger zu derartigen Funden. Schwächere Tiere sterben an Krankheiten oder Parasitenbefall. Woran die Tiere diesmal verendet sind, sei jedoch noch unklar. Experten fürchten ein ähnliches Massensterben wie bereits 1998 und 2002. damals verendete der Großteil der Seehundpopulation der Nordsee an Staupeepidemien. Allein im Jahr 2002 starben so rund 10.000 Tiere. Der Staupeerreger ist für den Menschen ungefährlich, Hunde jedoch können angesteckt werden.
2013 lebten laut offiziellen Zählungen knapp 27.000 Seehunde in der Nordsee, davon etwa 8300 in Schleswig-Holstein. Das war der bislang höchste Stand, seit die Tiere im Jahr 1970 fast ausgestorben wären. Damals gab es gerade noch 1500 Seehunde an der Nordseeküste.
 
Quelle: http://www.derfflinger.de/kategorien/mysteriöses-robbensterben-gibt-tierärzten-rätsel-auf.html

In der Rhein-Main Metropole Frankfurt kann jeder schon jetzt die Folgen der BRD-Überfremdungspolitik besichtigen. Nun sollen in Frankfurt-Griesheim neben Tausenden an kultur- und artfremden Ausländern auch noch zusätzlich Asylanten, die in aller Regel nichts anderes als Wirtschaftsflüchtlinge sind, untergebracht werden.

Da auch in der Rhein-Main Metropole zunehmend der Unmut der noch wenigen deutschen Einwohner über eine noch weitergehende Überfremdung wächst, sucht die Stadt händeringenden nach weiteren Unterbringungsmöglichkeiten für Asylanten, da alle bereits vorhandenen Asylkaschemmen überfüllt sind. Zuletzt kaufte nach Informationen der Frankfurter Rundschau die Stadt Frankfurt das3 Sterne Hotel Anna in …

Warm dringt allmählich die frühherbstliche Oktobersonne durch den dichten Nebelschleier des Wesertals und drängt ihn beiseite. Der blaue wolkenlose weite Himmel über dem Tal wird von einem Schwarm laut schnatternder Wildgänse durchzogen, die in ihrer Formation gen Süden ziehen und uns auf ihrem Weg zum Abschied mit den Flügeln rauschen. Bunt schimmern das Farbenspiel der Wälder des Wiehengebirges und des Teutoburger Waldes, in welchem sich das herbstliche Sonnenlicht zu verlieren scheint. Hoch oben auf dem Wittekindsberg grüßt der Kaiser am Durchbruchstal der Weser an der Porta Westfalica, vor der sich das norddeutsche Tiefland bis zur Nord – und Ostsee erstreckt.

Junge Deutsche, die es noch sein wollen, versammelten sich an …

Solidarität jetzt!
Eingetragen am 20.10.2014 - Quelle: Gefangenenhilfe

Noch niemals in der Geschichte der Deutschen haben Verbote oder Unterdrückung den Drang zur Freiheit hindern können, sich im Volke, wie eine Flamme lodernd zu erheben. Immer erwachten aus dieser Flamme, in Zeiten der Unterdrückung, Helden, die ihr Leben für die Freiheit Deutschlands einsetzten. Die sich in den Kerkern des herrschenden Systems wiederfanden oder stolz in den Tod gingen mit einem: „Mein Deutschland“, auf den Lippen. Immer trieb sie der Befehl des Gewissens an. Immer führten sie unbeeindruckt der Repressionen den Freiheitskampf fort.

Der innere Befehl des Gewissens war stets die treibende Kraft für eine Veränderung zu kämpfen um das Erwachen unseres Volkes zu erreichen. Dieser Befehl wird uns auch jetzt wieder in Brandenburg auf die Straßen führen um einmal mehr im Angesicht eines Systems der Unterdrückung und Verbote ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen, dass sich der Freiheitskampf unserer Bewegung nicht durch Lüge und Kriminalisierung, durch Verbote und Repressionen verhindern lässt.
Wir werden kämpfen gegen die Lüge, die beständig, alles was falsch ist, als Maßstab für das Gute darstellt. Wir wollen nicht versagen, uns den Willen nicht brechen lassen, mit dem, was der Verräter Vorsicht nennt. Wir müssen uns der Resignation erwehren, die den Mut zerbricht, welche von den Zaghaften Klugheit genannt wird. Wir nehmen es nicht länger mehr sprachlos hin, dass unsere Brüder und Schwestern für den Kampf um die Wahrheit um Recht und Ehre in Gesinnungshaft gehalten werden, um deren Willen zu brechen. Wir erheben unsere Stimme gegen die Willkür der Herrschenden, gegen dieses System der Lüge und des Verrates. Wir werden immer zu den Worten stehen:
„Sei was du willst, aber das was du bist, habe den Mut ganz zu sein“