Schottland danach
Eingetragen am 20.09.2014 - Quelle: Etschlichter

Die Volksabstimmung ist vorbei. Schottland bleibt unfrei und Teil des britischen Empires. Vorerst hat die Feindpropaganda gesiegt. Vorerst. Auch wenn diese Wahl für alle Freunde der Völker als eine Niederlage angesehen werden muss, gilt unser Artikel Freiheit für Schottland heute … Weiterlesen


kriminelle

Es klingt ungeheuerlich, aber ist bezeichnend für den Alltag auf Dortmunds Straßen: Am Samstag (20. September 2014) wurden Aktivisten des Stadtschutzes der Partei DIE RECHTE auf ein mutmaßliches Betrügerpaar aus Osteuropa aufmerksam. Die beiden Personen, vor denen aktuell bereits im Internet gewarnt wird, gaben sich – tatsachenwidrig – als Taubstumme aus und versuchten, vor dem Real-Supermarkt im Ortskern von Eving Passanten zu einer Abgabe ihrer persönlichen Daten für eine fiktive Hilfsorganisation zu geben. Dieses Verhalten ließ zumindest den Verdacht von Betrugsstraftaten aufkommen, so dass die mutmaßlichen Kriminellen mit dem Vorwurf konfrontiert wurden.

Augenblicklich ließen sie von ihrem Unterschriftensammeln ab und entfernten sich schnellen Schrittes. In einer rechtlichen Einschätzung kamen die rechten Aktivisten zu dem Rückschluss, dass der hinreichende Tatverdacht auf eine kürzlich begangene Straftat nicht ausreichend zu belegen ist, um vor Ort im Rahmen des Jedermannfestnahmerechtes eine Festnahme durchzuführen – stattdessen wäre wohl bei einer augenblicklichen Festnahme zu befürchten, dass anschließend versucht würde, einen „rechten Überfall auf arme Migranten“ zu konstruieren. Um diesem Problem vorzubeugen, wurde beschlossen, die Polizei zu kontaktieren, welche nicht nur die Personalien der gesuchten Personen, die in ganz Nordrhein-Westfalen in Erscheinung treten, feststellen könnte, sondern auch herausfinden würde, dass es weder eine Hilfsorganisation gibt, für die Unterschriften gesammelt werden, noch beide Personen taubstumm sind.

In Erwartung einer zeitnahen Polizeikontrolle, wurde der Notruf verständigt und die Verfolgung der flüchtigen Verdächtigen aufgenommen, die sich von Eving in Richtung Nordstadt entfernten. Hierbei erfolgte eine mehrmalige Standortangabe an die alarmierenden Einsatzkräfte. Während der Flucht, warf einer der beiden Tatverdächtigen eine Schnapsflasche in Richtung der rechten Aktivisten, während seine vermeintlich taubstumme Begleiterin lauthals in Wutausbrüche verfiel, da ihr betrügerisches Vorhaben, vor dem Real-Supermarkt in Eving in Erscheinung zu treten, augenscheinlich vereitelt wurde.

Nach etwa einer Viertelstunde fußläufiger Verfolgung, teilte die Polizei mit, dass in ganz Dortmund kein Fahrzeug zur Verfügung stünde, um zeitnah einzugreifen. Ein Armutszeugnis, welches bezeichnend für den Zustand „unserer“ Sicherheitsorgane ist: Während für einen Blitzmarathon hunderte Beamte bereitgestellt, Fußballfans durch Großaufgebote kriminalisiert und politisch Andersdenkende im Rahmen des „Kampfes gegen Rechts“ mit Sondereinheiten bekämpft werden, gibt es im ganzen Stadtbezirk Eving, der sogar eine der größten Wachen Dortmunds beheimatet, kein freies Einsatzfahrzeug, ebenso, wie in den umliegenden Bezirken Mengede, Nordstadt und Scharnhorst. Wenn vor diesem Hintergrund von Straftaten betroffene Bürger darauf verzichten, die Polizei zu alarmieren, da diese sich bereits weigert, überhaupt auszurücken, ist dies nur verständlich, aber auch ein Alarmsignal in unsere Gesellschaft. Letztendlich musste die Verfolgung mangels Erfolgsaussicht abgebrochen werden, zumal sich die Verdächtigen mit einer U-Bahn entfernten. Schockierend: Nach knapp einer Stunde meldete sich die Polizei erneut und entschuldigte sich, kein freies Fahrzeug zur Verfügung gehabt zu haben, aber nun eines hinausschicken könnte, wenn die Personen noch beobachtet würden – diese waren natürlich längst „über alle Berge“.

Bedanken können sich die völlig überforderten Polizeibehörden bei ihrem Innenminister Ralf Jäger (SPD), der nicht nur den seit Jahren andauernden Personalabbau mitträgt, sondern die vorhandenen Beamten großzügig verheizt, aber ebenso bei Polizeipräsident Gregor Lange (SPD), der sich weigert, ausreichende Kapazitäten zur Bekämpfung der ausufernden Kriminalität in unserer Stadt bereitzustellen. Die Folgen einer solchen Entwicklung sind täglich auf Dortmunds Straßen zu beobachten – dort regiert für Verbrecher die Anarchie.

Von einer solchen Verweigerungshaltung der Polizei werden sich die Aktivisten des Stadtschutzes jedoch nicht entmutigen lassen, im Rahmen gelebter Zivilcourage der Kriminalität zu begegnen, wenn Polizei und Ordnungsbehörden versagen: In Zukunft wird nicht nur ein Paar Kabelbinder zur Standartausrüstung gehören (diese hatten sich bereits im Kommunalwahlkampf als nützlich erwiesen, um linksextreme Plakatabreißer festzunehmen), sondern es werden auch videographische Aufzeichnungsgeräte eingesetzt, mit denen ein hinreichender Tatverdacht Beweissicher dokumentiert werden kann, um im Rahmen des Jedermannfestnahmereches zuzugreifen – der Stadtschutz bewegt sich ausschließlich im Rahmen der gültigen Gesetze, muss dieses aber im Zweifel nachweisen können, denn die Repressionsbehörden sind eher bemüht, Zivilcourage zu kriminalisieren, als Kriminelle zu bekämpfen. Spätestens jedoch, wenn bei der Polizei der Anruf eingeht, dass der Stadtschutz von DIE RECHTE mehrere kriminelle Osteuropäer festgenommen und fixiert hat, werden plötzlich Kräfte frei. Wetten, dass?

Anzumerken bleibt, dass die Fahndung nach den betrügerischen Unterschriftensammlern fortgesetzt wird und davon auszugehen ist, dass sich diese mittelfristig erneut in Eving aufhalten werden. Hinweise nehmen Aktivisten der Partei DIE RECHTE gerne entgegen. Zu den Hintergründen des skandalösen Verhaltens der Polizei wird eine Beschwerde beim Innenministerium eingereicht, mit der eine Begründung eingefordert wird, warum erst nach knapp einer (!) Stunde Polizisten zur Verfügung stehen, um gegen zwei einer Straftat verdächtige Personen vorzugehen, die flüchtig sind. Die Begründung, mit der diese Beschwerde abgewiesen wird, darf mit Spannung erwartet werden.

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Nachdem Aktivisten der Partei DIE RECHTE bereits unmittelbar nach einer brutalen Vergewaltigung durch einen „Kulturbereicherer“ in der Innenstadt, sowie im zunehmend ghettoisierten Stadtteil Westerfilde Pfefferspray verteilten, wurden die erfolgreichen Aktionen am Samstag (20. September 2014) im nördlichen Dortmunder Viertel Eving fortgesetzt. Gerade durch die räumliche Nähe zur Nordstadt, sowie einer hohen Zahl von Einwanderern aus Osteuropa, ist der ehemalige Arbeiterstadtteil besonders von der Kriminalitätsexplosion betroffen.


Gerade ältere Menschen sind häufig von Raubüberfällen betroffen

Die verteilten Informationszettel und – selbstverständlich kostenlos herausgegebenen – Pfeffersprays wurden mit großem Interesse angenommen, nicht wenige Evinger fragten nach weiteren Exemplaren für ihre Familienmitglieder. Längst ist das Vertrauen in die vermeintlichen, staatlichen Schutzeinrichtungen gesunken, was sich nicht zuletzt in den niedrigen Aufklärungsquoten der Polizei niederschlägt, die teilweise nicht einmal mehr gerufen wird. Gerade für Frauen, aber auch für ältere Menschen, stellt es in den Abendstunden eine Zumutung dar, im Evinger Ortskern oder auf der Bergstraße zu verkehren, ohne keinen Anmachen oder Übergriffen durch vermeintliche Kulturbereicherer ausgesetzt zu sein.


Deutsche Familien schützen: Solidarität organisieren!

Getreu dem Motto „Wir lassen keinen allein, Solidarität muss praktisch werden“, wird DIE RECHTE mit verschiedenen Aktivitäten das Sicherheitsbewusstsein der Dortmunder erhöhen und für die Problematik jederzeit drohender Kriminalität sensibilisieren. Es darf keine Angsträume für Deutsche in Dortmund geben – darum ist es notwendig, den herrschenden Zuständen den Kampf anzusagen und für Sicherheit, Recht und Ordnung einzutreten!

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Wie die emsigen Scheißhausfliegen um die Häufchen der Vierbeiner schwirren inzwischen die widerlichen VS-Agenten insbesondere im Bundesland Bayern inflationär bei nationalen Aktivisten herum, um sie für den schäbigen Verrat an nationalen Strukturen zu gewinnen. Am 17. September 2014 fand so nun der nächste gescheiterte Anwerbeversuch des bundesrepublikanischen Inlandsgeheimdiensts Verfassungsschutz (VS) in Franken statt. Ein 47-jähriger…Read more Fast täglich grüßt das Murmeltier: Wieder gescheiterte VS-Anwerbung in Franken

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Identitäre Ideen und Lösungsvorschläge wie jene zur Einwanderungsfrage scheinen in Frankreich immer mehr mehrheitsfähig zu werden. Dies ergibt eine jüngst vorgenommene Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Odoxa im Auftrag einer privaten Fernsehanstalt und der Zeitung Le Parisien, wo es unter anderem heißt:

Was die Umfrage von Odoxa aufzeigt, ist die zunehmende Akzeptanz von Ideen, die traditionell vom Front National vertreten werden. In der Einwanderungsfrage sprechen sich heute 68% der Franzosen gegen eine Familienzusammenführung aus, 67% möchten Sozialleistungen und Kindergeld ausschließlich Franzosen zukommen lassen, und 65% wollen eine Wiederherstellung der Grenzkontrollen in Europa. [1]

Diese Ideen genießen dieser Umfrage zufolge heute nicht nur die stärkste Zustimmung unter der französischen Bevölkerung, sondern diese Zustimmung hat auch während der letzten drei Jahre am stärksten zugenommen. Dies etwa im Vergleich mit den Fragen nach einem Austritt aus der Europäischen Union und einem Austritt aus dem Euro, die zwar von den Franzosen ebenfalls zunehmend bejaht werden, aber derzeit noch nicht mehrheitsfähig sind.

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[1] www.leparisien.fr/politique/plongee-dans-cette-france-seduite-par-le-fn-14-09-2014-4134025.php

Quelle: fr.novopress.info/174926/immigration-les-reponses-identitaires-de-plus-en-plus-acceptees-par-les-francais/

Dirk Müllers Buch "Showdown"

Dirk Müllers Buch „Showdown“

In der Tat ist die momentane politische Lage in Europa am besten mit einem Fonduetopf beschrieben. Es blubbert und es kocht, der Spiritusbrenner unter dem Kessel brennt mit heller Flamme, das Öl im Topf bildet immer dickere Lavablasen, die beim Zerplatzen über den Rand spritzen, und ein Inferno droht.

Drumherum sitzen 17 „Spezialisten“. Die einen fordern, man müsse nur genug Spiritus in die Flamme gießen, dann werde das schon. Die anderen fordern vehement, Wasser ins Öl zu gießen, während die Dritten nur damit beschäftigt sind, ihre Fleischbrocken aus dem Topf zu fischen, ohne sich die Pfoten allzu sehr zu verbrennen. Niemand hatte sich diie Mühe gemacht, vorab in der Bedienungsanleitung nachzulesen, wie in einem solchen Fall zu verfahren sei – nämlich den kleinen Deckel auf den Brenner legen.

Die aktuelle Situation ist brandgefährlich. Nicht nur für die Wirtschaft Europas, sondern für unsere demokratische Zivilgesellschaft. In Spanien lag die Arbeitslosenquote im Winter 2012 bei 25 Prozent. Unter den 16- bis 24-Jährigen hat nicht einmal jeder Zweite einen Job.

In Deutschland wird die hohe Arbeitslosigkeit der 1930er Jahre als eine der Hauptursachen für den Aufstieg Hitlers und die katastrophale Entwicklung der Folgezeit benannt. 1933 waren in Deutschland ebenfalls 25 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung ohne Arbeit. In Griechenland lag die Arbeitslosenquote 2012 bei 26 Prozent.

Für die Revolution in Tunesien und anderen nordafrikanischen Ländern in den Jahren 2010/11 wird als wesentlicher Auslöser die hohe Arbeitslosigkeit sowie die Perspektivlosigkeit der Jugendlichen genannt. Die Arbeitslosigkeit betrug damals in Tunesien 14 Prozent, die Jugendarbeitslosigkeit lag etwa bei 28 Prozent. In Spanien haben wir inzwischen die doppelten Werte erreicht.

In Portugal demonstriert 2012 sogar das Militär gegen die Sparpolitik der Regierung in Lissabon und macht eine unmissverständliche Ansage: „Entweder die Regierung hört dem Volk freiwillig zu, oder wir werden sie dazu zwingen.“ Das war eine klare Anspielung auf die sogenannte Nelkenrevolution 1974, als Militärangehörige die damalige Diktatur stürzten.

Ebenfalls im Herbst 2012 hielt die Schweizer Armee eine großangelegte militärische Übung ab, deren Zweck es war, die Schweizer Landesgrenzen vor Flüchtlingsströmen aus Europa zu schützen. Man möchte lachen, wenn es nicht so ernst wäre. Angesichts solcher Meldungen klingt es wie Hohn, wenn europäische Politiker mit fast schon debilem Grinsen erklären: „Wir sind auf einem guten Weg.“ Wenn damit der „Highway to Hell(as)“ gemeint sein sollte, entspräche das der Wahrheit.

Dieser Auszug aus dem Buch „Showdown“ von Dirk Müller gibt einen guten Eindruck über Stil und Absicht des Buches. Dirk Müller ist einer der bekanntesten Börsenmakler der Bundesrepublik, medial auch als „Mister DAX“ bekannt. Seine Prognosen erweckten stets großes mediales Interesse und er bekam – auch als er eine kritische Linie gegenüber der offiziellen Spekulanten-Philosophie einschlug – immer eine Bühne in den Mainstreammedien. Müller hängt aber am liberal-kapitalistischen System und möchte nicht dessen Überwindung. Gerade deshalb kämpft er so energisch für dessen Erhaltung, was den Reiz des Buches vor allem ausmacht. Eine gewohnt dynamische, kämpferische Sprache erklärt oftmals komplexe Zusammenhänge leicht verständlich (Fonduetopf) und daher ist das Buch vor allem für Einsteiger in die Welt des Wirtschaftskrieges eine empfehlenswerte Lektüre. Für die anderen analysiert der Börsenexperte Zusammenhänge oftmals von der subjektiven Seite, was auch einen Mehrwert gegenüber vielen anderen Lektüren darstellt, deren Autoren noch nie eine Börse von innen gesehen haben.

Die wahren Zusammenhänge des globalen Problems der unkontrollierten Geldschöpfung, der global-imperialen Machtausbreitung der Hochfinanz und dem Diktat des Zinseszinssystems arbeitet der Autor dabei nicht heraus, obwohl er davon weiß und beispielsweise in TV-Talkshows ohne Scheuklappen darauf hinwies. Es dürfte sich also eher um pragmatische Gründe handeln, die mit Zielgruppen- und Verkaufszahlen-Analysen zu tun haben.

Buch:
Dirk Müller: Showdown – Der Kampf um Europa und unser Geld. Droemer Verlag 2013. ISBN 10 3426276054, ISBN-13: 978-3426276051

BUCH-TIP! Wir empfehlen die Lektüre!

Im Buchhandel zu bestellen oder online erhältlich.

Anmerkung von freies-oesterreich.net: Wir empfehlen nur Bücher, die frei nach Österreich lieferbar sind und zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht strafrechtlich verfolgt werden.

Kein Vergleich mit deutschen Standards!
Eingetragen am 20.09.2014 - Quelle: Hans Püschel

Es ist mir der wichtigste Satz in der ganzen JF 39/14. Eine Nebenbemerkung von Kh. Weißmann in seiner wirklichen “Gegenaufklärung”. Es ist das nüchterne oder ernüchternde Fazit aus ansonsten schwärmerischen Darstellungen der Befragungen von Studenten, die vorübergehend im anglo-amerikanischen Bereich zur Ausbildung waren. Es seien ja soo wichtige Erfahrungen und sie sind ja – grundsätzlich […]

  Am vergangenen Mittwoch fand in Pulheim wieder einmal ein Einbruch auf brutale Art und Weise statt, meldete die Polizeipressestelle im Rhein-Erft-Kreis. Als ein 40-jähriger Mann am Abend nach Hause

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Immer wieder werden in der Bundesrepublik in aller Öffentlichkeit Konflikte krimineller Ausländer-Banden ausgetragen, die nicht selten den Gebrauch scharfer Schußwaffen beinhalten. So jüngst auch wieder im norddeutschen Lüneburg, wo verfeindete gewaltkriminelle Migranten-Clans aufeinander losgingen. Fäuste flogen, Glasflaschen wurden geworfen und selbst eine schwere Hantelbank diente im September 2014 den entmenscht aufeinander einschlagenden kulturellen Entreicherern dabei als Wurfgeschoss, um die internen Streitigkeiten auszufechten.

Angefangen hat die Bandenschlägerei in einem Fitness-Studio der niedersächsischen Universitätsstadt. Mitglieder von Ausländerfamilien libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft gingen …

Um den Aufbau der noch relativ jungen nationalrevolutionären Partei vom III. Weg weiter voran zu treiben, wurde am Samstag, den 13. September 2014, nun auch ein Stützpunkt in der Region Mainfranken gegründet. Zu der offiziellen Gründungsveranstaltung konnte der frisch gewählte Stützpunktleiter aus dem Raum Schweinfurt gut 40 Parteimitglieder und politisch Interessierte persönlich begrüßen.

Der Stützpunkt Mainfranken, der im bayerischen Bezirk Unterfranken den Großraum Würzburg umfaßt, ist mittlerweile schon der dritte lokale Ableger vom III. Weg in Franken. In den Monaten zuvor wurden schon der Stützpunkt Hochfranken-Vogtland und Nürnberg-Fürth als offizielle Parteivertreter …

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Nach der Zerschlagung eines Kinderpornoringes, der auch den ehemaligen Vorsitzenden des NSU-Untersuchungsausschusses, den SPD-Politiker Sebastian Edathy in seiner Kundendatei führte, ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen insgesamt zehn Personen aus Dortmund. Dabei soll es sich sowohl um Männer, aber auch um Frauen handeln, wie der „Westdeutsche Rundfunk“ berichtet. Ob sich die Perversen vor Gericht verantworten müssen, ist noch unklar – mehrere Verfahren seien bereits eingestellt worden, da die Beweislast nicht für eine Anklage ausreichen würde.

Erst im Dezember 2013 wurde ein pädophiler aus dem Dortmunder Stadtteil Westerfilde durch das Landgericht zu einer milden Bewährungsstrafe verurteilt. Der einschlägig vorbestrafte Mann hatte sich hunderte Fotografien von sexuellen Handlungen, die an Kindern vorgenommen wurden, beschafft. Um vor diesem potentiellen Sextäter zu warnen, bei dem eine Umsetzung seiner kranken Gedanken nicht ausgeschlossen ist, führten rechte Aktivisten eine „Outingaktion“ im Wohnumfeld des Mannes durch.

Hinter jedem einzelnen kinderpornographischen Bild steht unvorstellbares Leid, welches den schwächsten Gliedern unserer Gesellschaft angetan wird. Wer solche Handlungen unterstützt, muss nicht nur die härtesten Sanktionen des Gesetzes spüren, sondern auch in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit gerückt werden – damit niemand später sagen kann, er hätte nicht gewusst, wer in der Nachbarschaft sein Unwesen treibt.

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Liest man so oft: “Demnächst in diesem Theater”. In diesem Fall im Freilichttheater Bundesrepublik. Der EuGH, also der Europäische Gerichtshof für die berühmten Menschenrechte, hat gesprochen: Kriminelle und dauerhaft ausgewiesene Ausländer dürfen nach spätestens 5 Jahren wieder rein ins gelobte Land. Genauer gesagt: Müssen ungehindert herein gelassen werden. Wie in den berühmten Narrensaal. Oder wie […]

Edinburgh. Überraschend deutlich haben sich die Schotten bei einem Referendum gegen die Unabhängigkeit von Großbritannien entschieden: Über 55 Prozent wollen weiterhin im Vereinigten Königreich bleiben. (lp)

blitzmarathon

Auf Dortmunds Straßen eskaliert die Kriminalität, die Polizei ist unterbesetzt und in den seltensten Fällen rechtzeitig vor Ort. Den nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger (SPD) scheinen solche Zustände jedoch wenig zu beeindrucken: Für den jüngsten Blitzmarathon, der am Donnerstag (18. September 2014) stattfand, wurden alleine in Dortmund mehrere hunderte Polizeibeamte abgestellt, um „Verkehrssünder“ zu kontrollieren. Die Bilanz ist niederschmetternd: Ganze 2 (!) Fahrverbote konnten verhangen werden, ansonsten wurden lediglich geringfügige Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt, die nicht nur im Rahmen alltäglicher Kontrollen ebenso erfasst werden, sondern häufig auch auf mangelnde Beschilderung zurückzuführen sind, die eine Unterscheidung zwischen Tempo 30- und 50er-Zonen erschwert.

Auch polizeiintern ist der „Blitzmarathon“, der bereits zum wiederholten Male auf Anweisung des Düsseldorfer Innenministeriums durchgeführt wurde, umstritten. Viele Beamte sehen keinen Sinn in dieser Prestigeaktion, die weder eine nachhaltige Steigerung der Sicherheit im Straßenverkehr mit sich bringt, noch skrupellose Raser abschreckt, die im Vorfeld ausnahmsweise gewarnt sind und somit das Gaspedal vielleicht einmal nicht ganz durchdrücken. Gleichzeitig sinkt das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei weiter, denn während in jeder zweiten Dortmunder Straße eine Blitzstation errichtet wird, kommt es in den Wohngebieten dazwischen zu den täglichen Diebstählen und Raubüberfällen, für die sich in der Mehrzahl ausländische „Kulturbereicherer“ verantwortlich zeigen, die sich ihrer Narrenfreiheit erfreuen können.

Statt symbolträchtigen Aktionstagen, reichen bereits die üblichen Verkehrskontrollen völlig aus – zumal auch Beamte der Stadt für die Verkehrsmessung eingesetzt werden. Die Polizeibeamten sollten dort eingesetzt werden, wo ihr Aufgabengebiet ist: In der Sicherheit der Bevölkerung und die wird in Dortmund nicht durch Autofahrer, die mit 55 Richtung Innenstadt fahren gefährdet (sofern durch die zahlreichen Ampeln nicht ohnehin „Stop-And-Go-Verkehr“ angesagt ist), sondern durch kriminelle Banden, die sämtliche Paragraphen des Strafgesetzbuches in die Praxis umsetzen.

Bild: de.wikipedia.org

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