Politische Verfolgung eingestellt
Eingetragen am 22.09.2014 - Quelle: Die Rechte - Rhein-Erft

  Die Meldungen in den Medien um den Gaza- Konflikt verstummen mehr und mehr und auch die Demonstrationen hierzulande gegen die Agressionen Israels finden nur noch ganz vereinzelt statt. Dass

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romafrauen

Es klingt wie eine Verhöhnung der deutschen Bevölkerung: Wie der „Westdeutsche Rundfunk (WDR)“ berichtet, stellt das Land Nordrhein-Westfalen stolze 1,2 Millionen Euro zur Verfügung, um Dolmetscher zu finanzieren, die Einwanderern aus Osteuropa, gemeint sein dürften insbesondere Sinti und Roma, bei Behördengängen helfen. Angesichts der massenhaft steigenden Zahl von Sozialleistungsempfängern, die seit Jahresbeginn in den Genuss von Steuergeldern kommen, ist eine solche Fürsorge wahrlich unverständlich – wer es nicht einmal schafft, einen Antrag in der Landessprache zu formulieren (wobei es mittlerweile sogar schon mehrsprachige Antragsformulare gibt), kriegt nun von staatlicher Seite sogar noch Hilfe bereitgestellt.

Alleine für Dortmund werden acht solcher Sozialbetrug-Dolmetscher bereitgestellt, die für das Rundum-Sorglos-Paket jedes osteuropäischen Einwanderers sorgen, ganz gleich, welche Berechtigung überhaupt für ein Beziehen besteht. Besonders perfide: In Arbeitsämtern werden Dolmetscher nach Stunden bezahlt, so dass ausländische „Kunden“ selbst länger dort wartenden Deutschen vorgezogen werden, da die Anwesenheit der Dolmetscher die Amtskassen belastet.

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Berlin. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat dem früheren Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin (SPD) angesichts seiner Kontakte zur AfD den Parteiaustritt nahegelegt. In einem Gespräch mit der “Neuen […]

Der UKIP-Führer warnt davor, dass der Westen derzeit vor der größten Bedrohung stehe, die es in den vergangenen 70 Jahren gegeben habe – ergo: eine größere Bedrohung noch als der „Kalte Krieg“!

Der Westen sollte davon Abstand nehmen, gegen die Politik des russischen Präsidenten Wladimir Putin in der Ukraine zu hetzen und endlich eine Allianz mit Moskau bilden, um den Islamischen Staat zu besiegen, sagte Nigel Farage, Führer der englischen Independence Party (UKIP) bei einer Debatte im Europäischen Parlament in Straßburg am 16. September. Farage verlangte vom Westen, endlich damit aufzuhören, den russischen Bären mit einem Stock zu piesacken. Er sagte, dass „Präsident Putin im globalen Krieg gegen den dschihadistischen Extremismus auf unserer Seite ist.“

Der rechtskonservative Parlamentsabgeordnete rief die westlichen Führer auf, endlich aufzuwachen und „die wahre Gefahr zu erkennen, die all unsere Länder und Gesellschaften bedroht.“ Es wäre an der Zeit, das geopolitische Theater in der Ukraine zu beenden und einen Plan in Bezug auf Syrien, den Irak, Kenia und Nigeria aufzustellen, um uns der eigentlichen Gefahr zu stellen, die uns alle bedroht.

Weiterlesen: rt.com/uk/188200-isis-uk-alliance-putin/ ; deutsche Übersetzung: www.pi-news.net/2014/09/nigel-farage-russland-unser-bester-verbuendeter-gegen-islamischen-terrorismus/

Gerdauen ist schöner
Eingetragen am 22.09.2014 - Quelle: Etschlichter

Folgende Geschichte stammt von August Winnig und verdeutlicht uns wunderbar das Wesen der Heimat. Mit dem Veröffentlichen dieses Texten verknüpfen wir den Appell: Lest deutsche Geschichten, Märchen, Sagen und Romane – sie weisen uns den Weg zu uns selbst. Da … Weiterlesen

Alexei Puschkow - Foto: Wikimedia (cc)

Alexei Puschkow – Foto: Wikimedia (cc)

Um aufzuzeigen, wie repräsentative Russen – also nicht etwa die, die in den „öffentlichrechtlichen“ Fernsehanstalten hierzulande als Feigenblatt präsentiert werden – die aktuelle Beziehungskrise zum Westen sehen, veröffentlichen wir heute die Übersetzung eines Artikels von Alexei Puschkow. [1] Puschkow ist ein international bekannter Außenpolitiker und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma. Zudem leitet und moderiert er das populäre wöchentliche Politmagazin „Postscriptum“ im russischen Fernsehen.

Die Masken sind abgelegt, der Anstand ebenso. Und auch der gesunde Menschenverstand. Die NATO droht mit der Einrichtung von Militärbasen in unserer direkten Nachbarschaft. Die EU führt immer neue Sanktionen ein, persönliche und wirtschaftliche, und ergänzt die Liste mit immer neuen Namen. Der Westen konsolidiert sich auf der Basis einer neuen Feindseligkeit gegenüber Russland und auch die gegenteiligen Bemühungen einzelner Länder und Politiker können diese Tendenz nicht umkehren.

Es geht nicht mehr um die Verteidigung hoher Ideale, um die Rechte der Leidenden, um die Hoheit des Gesetzes. Unter dem mächtigen Druck der Vereinigten Staaten sind alle diese Prinzipien beiseite geschoben. Der Staatsstreich in der Ukraine vom 22. Februar wurde im Westen sofort und mit Begeisterung akzeptiert. Ganz gleich, dass dabei grob die ukrainische Verfassung verletzt und das Verfassungsgericht auseinandergetrieben wurde und dass die Oberste Rada illegale Entscheidungen traf. All das ist unwichtig, wenn es darum geht, sich ein Land wie die Ukraine geopolitisch unter den Nagel zu reißen.

Genau deshalb ist den derzeitigen Machthabern in Kiew all das erlaubt, wovon sich in anderen Fällen den westlichen Politikern offiziell die Nackenhaare sträuben: Mord an der Zivilbevölkerung, Einsatz von Phosphorbomben und ballistischen Raketen gegen Einwohner der Städte, Erschießungen und Entführung von Journalisten und nicht zuletzt Erstickung und Verbrennung von Menschen nur dafür, dass sie für sich mehr Rechte einforderten. So geschehen in Odessa.

Alle diese Verbrechen wurden durch den demokratischen Westen faktisch erlaubt und abgesegnet, bei gleichzeitigem verschämten Murmeln über die Notwendigkeit von Untersuchungen, die entweder nie stattfinden oder von Kiew gezielt in eine Sackgasse geführt werden. Erlaubt und abgesegnet für ein höheres Ziel: die Eingliederung der Ukraine in die euroatlantische Einflusszone.

Für all das, was in der Ukraine passiert, wird ausschließlich Russland die Schuld gegeben. Während Sanktionen für all die denkbaren und undenkbaren Verstöße gegen die Menschenrechte, allen voran das Recht auf Leben, eigentlich gegen Kiew gerichtet sein müssten, werden Russland und persönlich Putin als die neuen Ausgeburten der Hölle dargestellt. Und je höher die eigene Schuld des Westens für das Geschehen ist, desto verbissener wird unser Land von der westlichen Presse attackiert, die bereits vergessen hat, was Objektivität und elementare Ausgewogenheit sind.

So sieht heute die allgemeine Tonlage aus. Dabei räumen alle denkenden Menschen von Finnland bis USA ein: daran, dass die Ereignisse in der Ukraine die heutige Entwicklung genommen haben, ist nicht so sehr Russland schuld (das lange Zeit gar nicht auf das Geschehen dort reagierte), sondern der Westen selbst. Die EU war es, die die Ukraine vor die Wahl stellte: entweder die Zusammenarbeit mit Russland oder die Assoziierung mit der Europäischen Union. Die EU hat den Staatsstreich sofort unterstützt, während die USA ihn gar vorbereiteten. Why the Ukraine Crisis Is the West’s Fault lautet der Name des Artikels, den vor kurzem der Professor der Chicagoer Universität John J. Mearsheimer in der US-Zeitschrift „Foreign Affairs“ veröffentlichte. [2]

Er schreibt:

„Wenn man von den vorherrschenden Ansichten im Westen ausgeht, liegt die Schuld an der Ukraine-Krise fast gänzlich bei Russland. Dem ist jedoch nicht so. In Wirklichkeit tragen die USA und ihre europäischen Verbündeten den größten Teil der Verantwortung für die Krise. Der Westen hatte schon seit langen versucht, die Ukraine in den Orbit der NATO zu bringen und von Russland loszureißen. Dabei hat Moskau wiederholt klargemacht, dass es nicht einfach stillhalten werde, während sich sein strategisch wichtiger Partner in ein Bollwerk des Westens verwandelt. Für Putin wurde der unrechtmäßige Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten der Ukraine, den er zurecht Staatsstreich nennt, zum letzten Tropfen.“

Ähnlich bewertet der ehemalige US-Botschafter in der UdSSR Jack Matlock die Lage. Im Interview für die deutsche TAZ [3] erzählt er, wie die NATO mit ihrer Expansionsstrategie in Osteuropa die Basis für die Krise in den Beziehungen mit Russland legte.

„Keines dieser Länder war von Russland bedroht. Und dann begann die Eröffnung von Militärbasen, unter anderem in Polen – gegen nicht existierende Raketen aus Iran – Für die Russen war das eine Provokation.“

Danach hat die NATO laut Matlock auch noch die Ukraine locken wollen, indem ihr die Mitgliedschaft in der Allianz versprochen wurde.

„Das alles waren sehr dumme Schachzüge des Westens. Heute haben wir die Reaktion darauf.“

Seiner Meinung nach würden es die USA genauso wenig tolerieren, wenn China auf eine Militärallianz mit Kanada und Mexiko hinarbeiten würde.

„Wir würden das verhindern. Mit jedem Mittel, das wir haben. Jedes Land, das die Macht dazu hat, würde das tun.“

Doch all das wird man wird man in Washington und Brüssel niemals zugeben. Weil man in diesem Fall anerkennen müsste, dass die ganze antirussische Politik Obamas überhaupt keine Grundlage hat, außer dem Streben nach der Abrechnung mit dem unbotmäßigen Moskau, das es wagt, die USA herauszufordern und eine unabhängige Außenpolitik zu verfolgen.

Weil man dann zudem anerkennen müsste, dass dass sich die Quelle der Aggression nicht im Kreml, sondern in Washington und den verbündeten europäischen Hauptstädten befindet. Und das wichtigste: man müsste dann anerkennen, dass sich alles nicht um Demokratie, Menschenrechte und hohe Prinzipien dreht, mit denen man uns 20 Jahre lange fütterte, sondern um das Streben nach Herrschaft um jeden Preis. Um das, was der Europäer Nietzsche als Willen zur Macht bezeichnete. Nietzsche wusste, wovon er sprach. Die Masken sind abgelegt. Der Anstand ebenso.

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[1] Die Übersetzung haben wir dankend übernommen von: derunbequeme.blogspot.de/2014/09/alexei-puschkow-die-masken-sind-abgelegt.html; russischer Originaltext hier: vz.ru/opinions/2014/9/16/705778.html

[2] www.foreignaffairs.com/articles/141769/john-j-mearsheimer/why-the-ukraine-crisis-is-the-wests-fault

[3] www.taz.de/!145581/

Die Wahl in Schottland ist vorbei und das Ergebnis war wider nichtstaatlich kontrollierter Prognosen gegen die Unabhängigkeit ausgefallen.  Im Vorfeld wurden die schottischen Bürger eingeschüchtert, indem englische Banken drohten ihr Kapital abzuziehen, ein Natobeitritt als nahezu unmöglich beschrieben wurde sowie das London die Renten für die Schotten als unsicher betrachten. Die Europäische Union, die Engländer und […]

Asylrechtsänderung
Eingetragen am 22.09.2014 - Quelle: DIE RECHTE

Das bundesdeutsche Asylrecht ist weltweit ziemlich einmalig. Entstanden 1949 mit Artikel 16 des Grundgesetzes, hatte man vor jetzt über 65 Jahren wohl kaum Migrationsströme im Auge, wie man sie in den letzten Jahrzehnten zunehmend erlebt hat. Wenn der Parlamentarische Rat damals formuliert hat, „politisch Verfolgte genießen Asyl“, dann war an echte politische Verfolgte gedacht, nicht […]

Wollte "als Märtyrer sterben": Mitglied der französischen Dschihad-Gruppe "Forsane Alizza"

Wollte „als Märtyrer sterben“: Mitglied der französischen Dschihad-Gruppe „Forsane Alizza“

In Frankreich zeigt sich jetzt, dass die Mordtaten eines Mohamed Merah nur ein „Vorspiel“ für das waren, was wir noch erwarten dürfen. Vielleicht sollte Außen- und Integrationsminister Kurz seinen grandiosen Vorschlag, „präventive Arbeit zu leisten“ und neue „gemäßigte“ Koran-Übersetzungen zu erstellen und zu verbreiten [1], auch einmal bei einem seiner nächsten Amtsbesuche im Elysée-Palast verlauten lassen?

In der Region Lyon wurden vergangene Woche zwei Brüder im Zuge von Untersuchungen gegen Dschihad-Kämpfer festgenommen, die ein geheimes Netzwerk in Richtung Syrien aufgebaut hatten. „Sie wollten als Märtyrer sterben“, gab die Staatsanwaltschaft von Paris am Freitag bekannt. [2]

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sei „ein Mitglied der Familie bereits im Juni bei einem Selbstmordanschlag in Syrien ums Leben gekommen.“ Drei weitere Mitglieder der Familie „kämpfen derzeit in Syrien für die Terrororganisation ‘Islamischer Staat’“.

Einer der Brüder, 19 Jahre alt, befand sich zum Zeitpunkt seiner Festnahme im Besitz einer Smith & Wesson Kaliber 38. Gegen den Mann war bereits im November 2012 Anklage wegen seiner Mitgliedschaft zu der in Frankreich verbotenen radikalen Salafisten-Gruppe „Forsane Alizza“ Anklage erhoben worden. In seinem Haus fanden die Ermittler damals „eine in Nahkampf-Modus geschaltene Kalaschnikow mit 27 Patronen und Patronengurt“ sowie „weitere Munition verschiedener Kalibergrößen.“

Die Gruppe Forsane Alizza (فرسان العزة), zu deutsch „Ritter der Ehre“, hatte damals geplant, Fabrice Robert, den Vorsitzenden des französischen Bloc Identitaire zu ermorden. [3]

Ebenfalls während der Razzia vorübergehend festgenommen wurde ein 13-jähriges Mädchen, das einer der Brüder nach islamischem Ritus geehelicht hatte. Die staatsanwaltlichen Untersuchungen bestätigten ferner „die Existenz eines geheimen Netzwerks, das Dschihad-Kämpfer für Syrien rekrutiert, darüber hinaus aber auch junge Mädchen dorthin entsendet, die durch das Netzwerk in Frankreich unter Verwandten und Bekannten angeworben wurden.“

Nach Angaben der französischen Regierung stehen derzeit etwa 930 Franzosen in Verbindung mit Netzwerken, die Rekrutierungen für Syrien und den Irak vornehmen: 350 sind bereits vor Ort, darunter 63 Frauen, 185 sind aus Syrien mittlerweile wieder zurückgekehrt, 170 befinden sich auf dem Weg dorthin und 232 stehen vor dem Aufbruch. Dies bedeutet „einen Anstieg um 74% in den letzten acht Monaten.“ [2]
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[1] orf.at/stories/2246431/2246432/
[2] fr.novopress.info/175368/lourdement-arme-il-voulait-mourir-en-martyr-et-avait-fait-partie-du-groupe-qui-projetait-dassassiner-des-dirigeants-identitaires/ ; www.leprogres.fr/faits-divers/2014/09/18/filiere-djihadiste-une-nouvelle-interpellation-en-region-lyonnaise ; www.leprogres.fr/rhone/2014/09/19/filiere-jihadiste-lyonnaise-les-deux-freres-voulaient-mourir-en-martyr
[3] fr.novopress.info/157829/des-islamistes-voulaient-assassiner-des-dirigeants-identitaires/

Die volksfeindlichen griechischen Systemparteien PASOK und SYRIZA riefen diesen Monat an der Ägäis mit diversen Haßbotschaften wieder einmal verstärkt dazu auf, gegen die nationalistische Freiheitsbewegung der Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) aktiv zu werden. Vorgeschobener Anlaß war der Todestag eines linksextremistischen Musikers, der vor gut einem Jahr in einem Café eines Athener Vorortes nach einem Streit über das Thema Fußball scheinbar unbeabsichtigt eine unerfreuliche Bekanntschaft mit einer gutgehärteten Klinge aus Solingen machte.

Obwohl die hellenistische Erweckungspartei der Goldenen Morgenröte für den unglücklichen Todesfall nicht verantwortlich zeichnete, instrumentalisierten interessierte …

Ende August und Mitte September 2014 wurden erstmalig im thüringischen Bad Blankenburg und im Bundesland Brandenburg Vorstellungsveranstaltungen zum III. Weg durchgeführt, um so für die nationalrevolutionäre Partei auch gezielt in Mitteldeutschland zu werben. Gleich zu Beginn wurden bei den jeweiligen Treffen die Motive für die Gründung der Partei im September 2013 näher erläutert. Mittels einer Power-Point-Präsentation und der ausführlichen Betrachtung des 10-Punkte-Programms konnte der nationalen Zuhörerschaft auch inhaltlich klar strukturiert das politische Wollen der volkstreuen Bewegung dargelegt werden.

Die Vortragsredner der Partei verdeutlichten an allen Vorstellungsabenden, daß Der III. …

auslaendergewalt

Brutaler Überfall am späten Freitagabend (19. September 2014) im Dortmunder Vorort Aplerbeck: Rund 100 Jugendliche sind auf einer friedlichen Geburtstagsfeier in einem Partykeller des Hallenbades, als plötzlich ungebetene Gäste auftauchen und Eintritt verlangen. 20 – 30 junge Männer, ausschließlich ausländischer Abstammung, verlangen Eintritt zu der geschlossenen Veranstaltung – nachdem dieser verwehrt wird, greifen sie Gäste an und versuchen, gewaltsam einzudringen. In einer Pressemitteilung spricht die Polizei von acht Verletzten durch den Einsatz von Reizgas bzw. Pefferspray.

Auch die Presse berichtet über den Vorfall, verschweigt jedoch die Hintergründe: Bei einem Teil der ausländischen Angreifer soll es sich um Mitglieder einer im ganzen Stadtteil bekannten Großfamilie libanesischer Abstammung handeln, die in der Vergangenheit bereits durch Straftaten und gewalttätige Auseinandersetzungen in Erscheinung getreten sind. Nur durch das beherzte Eingreifen von Teilnehmern der Geburtstagsfeier, unter denen sich auch Anhänger der organisierten Fanszene von Borussia Dortmund befanden, wurde ein Eindringen in die Räumlichkeit und damit eine völlige Gewaltexplosion verhindert. Dennoch ist es erschreckend, wenn bereits das abhalten einer Geburtstagsfeier mit geschlossener Teilnehmerliste eine Provokation für ausländische Jugendbanden darstellt, der diese mit Gewalt begegnen – bei den meisten Verletzten, die sich zur Behandlung gemeldet haben, handelt es sich im Übrigen um junge Frauen. Laut Augenzeugenberichten soll sogar eine Gaspistole eingesetzt worden sein. Fast schon selbstredend, wurden die wenigen festgenommenen Angreifer nach kurzer Zeit wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen und sind bereits heute wieder auf freiem Fuß, wo sie eine Gefahr für die gesamte Bevölkerung darstellen.

Allen Gästen dürfte dieser schwerwiegende Vorfall wohl noch länger in Erinnerung bleiben – gerade viele junge Dortmunder konnten am eigenen Leib erleben, wohin die Illusion einer multikulturellen Gesellschaft führt, die ihren Ausdruck immer häufiger in einer offenen Gewalteskalation findet. Auf den Straßen der Nordstadt und anderen sozialen Brennpunkten, aber mittlerweile auch in südlichen Stadtteilen, wie eben in Aplerbeck.

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Achtung! Wichtiger Programmhinweis!
Eingetragen am 21.09.2014 - Quelle: nsgreifswald

Es gibt Sender auf die ist einfach Verlass. Für all jene, die den Sonntag als Fernsehabend verloren glaubten hier die Rettung: Der Sommer verabschiedet sich, die Tage werden kürzer, der Himmel grauer und das Wetter ungemütlicher.In diese vorherbstliche Stimmung hinein reicht uns der Qualitätssender RTL 2 einen bunten Strauß aus Kalauern in Form des komödiantischen […]

Scharia-Polizei erreicht Rostock
Eingetragen am 21.09.2014 - Quelle: MUPINFO.de

Erst in der vergangenen Woche hatte im westdeutschen Wuppertal eine selbsternannte Scharia-Polizei für Aufsehen gesorgt. Die Islamisten waren dort abends durch die Straßen und Kneipen gezogen und hatten auf die Einhaltung islamischer Rechtsvorschriften gepocht. Nun wurde ein ähnlicher, besorgniserregender Vorfall aus Rostock publik.

Am Montagabend sei demnach eine junge Frau an der Straßenbahnhaltestelle Helsinkier Straße im Stadtteil Lütten Klein von zwei Männern auf Arabisch angesprochen worden. Die Frau, bei der es sich offensichtlich um eine Landsmännin handelte, trug ein Kopftuch und war weiterhin mit Bluse, Jeans und Turnschuhen bekleidet. Diese Aufmachung wurde von ihren Glaubensbrüdern als unangemessen und zu freizügig kritisiert.

Neben der verbalen Einschüchterung sorgte auch das Äußere der beiden religiösen Eiferer für eine zusätzliche Bedrohungskulisse. Die etwa 35 bis 40 Jahre alten Männer trugen schwarze Basecaps mit einer weißen oder hellsilbernen Aufschrift ?Islamischer Staat?.

Beim Islamischen Staat handelt es sich um eine Terrorgruppe, die sich derzeit vor allem in Syrien und dem Irak rasant ausbreitet und ebenso durch religiösen Fanatismus ihrer Anhänger wie durch archaische Gewaltexzesse an Andersgläubigen auffällt.

Ihre Unterstützer rekrutieren sich unter anderem aus den Einwanderermilieus der westlichen Länder. Mehrere Staaten, darunter Spanien und Australien, haben bereits Terrorwarnungen ausgegeben und ihre nationalen Sicherheitsvorkehrungen verschärft. In Deutschland wird der ?Islamische Staat? als Terrororganisation eingestuft und ist seit dem 12. September verboten.

Aufgrund der ungebremsten Einwanderung wird die Auseinandersetzung mit islamischen Fundamentalisten in den kommenden Jahren eine der größten Herausforderungen für uns Europäer darstellen. Auftritte von Scharia-Milizen oder Unterstützern des Islamischen Staates bilden lediglich die Vorboten der aggressiven Landnahme junger Muslime. Es ist dann lediglich noch eine Frage der Zeit, bis sie von zurückkehrenden, kampferprobten Glaubenskriegern aus den Bürgerkriegsgebieten des Nahen Ostens unterstützt werden.

 

Quelle: