scharnhorst

Für reichlich Ärger sorgte eine Hobbymannschaft, deren Spieler aus dem nord-östlichen Stadtteil Scharnhorst stammen sollen: Beim jährlichen Turnier der SG-Massen entwickelte sich zunächst ein Streit, der in einer handfesten Auseinandersetzung mündete, bei der auch Glasflaschen verwendet worden sein sollen. Während die Polizei in einer Pressemitteilung von sechs Verletzten spricht, sollen es laut dem Internetportal „Der Westen“ sogar zehn betroffene Personen sein, deren körperliche Versehrtheit beeinträchtigt wurde.

Über die ethnischen Hintergründe der Täter hüllt sich die Polizei in Schweigen. Tatsächlich liegt jedoch der Verdacht nah, dass es sich um eine Mannschaft handelt, deren Spieler in Fahndungsaufrufen durch die Behörde allgemein als „Südländer“ betitelt werden. Immer wieder kommt es bei Amateurspielen zu ähnlichen Vorfällen, wenn gewisse Problemvereine spielen, deren Mannschaft sich nahezu ausschließlich aus Migranten zusammensetzt. Kaum verwunderlich, wenn auch die Scharnhorster Prügeltruppe jenem Kulturkreis entspringt…

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Unbekannte Aktivisten verbreiteten in den vergangenen Tagen an mehreren Stellen im Dortmunder Westen, insbesondere im Stadtbezirk Mengede, weithin sichtbare Transparente, mit denen gegen die Aggressionen des Weltbrandstifters Israel protestiert wurde. Seit nunmehr drei Wochen entlädt sich der zionistische Terror in Form eines neuen Gaza-Krieges, bei denen bereits über 1000 Palästinenser, fast ausnahmslos Zivilisten, ermordet wurden. Unterstützt von den westlichen Mächten, darunter selbstverständlich auch die deutsche Bundesregierung, die sich mit dem zweifelhaften Rum brüstet, Israel als treuer Verbündeter zur Seite zu stehen, werden die gerne gepriesenen Menschenrechte außer Kraft gesetzt, um Palästina von seinen ursprünglichen Einwohnern in Form eines Völkermordes zu „befreien“.

Gegen dieses erdrückende Unrecht protestierten in den letzten Wochen auch in Dortmund zahlreiche Menschen, es kam zu großen Demonstrationen mit tausenden Teilnehmern, aber auch zu kreativen Widerstandsaktionen. Zuletzt gelang es Anhängern der Partei DIE RECHTE bei einem Fußballspiel des israelischen Vereins Maccabi Netanya im Stadtteil Lütgendortmund zu verdeutlichen, dass Repräsentanten des Zionistenregimes in Dortmund nicht erwünscht sind (das „DortmundEcho“ berichtete). Die neuerlichen Aktivitäten verdeutlichen, dass der Widerstand anhält und dabei ein breites Spektrum von Aktionsmöglichkeiten zur Verfügung steht, um den Krieg in Palästina in die Erinnerung der Dortmunder zu rufen – der Nahe Osten beginnt vor unserer Haustür, solange die deutsche Bundesregierung den Weltbrandstifter Israel unterstützt und ihm bedingungslos zur Seite steht.

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100 Jahre nach Beginn der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts häufen sich die Publikationen zum Thema. In diesem Buch untersucht der Autor den Ausbruch des Ersten Weltkrieges und konzentriert sich dabei […]

Bretton Woods. Schon der Erste Weltkrieg war für die meisten europäischen Kriegsparteien extrem teuer gewesen und hatte sie wirtschaftlich geschwächt; nach 1945 war  das erst recht der Fall. Eine […]

„Ramadan-Empfang“: Etablierte wünschen München den Islam an den Hals

Das ist die jämmerlichste und zugleich gemeingefährlichste Stadtregierung, die jemals auf die Münchner losgelassen wurde: über alle Parteigrenzen hinweg und unter Beteiligung der sattsam bekannten „gesellschaftlich relevanten“ Gruppen klopfte sie sich gestern im Alten Rathaus selbst auf die Schulter und bekundete im Rahmen eines „Ramadan-Empfangs“ nochmals ihre nachdrückliche Unterstützung für das selbstmörderische Islamprojekt des Penzberger Imams Binjamin Idriz.

Nur noch den Kopf schütteln kann man über die inhaltslose Austauschbarkeit eines CSU-Bürgermeisters, der sich gestern als ultra-toleranter Schwulen-Propagandist auf dem Christopher-Street-Day und heute als emsiger Fürsprecher der Islamisierung gefällt. Mit seinem Kotau vor dem Islam übertrifft Josef „Seppi“ Schmid dabei selbst noch Zuwanderungs-Fanatiker wie den Bundespräsidenten („Wir haben Platz in Deutschland“) oder seinen Amtsvorgänger Christian Wulff („Der Islam gehört zu Deutschland“) – die rund 100.000 in München lebenden Muslime sind für ihn geradezu „ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesellschaft“.

Daß sich unter den Jubelpersern gestern im Rathaus Mainstream-Funktionäre wie der Evangelische Landesbischof fanden, verwundert nicht – leider gehört die Kirche Luthers heute zu denjenigen Institutionen in Deutschland, die durch Anbiederung an den herrschenden Zeitgeist am hartnäckigsten an ihrer eigenen Entsorgung arbeiten. Auch die Teilnahme des amerikanischen Generalkonsuls überrascht nicht, unterstützen die USA doch überall dort besonders tatkräftig mittelalterliche Steinzeit-Muslime, wo halbwegs moderate Regime das Sagen haben, wie etwa in Syrien oder vormals in Libyen und im Irak. Dank der amerikanischen Katastrophenpolitik herrschen dort heute allenthalben Bürgerkrieg und islamistischer Terror.

Als Standort der künftigen Münchner Großmoschee hat sich das Münchner Allparteien-Kartell inzwischen auf das „Kreativquartier“ an der Dachauer Straße festgelegt. Die künftigen Islam-Prediger sind dort gut aufgehoben – ihrer Kreativität bei der stillschweigenden Islamisierung unserer Stadt sind dort keine Grenzen gesetzt. Die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) ist stolz darauf, auch im neuen Münchner Stadtrat die einzige Stimme gegen den Irrsinn zu sein.

Berlin/Moskau. Grüne und CSU fordern eine Ausweitung der Sanktionen gegen Rußland auch auf den Rüstungssektor. Die Fraktionschefin der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, erklärte gegenüber der “Neuen […]

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Im baden-württembergischen Schwäbisch Hall ist Polizeibeamten bereits am Montag (21. Juli 2014) ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen, welches sich bei näherer Überprüfung als Schleusermobil herausstellte. Wie die Behörde berichtet, waren neben einem 22-jährigen Dortmunder Autofahrer noch fünf Syrer anwesend, die über keine Aufenthaltserlaubnis in der Bundesrepublik verfügten. Mutmaßliches Ziel der Fahrt war die Westfalenmetropole, in welche die illegalen Einwanderer gelangen wollten.

Nach Durchsuchung der Verdächtigen war für den 22-Jährigen jedoch einige hundert Kilometer vor seinem Reiseziel Schluss: Wegen dem Verdacht des banden- und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern, verhängte das Amtsgericht Crailsheim einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Kopf der Schleusergruppe, sowie zwei weitere Mittäter, die ebenfalls aus Nordrhein-Westfalen stammen.

Bedauerlich ist an dieser Stelle aber, dass es sich um einen von zahllosen Fällen illegaler Einreise handelt, der aufgeklärt wurde – die Dunkelziffer ist kaum zu messen und spiegelt sich in den Zahl der Asylanteneinwanderung wieder. Anwohner an der Erstaufnahmestelle im Dortmunder Stadtteil Hacheney berichten über tägliche Anlieferungen von Schleuserbanden, die Asylanten vor dem Tor der Unterkunft abliefern – im Gegensatz zur süddeutschen Polizei, scheinen die Dortmunder Beamten aber keinen allzu großen Ermittlungseifer an den Tag zu legen. Vielleicht werden die Kapazitäten aber auch nur anderweitig benötigt, beispielsweise bei der Bekämpfung politisch Andersdenkender, der Kriminalisierung von Fußballanhängern oder für den nächsten „Blitzermarathon“…

Bild: Rike / pixelio.de

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Bezahlte Blogger
Eingetragen am 25.07.2014 - Quelle: MUPINFO.de

Gestern wurden wir auf ein brisantes Dokument hingewiesen, welches sich rasch über kritische Blogs verbreitete. Dem Inhalt nach geht es um eine Zahlungsaufforderung des Axel-Springer-Verlags an die Landesregierung für eine Netzkampagne.

Lässt der Axel-Springer-Verlag die sozialen Netzwerke manipulieren?

Lässt der Axel-Springer-Verlag die sozialen Netzwerke manipulieren? (Volltext)

Demnach seien bis zu 642 Blogger eingesetzt worden, damit sie in verschiedenen Foren, Kommentarspalten und in den sozialen Netzwerken antirussische und pro-westliche Beiträge ablieferten. Gemeinsam mit einer selektiven Zensur in den Kommentarspalten, wie sie ohnehin bei fast allen größeren Verlagsmedien praktiziert wird, ergibt sich auf diese Weise eine verzerrte Darstellung bzw. gezielte Manipulation der öffentlichen Meinung.

Ein derartiges Verbreiten staatlicher Propaganda in den sozialen Netzwerken war bislang nur von den US-amerikanischen, britischen, israelischen und russischen Geheimdiensten bekannt geworden. Allerdings schielen auch andere Länder auf die Möglichkeiten des virtuellen Infokriegs und allein die Vorstellung eines „linientreuen Internets“ dürfte auch unseren Staatsoberen feuchte Träume bereiten.

Da sich die Herkunft des als vertraulich gekennzeichneten Dokuments nicht zurückverfolgen lässt, können wir die Echtheit weder bestätigen noch dementieren. Es bleibt also dem Leser selbst überlassen, in wie fern er das Schreiben als authentisch einstuft.

Am 13. Juni lud der Gebietsleiter von Wien zu einer Vortragsveranstaltung der Europäischen Aktion in Wien ein, an der auch der Landesleiter von Österreich teilnahm. Diese Veranstaltung wurde durch unseren Gebietsleiter  wie immer hervorragend vorbereitet. Der Gebietsleiter freute sich sehr, dass eine große Anzahl von interessiertem und politikbewusstem Publikum erschienen war. Es war schön zu sehen, dass der Veranstaltungsraum bis zum letzten Platz gefüllt war.

London. Wie aus einer Studie des Forschungsinstituts Policy Exchange hervorgeht, wird der Anteil der autochthonen Bevölkerung Großbritanniens sich bis 2050 erheblich verringern. „Während die Größe der weißen Bevölkerung in den […]

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Dortmunds Polizei ist sich keiner Peinlichkeit zu schade. Wie im vergangenen Jahr (das „DortmundEcho“ berichtete), wird auch 2014 fast schon verzweifelt um Polizeinachwuchs mit Migrationshintergrund geworben. Diese Verzweiflung führt sogar dazu, dass Pressemitteilungen auf polnisch und türkisch gehalten werden, damit potentielle Interessenten sie auch verstehen können – der neutrale Beobachter fragt sich dabei aber, welche Entwicklung die Polizei nimmt, wenn gezielt Beamte angeworben werden sollen, die offenbar überhaupt keine Kenntnisse der deutschen Sprache haben.

Bedauerlicherweise ist es mitunter sinnvoll, Beamte einzusetzen, die verschiedene Fremdsprachen können, um sich in manchen Dortmunder Stadtvierteln zurechtzufinden, in denen fremdländische Banden den Alltag dominieren – gezielt Beamte anzuwerben, die aber nicht einmal der deutschen Sprache mächtig sind, wirkt dagegen wie ein blanker Hohn.

Übrigens: Netterweise wurde auch noch eine Pressemitteilung auf deutsch verfasst, vielleicht dürfen sich Deutsche ohne Migrationshintergrund auch bewerben. Fraglich ist aber, wer sich heute noch für den Polizeiberuf interessiert, wenn er nicht entweder Karrierist oder realitätsresistent ist: Für wenig Geld seine Knochen hinzuhalten, wenn es auf den Straßen immer rauer zugeht, während die Vorgesetzten in ihren Büros die Probleme verdrängen und politisch korrekte Maßnahmen anordnen, um vor den Blockparteien zu kuschen, ist wahrlich keine rosige Aussicht. Irgendwie ist es dann doch verständlich, wenn die Dortmunder Polizei neue Wege geht. Dann wird aber auch immer deutlicher, dass diese Institution vieles ist, sicherlich aber kein Freund und kein Helfer mehr.

Bild: Daniel Rennen / pixelio.de

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Freies Netz Süd verboten!
Eingetragen am 24.07.2014 - Quelle: Freies Netz Kreis Unna

Das “Freies Netz Süd” wurde gestern durch das Bayerische Innenministerium verboten. Ebenso wurden Maßnahmen gegen den “Final Resistance Versand” eingeleitet. Das Freie Netz Süd soll die aggressiv-kämpferischen verfassungsfeindlichen Bestrebungen der 2004 verbotenen “Fränkischen Aktionsfront” an deren Stelle weiter verfolgt haben. Das Grundstück Oberprex sowie Materialien des “Final Resistance Versand” wurden beschlagnahmt. Quelle: Altermedia Deutschland   […]

Kiew. “Aus Sicht eines Experten” sei der Abschuß der malaysischen Boeing 777 am 17. Juli über der Ostukraine “durch eine bodenständige Flugabwehr-Rakete mit hoher Wahrscheinlichkeit […]