Im Rahmen der “Sag-Was-Du-Denkst-Kampagne” organisierten sich am Sonnabend zwei Wochen vor der brandenburgischen Landtagswahl mehrere Jugendliche, um gemeinsam unter dem Motto „Sag was Du denkst – Es ist Zeit zu rebellieren!“ in Teltow eine Mahnwache durchzuführen. Dabei war auch die Sängerin von „Wut aus Liebe“. Hier das Video vom Aktionstag in Brandenburg am vergangenen Sonnabend:


Serverumstellung
Eingetragen am 30.09.2014 - Quelle: Junge Nationaldemokraten

Aufgrund einer Umstellung der Server gab es in den vergangenen Tagen Probleme mit der Internetseite, welche zu allerlei Gerüchten geführt haben. Manchmal liegt der Grund jedoch nicht in irgendwelchen Verschwörungstheorien, sondern schlicht und einfach in technischen Problemen – schließlich sind wir keine Vollzeitaktivisten und haben neben Studium, Schule, Beruf oder Ausbildung auch noch ein Familienleben […]

Ankara/Damaskus. Die türkische Armee hat an der Grenze zu Syrien zahlreiche Panzer auffahren lassen. Offiziell sollen sie dem Schutz vor der Islamisten-Miliz “Islamischer Staat” dienen. (lp)

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Dortmund wurde nach 2012 nun erneut wegen der ungeregelten Migration und ganzer Heerscharen von ankommenden “Flüchtlingen” erneut zum Notstandsgebiet erklärt. Das Dortmund Echo berichtete bereits im Jahr 2012 über den Einsatz des Katastrophenschutzes zur Bewältigung des Flüchtlingsstromes. Nun scheint sich diese Situation sogar in verschlimmerter Form zu wiederholen: Der mündige Bürger meint nicht richtig zu hören und überliest die einer Randnotiz ähnelnde Mitteilung in den Medien möglicherweise – aber – seit letzten Freitag (26. September 2014) hat die Stadt Dortmund den kommunalen Krisenstab aktiviert. Damit soll die Bewältigung der Probleme der mit den Heerscharen von “Flüchtlingen” überforderten Erstaufnahmeeinrichtungen (EAE) in Hacheney und der Zentralen Kommunalen Unterbringung (ZKU) in Lütgendortmund „gemanagt“ werden.

Der kommunale Krisenstab wird auf Grundlage des NRW-Feuerschutz und Katastrophenschutzgesetzes (FSHG-NRW) gebildet. Das heißt aber auch, dass in der betroffenen Region katastrophenähnliche Verhältnisse drohen, die abgewendet werden müssen oder eine Katastrophe bereits eingetreten ist. Der seit dem 04. Oktober 2013 zu Krisenstäben in NRW geltende Erlass formuliert dann auch ganz eindeutig:”Unter dem Begriff Krisenmanagement im Sinne dieses Erlasses werden alle Maßnahmen zur Prävention, Erkennung, Bewältigung und Nachbereitung von Krisenfällen (Großschadensereignis, sich anbahnende oder bereits eingetretene Katastrophe) zusammengefasst. Zu einem effektiven und effizienten Krisenmanagement gehört die Schaffung von konzeptionellen, organisatorischen und verfahrensmäßigen Voraussetzungen, die eine schnellstmögliche Zurückführung einer eingetretenen, außergewöhnlichen Situation in den Normalzustand unterstützen. Dabei liegt der Kern der Krisenbewältigung auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte.” Weiterhin führt der Erlass die Aufgaben des “politisch Gesamtverantwortlichen” an, der im Amtsdeutsch als “Hauptverwaltungsbeamter” bezeichnet wird – in Dortmund ist dies Skandaloberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD):”Der politisch Gesamtverantwortliche hat bei sich anbahnenden oder bereits eingetretenen Großschadensereignissen oder Katastrophen sowohl administrativ-organisatorische wie auch operativ-taktische Aufgaben. Er muss zur Gefahrenabwehr sowohl Einsatz- als auch Verwaltungsmaßnahmen veranlassen, koordinieren, entscheiden und verantworten. Zur Erledigung seiner Aufgaben bedient er sich der Komponenten Krisenstab und Einsatzleitung.” Derzeit ist also die Komponente “Krisenstab” aktiviert. 2012 war auch die Einsatzleitung und Einheiten des Katastrophenschutzes aktiviert, die – medial beachtet – Notunterkünfte (z.B in Turnhallen) errichteten und betrieben. Diese Peinlichkeit will man 2014 wohl erst einmal vermeiden! Dennoch ist die Aktivierung des Krisenstabes nach §1 und § 33 FSHG-NRW ein rechtlich bedeutsamer Akt, der dem Krisenstab weitreichende Vollmachten gibt und auch Weisungsrechte für untere Landesdienststellen umfasst, ganz nebenbei hebelt er auch die Rechte politischer Gremien wie des Rates der Stadt Dortmund aus. Üblicherweise werden Maßnahmen politisch eingebracht, diskutiert, beschlossen und die Umsetzung durch die Verwaltung dauert oft endlos, da komplizierte Verfahren häufig eine schnelle Umsetzung verhindern. Nicht so bei einem Krisenstab – der entscheidet innerhalb von Stunden und genau so schnell werden Maßnahmen dann umgesetzt. Der Krisenstab kann vereinfacht als „Stadt-Notregierung“ mit umfassenden Vollmachten bezeichnet werden. Die dabei verursachten Kosten werden im Nachgang dann den Gremien vorgelegt – getreu dem Motto: Ratsvogel friss oder stirb! In dem Zusammenhang ist auch die Pleite der Stadt Dortmund durch Erreichen der Haushaltsgrenzen ob der massiv gestiegenen Sozialkosten durch die ungeregelte Migration erwähnenswert. Der Krisenstab entscheidet weitgehend unabhängig von den Restriktionen eines Haushaltssicherungskonzeptes. In einem “Notstandsgebiet” auch eine im Grundsatz vernünftige Regelung. Hier ist nur zu beachten, was der “Notstand” ist und von wem er verursacht wurde! Schlimm genug, dass die rechtliche Mutation der Stadt Dortmund zu einem Notstandsgebiet, dass mit einem Krisenstab verwaltet wird, als Randnotiz medial verbreitet wird. Die Wahrheit könnte aber auch die Bürger zu sehr schocken.

Der politischen Rechten wird gerne vorgeworfen, sie thematisiere nur die Probleme und hätte ja auch keine Lösungsalternativen. Das ist eine Notlüge der etablierten Politik, die sehr wohl weiß, wie die nationale Opposition effektive Maßnahmen gegen die ungeregelte Migration auf Basis schon bestehender Gesetze vorschlägt.

Auf kommunaler Ebene können alle aus EU-Staaten wie Bulgarien und Rumänien, sowie EU-Beitrittsstaaten wie Serbien, ankommenden “Flüchtlinge” sofort abgewiesen und zurück geschickt werden. Asylgründe liegen hier zu 100 % nicht vor! Die Menschlichkeit – und das internationale Völkerrecht – gebietet aber solche Menschen nach der Ankunft bis zur Abreise vernünftig unterzubringen und medizinisch, sowie mit Lebensmitteln, zu versorgen. Nach dem internationalen Völkerrecht können die Kosten für die Versorgung in Deutschland und die Kosten der Rückführung von den Heimatländern eingefordert werden. Migranten aus EU-Staaten, die sich auf die Freizügigkeitsrichtlinnie der EU beziehen, sollten genau nach der Richtlinie beurteilt werden und müssen nachweisen, dass sie ausreichend Geld für die Bestreitung des Lebensunterhaltes und für die Krankenversicherung – für sich und die mitgebrachten Angehörigen – mitführen, sowie die Landessprache “Deutsch” – ohne teure, von Stadt und Land NRW bezahlte Dolmetscher, sowie Berater – hinreichend beherrschen. Dies wird auch bei einem Blick auf die gesetzliche Grundlage unter Abschnitt 4.1 – Voraussetzungen des Freizügigkeitsrechtes – deutlich. Diese Kriterien werden von ca. 98 % der Migranten als “Armutsflüchtlinge” und Einwanderer in das deutsche Sozialsystem nämlich nicht erfüllt, was ihre sofortige Abweisung und Rückführung möglich macht! Erneut ein Beispiel, wie etablierte Politik “macht wie sie meint” und dabei selbst gegebene gesetzliche Vorgaben nicht beachtet. So entsteht ein Schaden für das deutsche Volk.

Das Land NRW kann zudem die Duldung bereits abgelehnter Asylbewerber beenden. Dadurch könnten rund 70 000 von (hier überwiegend von den sozialen Transferleistungen lebende) Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika, dem Nahen Osten und aus Osteuropa in die angestammte Heimat – unter Beachtung des internationalen Völkerrechtes und der Menschenrechte – zurück geführt werden.

Da stellt sich aber nun die Frage nach den Verhältnissen in den Heimatländern, die man als Deutscher auch nicht lapidar mit “geht mich nichts an” beantworten kann. In einem Europa der Vaterländer gehört es sich, dass “reiche” Länder wie Deutschland “armen” Länder Hilfe leisten. Aber die Hilfe muss vor Ort und als Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden. Wer – allen Ernstes – glaubt, dass sich die Probleme Osteuropas mit deutscher Sozialhilfe beseitigen ließen, der ist ein Phantast und begeht Verrat am deutschen Volk! Auch die Not Afrikas und die Verhältnisse im Nahen Osten gebieten es, dort Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

Bei Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak sieht die Lage derzeit anders aus – dort herrscht ein Krieg, der von westlichen Imperialisten mit entfacht wurde und – vorübergehende – Asylansprüche begründet. Diese Menschen wollen ihr nacktes Leben retten, was angesichts des brutalen Terrors der islamistisch “entarteten” IS-Truppen, deren Kalifat mit den Zielen des Islam als Weltreligion aber auch so viel gemeinsam hat, wie die deutsche Kuh mit dem Sonntag, auch nur zu verständlich ist! Aber auch da gilt, dass Deutschland als NATO-Vasalle des “Weltpolizisten” USA nicht im Nachgang als “Weltsozialamt” auftreten kann und ganze Völker auf deutschem Sozialhilfeniveau alimentieren kann!

Die Türkei hat da bereits Anfang September 2014 einen interessanten Vorschlag gemacht: Die Einrichtung von UN-Schutzzonen für Zivilisten auf syrischem und irakischem Territorium, die “knallhart” militärisch gegen jeden Bewaffneten geschützt werden. Dumm nur, wenn man da in Deutschland trotz milliardenschwerer Militärausgaben – Deutschland gab 2013 immerhin 48,8 Milliarden US-Dollar für sein Militär aus, Russland ca 87,8 Milliarden und die USA sagenhafte 640 Milliarden US-Dollar (Quelle: SIPRI-Friedensforschungsinstitut, Stockholm, nach Haushaltsangaben der Staaten) – nur eine Bürokratenarmee “Bundeswehr” vorweisen kann, die “bedingt einsatzbereit” ist. Dass die USA die IS-Bewegung gegen das Assad-Regime seit 2011 massiv mit Geld und Waffen unterstützt hat und dass die Türkei die IS gegen die kurdischen Rebellen unterstützt, sowie Golfstaaten wie Katar, Oman und Saudi Arabien die IS als Gegenmacht zum Iran fördern, macht die Lage sicher verworren, zeigt aber auch, wie internationale Politik ganz schnell kommunal durchschlagen kann. Eines aber ist “sicher” – UN-Schutzzonen würden den Menschen vor Ort Schutz und Sicherheit geben und über Umlagen können die Kosten für die Versorgung der Menschen aufgebracht werden. Das ist weitaus sinnvoller als die Flucht bis Europa und weitaus preiswerter.

Es gibt also schnell umsetzbare, effektive Alternativen zur ungeregelten Migration. Die Weigerung der etablierten Politik zu einem konsequenten Durchgreifen liegt einerseits an dem jahrzehntelang verkündeten Dogma, dass die ungeregelte Migration positiv für alle sei – ein Argument, dass durch die Entwicklung der letzten Jahre “glänzend” widerlegt wurde – und der Tatsache, dass die Überfremdung der nordischen Völker Europas ein erklärtes Ziel der alliierten Sieger des zweiten dreißigjährigen Krieges (1914-1949) ist. Einem Vernichtungskrieg, der bis heute andauert, wenn auch größtenteils auf anderen Ebenen.

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Ist dies die ideologische und geistige Zukunft der FPÖ? - Foto: Youtube.com

Ist dies die ideologische und geistige Zukunft der FPÖ? – Foto: Youtube.com

In den letzten Tagen erreichen uns zahlreiche Leserzuschriften, die vor allem vom Unmut der neuerlichen Ausschlussverfahren (Kampl) zeugen. Nun ist die Redaktion von freies-oesterreich.net grundsätzlich der Meinung, dass man deshalb nicht gleich die Partei verlassen sollte, sondern umso vehementer die Verteidigung der Anständigen betreiben müsse. Ein junger Mann, bislang in der FPÖ aktiv, schreibt uns hingegen etwa folgendes:

Leider ist die zeitgeistige FPÖ durch diese Aktion nun definitiv keine Heimat mehr für national gesinnte Menschen. Unter Strache bekennt man sich zum Volkstod durch Integration und will keine Rückführung der Fremden in ihre Heimatländer: www.youtube.com/watch?v=hLkn76KNV00

Als Teil einer Generation, die als Minderheit im eigenen Land aufwächst, wollen wir von jener Partei, die Hoffnung für uns sein sollte, nicht hören, dass sie „Verständnis“ für die Einwanderungspolitik der Regierungsparteien aufbringt. Siegfried Kampl ist ein Beispiel für leider nur mehr wenige Menschen in unserem Lande, die normal geblieben sind unter dem Schutt der Zeit und unerschütterlich für ihr Vaterland und ihre Gesinnung eintreten. Dafür danken wir ihm.

Ein sehr aufschlussreiches Gespräch der „Kleinen Zeitung“ mit Siegfried Kampl kann hier eingesehen werden (bitte auch die Leserbriefe beachten):

www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3742789/menschliche-wuerde-dabei-verloren-gehen.story

FSN.TV-Macher Patrick Schröder im Gespräch
Eingetragen am 30.09.2014 - Quelle: MUPINFO.de

Am Rande einer Veranstaltung traf MUPINFO den „netten Neonazi“, „Nazi-Hipster“ und FSN.TV-Macher Patrick Schröder.

MUPINFO: Patrick, stell Dich doch bitte einmal kurz unseren Lesern, die Dich vielleicht noch nicht kennen, vor. Wer bist Du, was machst Du, woher kommst Du?

Patrick: Nun ja, eigentlich stelle ich mich ungern selbst vor. Doch wenn es sein muss, ich bin Patrick Schröder und komme aus der schönen Oberpfalz, dem unbekanntesten Teil von Bayern (denn da gibt es gar nichts). Ich bin seit 1998 in der „Szene“ und seit 2002 politisch aktiv geworden. Grundsätzlich mache ich ganz verschiedene Sachen, war schon in den NPD-Landesvorständen aktiv, habe in den freien Strukturen gearbeitet und auch im Netz viel probiert. Momentan machen wir FSN.TV, das ist wahrscheinlich auch das Projekt mit dem größten Bekanntheitsgrad. Damit will ich meine Selbstvorstellung dann aber auch bewenden lassen.

MUPINFO traf Patrick Schröder

MUPINFO traf Patrick Schröder von FSN.TV

M: Wie kam es denn überhaupt zu FSN.TV, dem ersten nationalen Fernsehprogramm im Netz?

P: Oh, das ist ein ganz interessante Geschichte. Wir hatten schon früher Sendungen für unser Radio FSN gemacht. Die wurden einfach daheim eingesprochen, mit einem ganz billigen Programm, das wir uns aus dem Internet runtergeladen hatten. Da hatten wir durchaus schon Sendungen gestaltet, die 1-2 Stunden gedauert haben. Aber schließlich wollten wir das dann irgendwie noch größer gestalten.

Dabei sind wir über eine Spieleseite gestolpert. Dort hat nämlich jemand seine Spieleerfolge per Livestream im Internet mitgeteilt. Und wir dachten uns, das schaut auch nicht so schwer aus und wenn er das hinkriegt, müssen wir so etwas in der Richtung eigentlich auch schaffen. Das war sozusagen unser Ideengeber. Trotzdem hat es noch eine Weile gedauert, weil wir technisch auch nicht so die Experten sind. Aber irgendwie hat es schließlich doch noch geklappt mit dem Ton, mit dem Stream und einer geeigneten Plattform im Netz. Außerdem haben wir noch einen tollen Programmierer gefunden und jetzt läuft es eigentlich ganz gut.

M: Wie war denn die Resonanz aus der Bewegung/Szene auf dieses neuartige Format?

P: Nun, Kritiker gibt es immer, die dann vielleicht einzelne Punkt nicht so positiv sehen. Wie zum Beispiel, dass wir bei FSN.TV auch englische Begriffe verwenden oder der Stil der Aktion dann nicht immer fundamental genug ist. Das war aber auch gar nicht unser Ziel. Wir sind dafür da, dass ein normaler jugendlicher bei uns reinklicken kann und eben sagt: „Naja, die sind eigentlich ganz cool drauf.“ Das ist die Richtung, in die wir hinarbeiten wollen. Grundsätzlich, ich sehe es auch an der Solidaritätsaktion, kommen die Sendungen allerdings sehr gut an. Ich schätze mal, 95% der Leute finden es gut und auch aus Mecklenburg und Pommern kriegen wir sehr viel Zuspruch.

M: Wie geht es nun FSN.TV weiter, nachdem die Bayerische Landeszentrale für neue Medien jede weitere Ausstrahlung mit sofortiger Wirkung untersagt hat?

P: Mit derartigen Fallstricken muss man als Nationalist in diesem Staat natürlich immer rechnen. Wir haben auch schon seit einem halben Jahr ein offenes Verfahren gegen die Bayerische Landeszentrale für neue Medien laufen. Die haben uns schon öfter geschrieben, wir sollten doch bitte die Sendungen einstellen, bis es ein Endurteil gibt. Kurz gesagt, geht es um die juristische Frage, ob wir ein Rundfunksender sind oder nicht. Wir haben aber argumentiert, dass es da kein Urteil gibt und deshalb machen wir erst einmal so weiter wie bisher. Nach einem Urteil können wir dann immer noch schauen, wie’s weitergeht.

Was nun folgte, war sozusagen nur der „Bonus-Brief“. Der besagt, dass jede Sendung, die wir jetzt noch weiter produzieren, uns 1000 Euro Geldstrafe kosten würde. Deswegen haben wir auf Anraten unseres Anwalts gesagt, das bringt vorerst nichts, die Geldstrafen in unnötige Höhen zu schrauben, weil noch gar nicht klar ist, wie das Endverfahren aussieht. Folglich legt FSN.TV vorübergehend eine Pause ein.

Insgesamt hat dieses Verfahren, egal wie es ausgeht, aber keinerlei Auswirkung auf die Fortführung des Projekts. Ob wir nun Rundfunk sind oder nicht, in beiden Fällen machen wir ganz normal weiter. Wenn wir Rundfunk sind, bezahlten wir halt die Rundfunkgebühren und sind wieder dabei. Und wenn wir keiner sind, ist das Verfahren eh für den A***h gewesen. Nachdem, was wir im letzten halben Jahr alles gegen die BLM ausgefochten haben, kriegen wir dann sogar noch unsere Anwaltskosten von denen bezahlt.

Es gibt also keine Einstellung von FSN.TV. Es geht nur darum, nicht noch zusätzliche Kosten von 10.000 Euro oder mehr anzuhäufen. Podcasts und alles andere können wir ohne Probleme weitermachen. Es geht lediglich um die Live-Ausstrahlung der Sendung.

M: Du schaust selbst regelmäßig auf MUPINFO vorbei. Möchtest Du den anderen Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?

P: Ja, gern. Grundsätzlich ist jedes Engagement enorm wichtig. Ihr wisst, wie schwer es momentan in den nationalen Kreisen oder in Deutschland allgemein ist, wenn man noch irgendwie – ich nenn es mal – normal ist, von national will ich erst gar nicht reden. Ich kann also nur jedem sagen: Haltet die Ohren steif!

Es wird irgendwann zu einer Veränderung kommen. Die kann entweder noch negativer ausfallen oder sich auch ebenso positiv auswirken. Bis dahin geht es um jeden Einzelnen. Jeder muss das tun, was irgendwie möglich ist. Und ob es am Ende erfolgreich ist oder nicht, ist zunächst einmal völlig unerheblich. Aber wir können dann noch alle an unserem Lebensende aufrecht in den Spiegel schauen und sagen, dass wir alles versucht haben, um den Untergang abzuwenden.

M: Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg für die Zukunft.

Gab es nicht? Doch oder fast, beinahe. Am Vormittag des 14. Dezember 2o12 geschah in dem Städtchen Newton in Connecticut (USA) ein furchtbares Massaker: Der 20-jährige Adam Lanza aus dem gleichnamigen Nest erschießt erst seine Mutter, stürmt dann durch die örtliche Grundschule und richtet daselbst mit einem “Bushmaster AR-15″ automatischen Sturmgewehr ein furchtbares Blutbad zwischen […]

Während in bundesdeutschen Asyl-Barracken immer öfters Mord und Totschlag herrschen und auch der Rauschgifthandel munter blüht, versucht die linksversiffte Systemjournaille hingegen wahrheitswidrig die hier gestrandeten Asylanten ausschließlich als Opfer von Flucht und Vertreibung und auch als wahre Segnung für die einheimischen Deutschen darzustellen. Sie zeichnen dabei ein vollkommen verzerrtes Bild von Asylanten, die vor Dankbarkeit schier zerfließen würden, weil sie nun im Merkelland eine sichere Bleibe gefunden haben und durch ihre eingeschleppten Sitten und Gebräuche die vermeintlich alte staubige deutsche Kultur sogar noch bereichernd auf Vordermann bringen.

Wie die ausländischen kulturellen Ent-Reicherer sich hier mitunter aber …

Aufgrund der kritischen Haltung zu den zionistischen Kriegsverbrechen im Nahen Osten von zahlreichen Bundesbürgern und ausländischen Bewohnen der BRD haben sich nun auch jüdische Kreise aus den Vereinigten Staaten in die zuvor erst von den Juden hier in Deutschland angezettelte Antisemitismusdebatte eingeschaltet. So fordert der Vize-Chef des in Los Angeles ansässigen pro-zionistischen Simon-Wiesenthal-Zentrums, Abraham Cooper, gar den Posten eines so genannten Antisemitismus-Beauftragten in der Bundesrepublik neu zu schaffen, welcher der kinderlosen ehemaligen FDJ-Funktionärin Angela Merkel im Kanzleramt direkt Bericht erstatten solle.

Viele Deutschen meinen allerdings, daß dieser Posten vollkommen überflüssig wäre, weil ja …

Ein Psychogramm der Westlichen-Werte-Demokratie. Ein Buchhinweis.

Gehirnwäsche

Viele glaubten bisher, daß die westliche „Demokratie“ die Lebensinteressen der Menschen vertritt.

Dieser Glaube wurde durch verschiedene Suggestionen mit viel Aufwand in Jahrzehnten eingebrannt – in unser Bewußtsein und Unterbewußtsein. Die fast perfekt aufgebaute Illusionen-Kulisse fällt nun in sich zusammen – und der wahre Kern dieses Systems wird offenbar:

  • Der Bürger wird von der politischen Klasse in Haft genommen, um in vier-stelliger Milliardenhöhe Spekulanten zu füttern.
  • Der Angriff auf die Spareinlagen wurde getestet (Zypern März 2013). Für 2014 / 2015 sind weitere Rasuren auch in der BRD geplant.
  • Plünderungs-Kriege, Kriegsdrohungen, Zersetzungs- und Hetz-Aktivitäten seit Jahrzehnten (Irak, Libyen … Iran, Syrien, Ukraine…)
  • Heuchelei und Doppelstandards
  • die Orwellschen-Polizeistaat-Methoden der totalen Überwachung (z.B. NSA), Zensur (z.B. Medien Ukraine 2014) usw.

Die Menschen reiben sich die Augen, und beginnen aufzuwachen – in der West-Demokratie:

“Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen.”        

(Benda, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts – Juni 2007)

Der Glaube der Deutschen und Europäer in die Kompetenz und den Willen des politischen Systems, Probleme lösen zu wollen und zu können, schwindet von Jahr zu Jahr. Viele erkennen immer deutlicher, daß daß die BRD und die EU fremdgesteuerte Gebilde sind. Nur – beherrscht von wem? Und mit welchen Methoden?

Manch einer glaubt daher inzwischen:  „Das politische System hat keine Fehler – sondern ist der Fehler!“

Dieses Buch wendet sich an Menschen, die die politisch-wirtschaftlichen Hintergründe verstehen wollen. Und die psychologischen und insbesondere die Strategien von NLP (= Neuro-linguistische Programmierung) kennen lernen möchten, die uns glauben machen sollen, wir würden in einem freien selbstbestimmten Deutschland und Europa leben. Hierbei nehmen wir eine völlig neue Perspektive ein. Mit Fragen, die so noch niemals gestellt wurden.

Mehr dazu lesen und bestellen, unter www.gehirnwaesche.info/ 

Grunwald Interview

Am Nachmittag des 29. September 2014 wurde der “III.Weg”-Account ohne Angaben von Gründen seitens Facebook gelöscht. Wir sind selbstverständlich bemüht, zeitnah wieder über Facebook erreichbar zu sein. Weitere Infos hierzu folgen…                                                                                            …

Feuerwehrverband wirbt für NPD
Eingetragen am 29.09.2014 - Quelle: MUPINFO.de

(npd) Nur wenige Wochen ist es her, als die NPD ein Kinderfest in Ferdinandshof veranstaltete. Da das Fest nicht wie üblich im Ueckermünder Ueckerpark stattfand, sparten die Veranstalter 500 EUR. Diese kinderfeindliche Zwangsgebühr wurde in den vergangenen sechs Jahren von der Haffstadt für die Durchführung gefordert. Das dadurch eingesparte Geld sollte für einen kinderfreundlichen Zweck gespendet werden.

Die Ankündigung noch während des Festes, den Betrag regionalen Jugendfeuerwehrgruppen zur Verfügung zu stellen, führte in der Chefetage der FFW zu vorhersehbaren Reflexen. Nur wenige Tage später erreichte ein offizielles Schreiben des Kreisverbandes die Jugendwehren. Verfasst wurde es vom Kreisjugendfeuerwehrwart Tilo Janzen, dem laut seiner Facebook-Seite neben Patrick Dahlemann (SPD) und Angela Merkel (CDU) auch „Big tits“ gefallen.

Zwar riet Janzen in dem Schreiben, die Spenden abzulehnen. Die Aktion an sich hatte aber vor allem werbenden Charakter. So hieß es:

“… vor geraumer Zeit gab die NPD auf ihrem Kinderfest bekannt, an einige Jugendfeuerwehren Geldspenden vorzunehmen… Ich weiß, dass die finanzielle Lage in unseren Jugendfeuerwehren sehr desolat ist…“.

Spätestens durch den Versand des Schreibens wurde also auch die letzte Jugendfeuerwehr der Region vom Unterstützerwillen der NPD unterrichtet.

Was übrig bleibt? Die Erkenntnis junger Feuerwehrkameraden, dass es eine Partei gibt, die nicht nur feurige Reden schwingt, sondern auch handelt. Und 500 EUR, die ihrem geplanten Zweck zugeführt werden konnten.