Schrittweise weitet sich unser Sortiment aus. Als neuesten Artikel können wir einen praktischen Mundschutz vorstellen, der eure Beißer vor unwillkommenen Erschütterungen schützt. Der Mundschutz kann individuell angepasst werden (einfach in heißes Wasser einlegen und anschließend euren Zähnen anpassen) und ist transparent. An dieser Stelle wird jedoch darauf hingewiesen, dass es verboten ist, den Mundschutz bei Kundgebungen, Demonstrationen und allen anderen Veranstaltungen mitzutführen, die unter das Versammlungsgesetz fallen. Spart euch deshalb den Ärger und guckt vorher nach, was ihr in der Tasche habt
Nachdem wir immer wieder gefragt wurden, freut es uns, mitzuteilen, dass wir in den nächsten Wochen endlich auch Textilien im Angebot haben werden: Einige Motive befinden sich bereits im Druck – ein Dank geht an dieser Stelle an die Bildbearbeiter von “Vlanze Graphics”, welche die T-Shirtmotive erstellt haben!

Bald erhältlich beim Antisem-Versand
Weiterhin beabsichtigen wir, in nächster Zeit den Antisem-Blog ein wenig auszubauen und beispielsweise um Veranstaltungsberichte, sowie dazugehörige Bilderserien, zu ergänzen. Konkrete Planungen sind zwar noch nicht getroffen, aber es dürfte sich lohnen, gelegentlich einmal vorbeizuschauen
Es geht voran!


Immatrikulationsfeier mit Hindernissen
Eingetragen am 23.10.2014 - Quelle: MUPINFO.de

Anlässlich des Studienbeginns von über 3.000 Studenten, welche zum Wintersemester 2014 ihr Studium an der Universität Rostock beginnen, fand vergangenen Freitag der traditionelle Festumzug der universitären Würdenträger statt. Dieser zog vom Universitätsplatz über die Kröpeliner Straße bis zur Marienkirche, in der die Immatrikulationszeremonie stattfand. Beim Einzug in die Marienkirche stehen traditionell Vertreter der hiesigen Burschenschaften Spalier, um dem Rektor die Ehre zu bezeugen.
In diesem Jahr jedoch rückten die Burschenschafter in den Hintergrund und linksextreme Berufspöbler in den Vordergrund. Sie demonstrierten gegen die – ihrer Meinung nach – sexistischen, nationalistischen teils auch rassistischen Burschenschafter, welche sie nicht bei der Feier haben wollen. Aufgerufen zu der Demo hat, wenig überraschend, der Allgemeinen Studierenden Ausschuss (AStA), welcher bereits in der Vergangenheit immer wieder negativ durch die Vertretung und Verbreitung linken Gedankengutes an der Uni aufgefallen ist.
Von den linken Meinungsterroristen ist man diese Art von Intoleranz gegen alles traditionelle Deutsche bereits gewohnt, den Vogel abgeschossen hat indes einer der Burschenschafter selbst. Auf die linken Demonstranten angesprochen antwortete dieser, daß er kein Problem damit habe, gegen was sie demonstrieren und er sei ja sowieso für Vielfalt und gegen Intoleranz. Entweder hat der gute Mann ein Rückgrat aus Gelatine oder er hat sich ausversehen bei der falschen Gruppierung eingereiht. Da er scheinbar die gleichen Ziele verfolgt, wie die linken Gegendemonstranten, sollte er sich im kommenden Jahr besser gleich hinter dem Banner gegen Burschenschafter positionieren um etwaigen Verwechslungen vorzubeugen.

In einer Umfrage für die Zeitschrift “Ποντίκι” die morgen veröffentlicht wird, kommt die Chrysí Avgí auf 7,5%.

In Wirklichkeit liegt der Anteil der Chrysí Avgí viel höher, da, wie bereits mehrfach bewiesen, die Umfragewerte auf “Befehl Samaras” manipuliert werden.

Im Gespräch mit der Gefangenenhilfe
Eingetragen am 22.10.2014 - Quelle: Gefangenenhilfe

“III. Weg”:Grüß dich werter Kamerad, kommen wir gleich mal zur grundlegenden Frage, und zwar wie kamst du auf das Thema Gefangenenhilfe und wieso? Wie viele Jahre beschäftigst du dich schon mit dieser Arbeit?

Gefangenenhilfe: Also Im Prinzip beschäftige ich mich, seit dem ich in irgendeiner Weise politisch aktiv bin mit diesem Thema. Nicht so komplex, wie jetzt, aber geschrieben habe ich schon immer mit mir bekannten Kameraden, die in Gesinnungshaft saßen. Und Gedanken darüber habe ich mir auch schon immer gemacht. Denn Repressionen hat ja jeder von uns schon mal erfahren dürfen, der politisch im Kampf steht. Der Eine mehr der Andere weniger. Jetzt, wo ich nicht nur politisch aktiv bin, sondern auch die Gefangenenhilfe (GH) unterstütze, ist dieses Thema natürlich in seiner ganzen Bandbreite vordergründig in meinem Leben. Ich bin der Meinung, dass es für jede Widerstandsbewegung bzw. Opposition notwendig ist, eine Gefangenenhilfe zu haben. Unser politischer Kampf wird immer durch Repressionen geschwächt werden. Und da ist es wichtig, jene Kameraden den Rücken zu stärken, welche bereit sind für unsere Sache zu opfern. Das ist meines Erachtens eines der wichtigsten Aufgabengebiete einer politischen Bewegung, die sich in der Opposition gegen ein übermächtiges System befindet.
“III. Weg”: Was genau kann man sich unter dem Begriff Gefangenenhilfe vorstellen – was ist eure Arbeit, was macht ihr alles?
Gefangenenhilfe: Die Arbeit der Gefangenenhilfe ist sehr komplex. Der Name hört sich zwar an, als wäre es eine Hilfe nur für Gefangene unserer Bewegung. So ist es aber nicht. Wir unterstützen natürlich in allererster Linie Aktivisten unserer Widerstandsbewegung, die auf Grund politischer Arbeit oder deren Gesinnung im Gefängnis sitzen, selbstverständlich auch deren Familien. Wir unterstützen ebenfalls Aktivisten, die durch ihre Arbeit für die Bewegung Repressionen erfahren haben. Sei es Geldstrafen, Hausdurchsuchungen oder anders geartete Repressionen. Wir versuchen ebenso Anwälte zu vermitteln, wenn jemand noch gar keinen zur Verfügung hat. Er kann sich dann beispielsweise an uns wenden und fragen, ob es in seiner Region jemanden gibt, der ihn vertreten kann. Wir bieten dort, wo Aktivisten der GH sind z.B. auch Rechtsschulungen an. Wir planen Kundgebungen bzw. auch Demos zu veranstalten, um dieses Thema in die Öffentlichkeit zu tragen. Ihr seht die Arbeit der Gefangenenhilfe ist sehr vielschichtig. Uns ist es nämlich auch wichtig, dass jeder Deutsche sich ein Bild darüber machen kann, was hier los ist. In einem Land, wo gerade zu inflationär über Meinungsfreiheit gesprochen wird, doch es unzählig viele Aktivisten gibt, die in Gesinnungshaft sitzen. Politische Haft, die es angeblich gar nicht in der BRD gibt. Gleichzeitig arbeiten wir natürlich auch daran, dieses Thema in das Bewusstsein aller innerhalb unserer Bewegung zu bringen. Denn wir sind nicht der Meinung, dass wir das Monopol für diese Arbeit besitzen. Vielmehr wollen wir allen zeigen, dass sich jeder dieses Thema zu Eigen machen sollte. Wir wollen quasi eine Hilfe zur Selbsthilfe organisieren, nicht mehr und nicht weniger. Jeder muss sich bewusst sein, hilft er selbst nicht, hat er auch keine Hilfe von seinen Kameraden zu erwarten.
“III. Weg”: Wie wir wissen gab es in letzter Zeit von Seiten des Staates eine enorme Repression gegen nationale Strukturen –Verfahren gegen das AB Mittelrhein und AN Göppingen sowie eine hohe Anzahl von Vereinsverboten auf organisatorischer Ebene und eine immer härtere Rechtsprechung im Einzelfall gegen uns (nun wird ja auch ein „Hassverbrechen“-Paragraph geplant wie er bereits in verschiedenen Ländern existiert) – merkt ihr einen vermehrten „Arbeitsbedarf“?
Gefangenenhilfe: Natürlich merken wir, in Anbetracht der jetzigen Situation, einen vermehrten Bedarf der Hilfe. Aber wie gesagt, diese Hilfe muss von uns allen gestemmt werden. Sie kann nicht von einigen Wenigen geleistet werden. Zumal von uns ebenfalls einige im politischen Kampf stehen und es ihnen daher sehr bewusst ist, warum diese Hilfe geleistet werden muss und deshalb nicht alles gänzlich allein machen können. Wir dürfen die Lage keineswegs verkennen. Es ist nicht allein ein Machtbeweis dieses Systems, dass all diese Repressionen jetzt nacheinander auf uns, wie eine Bombe eingeschlagen sind. Es ist vielmehr ein Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Wege sind. Dieses System nimmt uns und unser Handeln ernst. Und wer jetzt wegen den Repressionen resigniert, der hat anscheinend nicht begriffen, dass der Kampf gegen dieses System ohne Repressionen niemals ein wahrhafter sein kann. Und deshalb ist es selbstverständlich für mich und für alle anderen, die die Gefangenenhilfe unterstützen, diese Arbeit zu machen. Schon aus dieser Erkenntnis heraus, dass es jeden treffen kann. Das haben wir ja in der Vergangenheit zur Genüge gesehen.
“III. Weg”: Inwieweit geht der Staat auch gegen euch vor? Die „Hilfsgemeinschaft nationaler Gefangener“ wurde ja verboten (im Gegensatz zur Roten Hilfe…) weil sie angeblich die „Resozialisierung“ von Straftätern behindern würde. Gab es da schon Vorkommnisse?
Gefangenenhilfe: Also in wieweit der Staat jetzt gerade gegen uns vorgeht, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Aber ich gehe davon aus, dass der Eine oder Andere von uns auf Grund seiner politischen Arbeit überwacht wird. Es ist immer besser generell davon auszugehen, dann ist man nicht mehr überrascht und man gewöhnt sich dran. Das kennen wir ja alles schon. Ob und in wie weit Überwachungsmaßnahmen oder Repressionen geplant oder vom System bereits durchgeführt werden – gegen uns als GH – weis ich nicht, das werden wir irgendwann sehen.
Wenn du mich jetzt im Hinblick auf das Verbot der HNG ansprichst, dann glaube ich eher nicht, dass es deshalb Ermittlungen wegen Weiterführung oder der Gleichen gibt. Die Arbeitsweise und die Aufgabenfelder sind doch gänzlich Andere, als die HNG sie hatte. Und man kann uns auch in keiner Weise mit der HNG vergleichen. Da sind einfach viel zu viel strukturelle Unterschiede und vor allem Unterschiede in der Arbeitsweise. Wir wollen auch gar keine Nachfolgeorganisation sein! Doch beurteilen werden das stets Andere. Inwieweit Medien, das System oder die Linken diese Realität auch so wahrnehmen, liegt nicht in meiner Hand.
“III. Weg”: Man könnte meinen das Straftäter ja zu Recht im Gefängnis sitzen (was wir bedingungslos unterschreiben). Könnt ihr einmal ein paar Beispiele bringen, aus den ersichtlich wird, dass zunehmend Deutsche nur wegen einer nationalen Gesinnung inhaftiert werden?
Gefangenenhilfe: Im Einzelnen kann und möchte ich jetzt hier nicht auf Fälle eingehen, wo Deutsche auf Grund ihrer Gesinnung inhaftiert wurden. Derer gibt es zu viele. Ich glaube jeder hat in seinem Umfeld Freunde und Kameraden, die nur auf Grund ihrer nationalen Gesinnung härter bestraft wurden, für eine Tat, die jeder Andere wahrscheinlich mit einer Geldstrafe büßen würde. Jene, die wegen ihrer politischen Arbeit inhaftiert wurden, sind uns alle bekannt.
Eine Liste kann gerne angefordert werden, allerdings achten wir sehr darauf, wer die bekommt. Nur die Liste der bekennenden politischen Gefangenen ist öffentlich. Die Gesamtliste geben wir nur an verifizierte Freunde, bekannte Organisationen, Kameradschaften sowie nationale Parteien weiter.
“III. Weg”: Wie wählt ihr aus, wer eure Unterstützung bekommt? Es gibt nun mal auch leider Personen, die sich dem nationalen Lager zurechnen/zugerechnet werden, die wegen unpolitischen Straftaten inhaftiert werden oder die „selbstverschuldet“ einsitzen. Wie differenziert ihr da zwischen solchen Leuten und welchen die Opfer von Gummiparagraphen wie §130 (Volksverhetzung) oder klar politisch geführten Prozessen werden?
Gefangenenhilfe: Wir differenzieren zunächst einmal in politische Gefangene und nationale Gefangene. Nationale Gefangene sind Deutsche, die sich zu unserer Idee bekennen, die eben auf Grund ihrer Gesinnung härter bestraft werden. Für Straftaten, für die man normalerweise nicht ins Gefängnis kommt. Ich spare es mir an dieser Stelle, im Einzelnen Straftaten auf zu zählen. Wir entscheiden alles im Einzellfall und individuell. Das obliegt ganz unserem Gewissen. Da wir jene, die die GH unterstützen und aktiv für diese arbeiten, selbst lang genug in der Bewegung sind und Repressionen hinter uns haben, traue ich es uns durchaus zu, diese Entscheidung treffen zu können. Und bei jenen, die wegen ihrer politischen Arbeit in Gesinnungshaft sitzen oder Repressionen erfahren, ist die Sachlage meistens unkomplizierter für uns. Da erkennen wir es schon recht gut, was politische Arbeit ist und was nicht. Und so bemühen wir uns, die Liste auch sauber zuhalten, von jenen, die nicht viel mit uns zu tun haben. Und das gelingt uns auch bis jetzt sehr gut.
“III. Weg”: Was ist eurer Meinung nach der wichtigste Aspekt eurer Arbeit? Und wie geht ihr mit diversen Schikanen um, wenn z.B. der Briefverkehr einbehalten wird oder ähnliches?
Gefangenenhilfe: Ich würde nicht sagen, dass es einen wichtigen und unwichtigen Aspekt unserer Arbeit gibt. Jeder Bereich, den wir versuchen aus zufüllen, ist wichtig für unsere Bewegung. Was diese Schikanen betrifft, können wir auch nicht viel machen außer hoffen, dass so was nicht passiert. Wobei man auch nichts weiter machen kann, wenn so etwas passiert. Außer das vielleicht derjenige, der in Haft sitzt, versucht durch seinen Anwalt etwas zu machen, dass er Briefe und Zeitungen bekommt, die an ihn adressiert sind. Aber in den meisten Fällen gibt es da Beschlüsse diverser Staatsanwälte oder Richter, wogegen man nicht viel machen kann. Wenn es darum geht, sich mit der Gefängnisleitung aus einander zusetzen, sieht es da schon anders aus. Ein guter Freund von uns hat z.B. in einem sehr lobenswerten Verfahren erstritten, dass sich nationale Gefangene in Gefängnissen schreiben können, was sie wollen. Weil eben in der Regel nur sie es lesen können. Die Gefängnisleitung wollte den Kontakt unterbinden (Urteil kann bei uns angefordert werden, aber wie gesagt nur an uns bekannte Personen).
“III. Weg”: In immer mehr Ländern wird zunehmend gegen Nationalisten vorgegangen. Gerade das Vorgehen des griechischen Staates gegen die Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) ist ein Beispiel dafür. Auch dort wurde kürzlich ein Gesetz gegen gewisse historische Ansichten und Meinungen verabschiedet. Steht ihr da im Kontakt zu ähnlichen Organisationen im Ausland und könnt ihr darüber was erzählen?
Gefangenenhilfe: Wir stehen in Kontakt zu anderen Organisationen – nicht nur in Skandinavien. Und bekommen da auch häufig etwas mit, wie es dort läuft. An sich sind wir gut international vernetzt. Aber ehrlich gesagt, interessiert mich persönlich nur, was die GH-Arbeit in Deutschland betrifft. Hier liegen meine Prioritäten. Wobei man schon versucht, sich zu ergänzen und voneinander gute Dinge abzuschauen. Jedes Land, ja sogar jede Region, muss seine eigene GH organisieren. Die strukturellen Unterschiede sind einfach zu groß. Die einzelnen Gefangenen sollten im besten Fall jeweils von den eigenen Freunden, Familien & Kameraden vor Ort unterstützt werden. Und wir versuchen sie dabei zu unterstützen, so gut wie es irgend geht. Ich denke das unterscheidet uns im Wesentlichen auch von anderen Gefangenenhilfsprojekten.
“III. Weg”: Wenn man eure Arbeit unterstützen möchte, wie ginge das am Besten?
Gefangenenhilfe: Am Besten unterstützt man unsere Arbeit, in dem man selbst einen Stift zur Hand nimmt und einen oder zwei Kameraden oder Freunden, welche in Gesinnungshaft sitzen, direkt hilft, in dem man ihnen einen Brief schreibt. Und ihnen damit zeigt, dass sie nicht allein sind. Das ist oftmals schon eine große Hilfe
Wir haben auch ein Spendenkonto:
Internationale Bankverbindung:
Nordea Bank
IBAN: SE69 9500 0099 6026 0647 7137
Bic/SWIFT: NDEASESS
Wer die Möglichkeit hat, etwas zu spenden kann dies gerne tun. Eine Weltnetzseite haben wir ebenfalls: www.gefangenenhilfe.info
Am Besten jedoch ist es uns einfach an unserem Stand zu besuchen. Wir sind immer bemüht auf politischen Veranstaltungen zu gegen zu sein. Da kann man uns direkt ansprechen und Fragen stellen. Und natürlich auch spenden.
“III. Weg”: Der Staat hat ja in seiner Verfolgungswut gegen die Netzplattform “Freies Netz Süd” sogar ein Haus der Mutter von Tony Gentsch beschlagnahmt, in dem dieser lebte. In Norddeutschland wurde einem Waffenbesitzer seine Waffenbesitzerlaubnis nur wegen seiner Mitgliedschaft in einer nationalen Partei entzogen und die Verfolgung von Nationalisten zieht auch außerhalb des “klassischen” Feldes an. Könnt ihr einen Anstieg der staatlichen Repressionen verzeichnen bzw. eine Veränderung des staatlichen Vorgehens gegen Nationalisten in den letzten Jahren feststellen?
Gefangenenhilfe: Was die Repressionen betrifft, die sind natürlich härter geworden. Sieht man ja am Beispiel des Kameraden und seiner Familie und die Beschlagnahmung ihres Hauses. Aber das ist ja nachvollziehbar. Denn wenn der Widerstand deutlicher wird, wird auch das System deutlicher zeigen, was es gegen uns in der Lage ist zu machen. Das ist der Lauf der Dinge. Und das gehört zum Widerstand.
“III. Weg”: Du bist ja nicht nur Teil der Gefangenenhilfe – was muss sich eurer Meinung nach im nationalen Widerstand ändern und wie ist das zu bewerkstelligen?
Gefangenenhilfe: Dazu muss ich sagen, als Aktivist der GH werde ich dir diese Frage nicht beantworten können, da die GH im Kern keine politische und überhaupt keine Organisation im Allgemeinen ist. Und dies für die GH Arbeit keine Rolle spielt.
Als politischer Widerstandskämpfer jedoch kann ich dir diese Frage natürlich beantworten, wobei ich glaube, dass es bisher noch kein Patent dafür gibt. Ändern muss sich sehr Vieles. Angefangen bei der inneren Ausrichtung unserer Bewegung. Es fehlt einfach eine einheitlich weltanschauliche Ausrichtung. Diese sollte die Grundlage einer nationalen politischen Arbeit sein. Weil diese fehlt, sind wir auch nicht in der Lage, uns in der Öffentlichkeit als Bewegung zu profilieren. Nur eine einheitliche politische Ausrichtung kann in der Lage sein, uns Taktik und Strategie vorzugeben. Uns fehlt es jedoch an taktischen und strategischen Vorgaben eben durch die fehlende Grundlage der weltanschaulichen Ausrichtung. Wenn das behoben ist, wird sich vieles automatisch ändern. Davon bin ich überzeugt. Doch das zu ändern, dazu gehört noch eine menge Arbeit. Vornehmlich nach innen, um uns nach Außen hin folgerichtig darzustellen. Das liegt aber einzig an uns selbst, denn die innere Ausrichtung kann uns auch dieses System nicht nehmen. Wir entscheiden selbst in wie weit wir uns von diesem System leiten und beeinflussen lassen. Wenn wir alle geistig und seelisch dieses System überwunden haben, steht der einheitlichen weltanschaulichen Ausrichtung nichts mehr im Wege.
“III. Weg”: Vielen Dank für das Gespräch – die abschließenden Worte gehören dir.
Gefangenenhilfe: Erst einmal besten Dank, dass wir die Möglichkeit hatten uns hier einmal vor zustellen. Viel mehr will ich allerdings gar nicht sagen. Ich denke das Wesentlichste wurde gesagt. Nur noch soviel. Unsere Solidarität ist die Waffe gegen ihre Repressionen. Wir müssen drinnen wie draußen eine Einheit sein. Eine Einheit dessen Kern unsere Idee bildet. Deutschland!
Quelle: Der III. Weg

Berlin. In der Alternative für Deutschland (AfD) bahnt sich ein neuer Höhepunkt der zuletzt vornehmlich unter der Oberfläche schwelenden Richtungsstreitigkeiten an. Grund sind zwei offenbar von […]

Köln. Bereits in der Vergangenheit organisierte die aus Anhängern verschiedener Fußballvereine bestehende Gruppierung “Hooligans gegen Salafisten” (Ho.Ge.Sa) Demonstrationen in mehreren Städten. Am Sonntag soll nun in Köln […]

Durch den Hinweis eines aufmerksamen Bürgers konnten Polizeibeamte am Mittwochmittag (22. Oktober 2014) einen Autoaufbrecher auf frischer Tat festnehmen, der sich gerade an einem PKW zu schaffen machte, der unweit der Signal-Iduna-Hauptverwaltung an der B1 geparkt war. Wenig verwunderlich: Der Mann, der bei seiner Festnahme keinen Widerstand leistete, stammt aus Osteuropa und ist eine jener fragwürdigen Fachkräfte für Eigentumstransfer, die unsere Stadt auf zweifelhafte Art bereichern.
Eine Pressemitteilung der Polizei gibt es bislang nicht, es ist daher davon auszugehen, dass dieser Vorfall unter den Tisch gekehrt werden soll – ganz nach dem Motto: „Was der Bürger nicht weiß, macht ihn nicht heiß“. Würde die Ausländerkriminalität in ihrem tatsächlichen Ausmaß dokumentiert, wäre es wohl eine Frage von Stunden, bis der Aufschrei durch Dortmund ginge, denn dann wären die Lügen der Multikulti-Utopisten endgültig widerlegt. So bleibt es eben eine mühsame Graswurzelarbeit, Schritt für Schritt aufzuklären, wie die Realität im Jahr 2014 in einer der 10 bevölkerungsreichsten deutschen Großstädte aussieht.
Bild: rike / pixelio.deIhnen hat dieser Artikel gefallen? Besuchen Sie die Seite www.dortmundecho.org und hinterlassen Sie einen Kommentar unter diesem Artikel! Sie können unsere Artikel auch bei Facebook verfolgen, oder stimmen Sie für uns in der widerstand.info Topliste. DortmundEcho freut sich auf Ihren Besuch!

Tag des offenen Thinghauses 2014
Eingetragen am 22.10.2014 - Quelle: MUPINFO.de

Allerlei für Groß und Klein am  Sonntag in Grevesmühlen

 
Diesen Sonntag findet der Tag des offenen Thinghauses statt, wir haben das Gespräch mit dem Vorsitzenden des örtlichen Kreisverbandes gesucht. Denn der NPD-Kreisverband Nordwestmecklenburg hat in diesem Jahr offiziell die Organisation und Schirmherrschaft darüber.
MUPINFO: Auf was kann sich der Besucher in diesem Jahr freuen?
David: Wie auch in den vergangenen Jahren dreht sich vordergründig alles um das Haus und die damit verbundenen Projekte. Alle sind den Tag ansprechbar und stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Darüber hinaus bieten wir für Kinder das Basteln von Laternen mit anschließendem Lampionumzug an. Auch eine Schatzsuche ist geplant. Es wird eine Tombola für einen guten Zweck, eine Marmeladentauschbörse sowie reichlich Verpflegung geben.
Und schließlich soll es auch musikalische Unterhaltung geben, wofür wir Lunikoff gewinnen konnten.
MUPINFO: Warum ausgerechnet Lunikoff? Wie konntet Ihr ihn begeistern?
David: Natürlich gab es Bedenken, ob Lunikoff mit seinen Liedern zu einem Familienfest passen würde. Letztlich haben wir uns doch für ihn entschieden. Es gab schon zahlreiche ähnliche Auftritte, wie z.B. im Rahmen des DS-Pressefestes, das passt schon. Und dann kommt natürlich dazu, daß erst kürzlich ein Auftritt von ihm im Thinghaus durch die Polizei rechtswidrig verhindert werden sollte. Das wollte keiner auf sich sitzen lassen.
Und genau deshalb war es auch für den besagten Herrn, gar keine Frage hier wieder herzukommen. Mit seinen Worten: “Dat laß ik mir nich nehmen.”
Im Moment sieht es jedoch so aus, daß die Stadt ihm ein Auftrittsverbot verpassen wird, gegen das wir uns dann gerichtlich wehren können. Bisher ist dies aber noch nicht geschehen, sondern lediglich die Absicht angezeigt worden das zu tun. Wir wissen also, daß es wohl ein „Luni-Verbot“ geben wird, allerdings kennen wir die Argumente noch nicht. Der gerichtliche Ausgang ist dann auch noch offen… Es ist im Moment nicht gerade so, daß man den Eindruck einer unabhängigen Justiz in Mecklenburg bekommen könnte.
MUPINFO: Kannst Du was zu dem Kuchenwettbewerb sagen?
David: Ich freue mich darauf das Gebackene zu essen.
MUPINFO: Und ernsthaft…
David: Der Tag des offenen Thinghauses lebt, wie vieles hier von unserer gelebten Gemeinschaft. Es ist nicht einfach nur ein Kuchenwettbewerb, sondern die eingereichten Backwaren sind gleichzeitig unsere Kaffeetafel. Die besten drei Kuchen werden natürlich vor Ort unter großem Bahnhof prämiert und ausgezeichnet.
An dieser Stelle möchte ich nochmal alle dazu aufrufen, die in der Lage sind etwas zu backen, am Sonntag einen Kuchen mitzubringen. Am Ende kommt es ja allen zu Gute, egal ob man was gewinnt oder nicht. Im letzten Jahr, hat übrigens ein Mann den Frauen den ersten Platz geraubt, das sollte doch Ansporn genug sein, in die mehligen Hände zu klatschen.
MUPINFO: In der Einladung findet sich auch ein Hinweis auf eine Marmeladentauschbörse. D.h. ich bringe Marmelade mit und tausche die mit demjenigen, der will?
David: Im Großen und Ganzen stimmt das. Es wird eine kleine Ecke geben, wo selbstgemachte Marmelade, keine gekaufte (!), getauscht werden kann. Einige Mädels hatten darum gebeten und den Bedarf sinnvoll begründet. Gerade unter den Marmeladenköchen ist es wohl so, daß immer gleich Literweise produziert wird und oft die Mengen gar nicht selbst vertilgt. Um für etwas mehr Vielfalt auf dem Frühstückstisch zu sorgen, versuchen wir es nun erstmal mit der Marmeladentauschsstation. Genau richtig nach der Erntezeit.
Ich will aber auch noch was zu der Tombola sagen. Diese wird wie immer für einen “Guten Zweck” durchgeführt. Wir brauchen allerdings auch noch Preise und so bitten ich hiermit noch mal ausdrücklich darum, daß jeder Besucher EINEN Gegenstand mitbringt, den wir als Preis für die Tombola mit zur Verfügung stellen. Das kann alles Mögliche sein. Ein gutes Buch, eine Salami, eine Kiste Bier… offensichtlichen Müll, allerdings möchte niemand!
MUPINFO: In letzter Zeit wurde eine Veranstaltung nach der anderen durch Polizeiverfügungen verboten. Wie geht Ihr damit um und warum glaubst Du, daß das bei dem Tag des offenen Thinghauses anders sein wird?
David: Gegen jede der Verfügungen wird meines Wissens geklagt. Darüber hinaus haben dankenswerter Weise auch endlich abgewiesene Veranstaltungsteilnehmer Klagen gegen die ihnen erteilten Platzverweise angestrengt. Das wird noch ein langer Weg, bis über alles entschieden ist, allerdings war das mit den Demonstrationen im Land nicht anders.
Was wir jetzt brauchen ist ein langer Atem und Besonnenheit. Das letzte ist es, die Provokationen der Polizeiführung wirken zu lassen. Selbst ein Umgehen von Polizeisperren wird von denen mal schnell zu einem Angriff erklärt. Man will uns auf Biegen und Brechen kriminalisieren um rückwirkend eine Rechtfertigung für das rechtswidrige Verhalten der Behörden zu bekommen.
Beim letzten Mal soll ein Polizist sogar gesagt haben, daß es ihm scheiß egal sei, was Gerichte entscheiden würden, dafür müsse erstmal geklagt werden, was man ja ruhig machen könne, wenn man dafür genug Geld habe. Das Verbot wurde nicht mal mehr begründet, warum genau würde man im Laufe der kommenden Woche noch mitteilen.
Unseren Tag der offenen Tür habe ich bei den Ordnungsbehörden angezeigt, ich denke nicht daß es daher zu einem fadenscheinig begründeten Verbot kommen kann. Ob es allerdings Auflagen geben wird und andere staatliche Schikanen kann ich nicht vorhersagen.
Worauf ich allerdings nochmal nachdrücklich hinweisen möchte, ist, daß wir rigoros von unserem Hausrecht Gebrauch machen werden, sofern wir es für angebracht halten. D.h. wir wollen weder Personen, die antideutschen Parteien oder Organisationen angehören, der linksextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antinationale, linksextreme oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, noch alkoholisierte Personen sowie Personen, die aufgrund ihres Verhaltens oder Auftretens die Stimmung vergiften. Wer sich nicht benehmen kann, wird vor die Tür gesetzt.
Los geht’s um 14 Uhr im Grünen Weg 5a in Grevesmühlen, das Ende planen wir gegen 19 Uhr. Ein Eintritt wird nicht erhoben. Aktuelle Informationen können auch über die Facebookseite des Thinghauses abgerufen werden.

Berlin. Mehrere CDU-Politiker fordern angesichts zahlreicher in Deutschland lebender Sympathisanten der Islamisten-Miliz “Islamischer Staat” die Wiedereinführung der Strafbarkeit von Werbung für terroristische Vereinigungen. Der CDU-Vizevorsitzende […]

– „Die französische Armee steht für Effizienz, ist immer und überall wehrbereit!“ – „Madame, hätten sie nicht einen neuen Reifen, etwas Munition, Ausrüstung und Treibstoff?“
Die Redaktion von freies-oesterreich.net dankt der Schriftleitung der Zeitung „Présent“ für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung der deutschen Übersetzung dieses Artikels. Unseren Kollegen von der Nachrichtenagentur Novopress France danken wir für die Vermittlung des Kontakts.
Requiem für eine verlorene Armee
Der französische Verteidigungsminister Jean-Yves Le Drian kündigte vor einigen Tagen eine Reihe von „Umstrukturierungsmaßnahmen“ in der Armee für das Jahr 2015 an, die im Rahmen der gesetzlichen Rüstungsaufgaben während der Zeitspanne von 2014 bis 2019 geplant sind. Unter anderen sollen 7500 Dienststellen auf dem Altar der Budgeteinsparungen bei öffentlichen Ausgaben geopfert werden. Die Operation „das Heer zu Tode schrumpfen und sich nachher irgendwie herausreden“ hat offenbar Dauerbetrieb.
Ein auf der Webseite opex360.com Artikel vergangene Woche veröffentlichter Artikel zeigt auf, wie mehrere europäische Länder ihre Militärhaushalte kräftig verringert haben, um die öffentlichen Ausgaben zu senken, doch im Ergebnis kam das Gegenteil von dem heraus, was geplant war. Der Beweis in drastischen Zahlen: das Verteidungsministerium muss 119,5 Millionen Euro für sein militärisches Personal bereitstellen und 85,1 Millionen Euro für Zivilbedienstete. Eine der wichtigsten vorgesehenen Umstrukturierungsmaßnahmen, nämlich die Auflösung des 1. Artillerie-Regiments der Marine und der 1. Mechanisierten Brigade in Châlons-en-Champagne (eine Stadt, in der die konservative Partei UMP dominiert), bedeutet den Verlust von 1000 Arbeitsplätzen in diesen Einheiten und weiterer 700 Arbeitsplätze in ihrem Umfeld. Das Programm der regierenden Sozialistischen Partei (PS) hat sich ja angeblich die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zum Ziel gesetzt, somit gibt es hier nichts zu belachen … höchstens zu beweinen.
Auch das Heeresspital von Val-de-Grâce steht vor dem Aus seiner ärztlichen Tätigkeiten; ab dem Jahr 2017 soll hier ein Forschungs- und Ausbildungszentrum entstehen. Von den übrigen Sparmaßnahmen sind alle Armeeteile gleichermaßen betroffen: zwei Regimenter werden umstrukturiert, die Kader entfernt, fünf Gebäude der Marine entmilitarisiert, zwei Marinestützpunkte aufgelassen, die Luftstreitkräfte verlegt usw.

„Die kritische Schwelle ist erreicht“
Die französische Armee zählt mittlerweile nur mehr knapp 250.000 Angehörige, ein historischer Tiefststand. Das Heeresbudget hat sich in den letzten 30 Jahren halbiert. „Die kritische Schwelle ist erreicht“, erklärt der Vizepräsident der französischen Freiwilligen-Stiftung, Le Gal Legry Pinard. Er räumt auch ein, dass die Umstrukturierung zum Verlust von Kompetenzbereichen führt: Es gibt Kapazitätslücken, ein ernstes Manko für eine Armee, die operativ sein möchte. Das Material ist bereits deutlich überaltert. Wenn es so weitergeht, wird Frankreich in zehn Jahren so gut wie keine Armee mehr haben und alleine nicht mehr militärisch handlungsfähig sein; de facto bedeutet dies den Verlust der Unabhängigkeit Frankreichs. Die französische Regierung ist somit drauf und dran, die Landesverteidigung an die NATO abzutreten und einen Ausverkauf der französischen Souveränität durchzuführen.
Louis Pasquerel
Die Tageszeitung Présent kämpft gegen das Gutmenschentum und die politische Korrektheit an und nimmt somit einen besonderen Platz in der französischen Medienlandschaft ein:
www.present.fr
fr-fr.facebook.com/Present.quotidien
Die Online-Veröffentlichung dieses Artikels erfolgte bei Novopress France: fr.novopress.info/176836/requiem-armee-defaite-present-8211/

Spezies und Leopoldina
Eingetragen am 22.10.2014 - Quelle: Hans Püschel

Klingt nach Bier und Wirtin, hat aber mit Bildung zu tun. Ja, und doch dürfen sie bei ihr auch nicht fehlen. Bei den Spezies handelt es sich um die Absolventen der ehemaligen Mathematik-Physik-Spezialklassen der DDR, die am Samstag in Halle ihr 50. Jubiläum feierten. 1964 wurde der erste Durchgang an der Martin-Luther-Universität noch recht provisorisch […]

125 Mio. Euro für Asylanten ­– aber kein Geld für Kinderbetreuung in Obersendling
Es ist schlechterdings unfaßbar, wird späteren Historikern aber vielleicht einmal die Frage beantworten, warum auch in der Bundesrepublik irgendwann das Volk auf die Straße ging. Der Fall: in einer Obersendlinger Wohnungslosen-Unterkunft mußte im Oktober 2013 die Kinderbetreuung eingestellt werden, weil die einzige Betreuerin in die mit Asylanten überfüllte Bayernkaserne abgezogen wurde. Seither ist für die Kinderbetreuung in der Obersendlinger Einrichtung kein Geld mehr da.
Andernorts ist die Stadt München weniger knauserig. Sie winkt am heutigen Mittwoch in der Rathaus-Vollversammlung unter Tagesordungspunkt A 7 mit mutmaßlich 79 von 80 Stimmen die Verschleuderung von schier unglaublichen 125 Millionen Euro für die Schaffung von 3000 neuen Unterbringungsplätzen für Asylanten (und eine sehr überschaubare Anzahl von einheimischen Wohnungslosen) durch. Jeder Münchner Bürger, der diesen unfaßbaren Fall von Geldverschwendung zu Lasten der einheimischen Bevölkerung mitverfolgen und „seine“ Volksvertreter live dabei beobachten möchte, sollte zu diesem Akt praktizierter Volksverhöhnung ins Rathaus auf die Zuschauertribüne kommen. Die Vollversammlung beginnt um 9.00 Uhr im Großen Sitzungssaal im zweiten Stock. Aber Vorsicht: gegen mögliche Mißfallensbekundungen vonseiten der Bevölkerung hat die dritte Bürgermeisterin erst in der letzten Vollversammlung vor drei Wochen mit dem Einsatz von Polizei gedroht. Schon so viel „Demokratie“ ist einen Besuch wert.
Auch andernorts betätigen sich die Münchner „Volksvertreter“ gebetsmühlenartig als unermüdliche Förderer von immer noch mehr „Willkommenskultur“; so etwa am letzten Montag im zuwanderungsgebeutelten Münchner Norden, wo die CSU auf einer Bürger-Beruhigungsversammlung nicht etwa für die Anwohner, sondern für dringend benötigte Fachkräfte aus aller Welt ganz viel Verständnis und geradezu vorauseilende Unterwerfung demonstrierte. Als unheilbare Gutmenschen den anwesenden CSU-Bezirkschef Ludwig Spaenle einluden, er solle doch einmal zu den Kundgebungen der BIA kommen, um dem einzigen oppositionellen Stadtrat dort „die Stirn zu bieten“, wurde Spaenle sehr kleinlaut – er habe leider „nie Zeit gehabt“. Das ist außerordentlich schade. Vielleicht läßt es sich ja noch einrichten.

Neofolk (griechisch neos = “neu, englisch folk von Folklore, also frei übersetzt Neue Volksmusik) ist eine etwa in den 1980er Jahren in England entstandene Musikrichtung. Wie aufgrund des Namens nicht sonderlich überraschend spielen nicht E-Gitarren oder Schlagzeuge die Hauptrolle, sondern Akustikgitarren, Flöten, Trommeln und ähnliche Instrumente und auch thematisch handeln die Texte erfreulicherweise nicht von dem üblichen Inhalt heutiger Musik, sondern greifen neben Heidentum und Runen Inhalte der deutschen Romantik auf. Entsprechend ist es kein Wunder, wenn Bezüge zu Autoren wie Ernst Jünger und Yukio Mishima auftauchen.

Entsprechend schnell kamen Angriffe aus der linksextremen Szene auf, welchen jegliche heimatverbundene …

Die Asyl-Behausungen im Bundesland Niedersachen bereiten sich gezielt auf den Ausbruch der schwarzafrikanischen Todesseuche Ebola vor. Ungeachtet der Bagatellisierungsversuche durch führende Politiker im Merkelland gehen die Betreiber der Asyl-Kaschemmen offensichtlich davon aus, daß sich ein Ausbruch der todbringenden und hochansteckenden Fiebererkrankung in den bundesdeutschen Asyl-Einrichtungen wohl zukünftig nicht vermeiden läßt.

Auch der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD) gab Mitte Oktober 2014 gegenüber der Presse zu, daß mittlerweile eine eigene Strategiegruppe gebildet wurde, welche die Information und Koordinierung zur Ebola-Seuche übernommen hat. Die Gruppe setzt sich u.a. aus Vertretern der Landesregierung, …