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Muß die Stadt Usedom Asylanten aufnehmen?
Eingetragen am 25.11.2014 - Quelle: MUPINFO.de

(npd) Wie in den vergangenen Tagen bekannt wurde, erwartet der Landkreis Vorpommern-Greifswald für das Jahr 2015 etwa 1200 Asylanten. In einer Mitteilungsvorlage für den Kreistag wird auch die Stadt Usedom erwähnt.
Mit seiner sinngemäßen Aussage, es gäbe in den Städten einen hohen Wohnungsleerstand, und deshalb stünden noch viele Wohnungen für eine dezentrale Unterbringung von Asylanten zur Verfügung, offenbarte Innenminister Lorenz Caffier seine Ansichten und Ziele, nämlich der Überfremdung unserer Heimat weiter Tür und Tor zu öffnen.
Laut der Vorlage sollen dem Amt Usedom-Süd  etwa 51 Asylanten zugewiesen werden, und die Stadt Usedom erfüllt die Kriterien, die der Landkreis für die Unterbringung stellt. So sollte eine gewisse Infrastruktur mit Schule, Kita, ärztlicher Versorgung, Apotheke und Einkaufsmöglichkeiten sowie Bus- und/oder Bahnanbindung vorhanden sein. Die Stadt Usedom ist somit, nach derzeitigem Stand, die einzige Stadt/Gemeinde, die alle Kriterien erfüllt.
Laut Achim Froitzheim, Sprecher des Landkreises, „wolle man den Ämtern und Kommunen mit dem Verteilungsplan so schnell wie möglich eine gewisse Planungssicherheit geben, damit sie die Unterbringung langfristig vorbereiten können“. Fakt ist: Die Landrätin kann ohne die Kommunen entscheiden, wer wie viele aufnehmen muß.“!
Wir haben genug eigene Probleme. Diese gilt es zu lösen, anstatt durch den Zuzug von Fremden neue zu schaffen. Der Bürgermeister und die Stadtvertreter als politisch Verantwortliche sollen endlich die Augen öffnen und im Interesse derer Handeln, die sie gewählt haben! Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, was in ihrer Stadt vor sich geht und wie sich jeder einzelne Stadtvertreter dazu positioniert. Kommen Sie deshalb am Donnerstag, den 27. November 2014, um 19 Uhr in das Rathaus zur Stadtvertretersitzung und fragen Sie den Bürgermeister sowie die Stadtvertreter, ob sie von diesen Planungen Kenntnis haben und wie sie zu diesem Thema stehen!
Wir sind das Volk! Wehren Sie sich!


Plöwen: Dauerferien auf Staatskosten
Eingetragen am 25.11.2014 - Quelle: MUPINFO.de

(npd) Soeben wurden im Sozialausschuss des Kreistages Vorpommern-Greifswald weitere brisante Infos zum Thema Asylansturm bekannt. Aufgrund der immensen Zuwanderungszahlen werden ab morgen selbst im Ferienlager Plöwen (bei Löcknitz) Asylanten untergebracht. Für den 8. Dezember wurden drei weitere Busse angekündigt, Zielort ungewiss.
Während es in den vergangenen Monaten (als es “nur” um deutsche Kinder ging) immer wieder Diskussionen um die langfristige Finanzierung der Jugendbegegnungsstätte in Plöwen gab, spielen die Kosten im aktuellen Fall keine Rolle. Mittlerweile gibt der Landkreis Vorpommern-Greifswald monatlich rund 600.000 Euro für Fremde aus.
Zur Erinnerung: Die Anerkennungsquote liegt bei unter 2 %. In manchen Monaten sogar bei 0 % (siehe dazu hier)

Rund um das vergangene Wochenende kam es im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld zu einer Vielzahl von Einbrüchen, die teilweise von der Polizei in deren Presseportal Erwähnung finden, teilweise verschwiegen werden. Bisher tappt die Polizei bei ihren Ermittlungen nach den Tätern noch völlig im Dunklen, die Vorgehensweise lässt jedoch Rückschlüsse auf osteuropäische Banden zu.
Bereits am Freitag (21. November 2014) kam es demnach zu einem Einbruch in der Helmutstraße, bei dem die Täter aus einer Erdgeschosswohnung Bargeld entwendeten. Am Samstag wurden im Bereich der Osningstraße mehrere Kellereinbrüche bekannt, zudem kam es zu mindestens einem weiteren Einbruch in der Teutoburger Straße. Auch in unmittelbarer Umgebung, im Stadtteil Wischlingen, schlugen Kriminelle zu. Dort brachen sie in der Selbachstraße über eine Terrasse ein. Verdächtig: In unmittelbarer Nähe, am Wischlinger Weg, befindet sich eines der „geheimen Asylheime“, also ein Außenposten der großen Asylantenheime in Lütgendortmund und Hacheney, sowie deren neuesten Fortpflanzungen an der Adlerstraße und im Brügmannblock.
Gerade in der Winterzeit und bei früh einsetzender Dunkelheit erhöht sich die ohnehin immer weiter ansteigende Zahl von Einbrüchen in Dortmund. Der Polizei gelingen zwar gelegentliche Zufallstreffer, eine Trendwende ist aber nicht in Sicht, im Gegenteil. Auf jeden festgenommenen Einbrecher kommen neue, die in Osteuropa bereits in der Warteschlange stehen.
Bild: Thorben Wengert / pixelio.deIhnen hat dieser Artikel gefallen? Besuchen Sie die Seite www.dortmundecho.org und hinterlassen Sie einen Kommentar unter diesem Artikel! Sie können unsere Artikel auch bei Facebook verfolgen, oder stimmen Sie für uns in der widerstand.info Topliste. DortmundEcho freut sich auf Ihren Besuch!

Wachsender Bürgerzorn über die „Flüchtlings“-Farce / BIA-Protest am Freitag
Wenn es um einheimische Bedürftige geht, schaltet der Münchner Oberbürgermeister nicht so schnell. Aber wenn gutgenährte „Flüchtlinge“ die Stadt München mit einem medienwirksamen „Hungerstreik“-Spektakel erpressen zu müssen glauben, ist Dieter Reiter sofort da. „Er ist schnell zur Stelle gewesen“, applaudiert das gleichgeschaltete Bankrottblättchen „Abendzeitung“ zum Kameratermin, den der OB gleich gestern am Sendlinger Tor wahrnahm, um mit den dreisten „Flüchtlingen“ zu verhandeln.
Die Münchner Öffentlichkeit hat für den neuerlichen Erpressungsversuch von Asylanten, der sich mittlerweile dank der Mithilfe einschlägiger Unterstützer aus dem linksextremen Milieu schon wieder als zunehmend verwahrloster Zeltverhau präsentiert, weniger Verständnis. Selbst die Lokalmedien mußten über aufgebrachte Bürger und deren nachvollziehbare Unmutsäußerungen berichten.
Auch die BIA hat für das neueste Erpressungsspektakel in der Innenstadt nicht das geringste Verständnis und ruft deshalb für diesen Freitag, 28.11., 16.30 Uhr, zu einer Protestkundgebung unter dem Motto „Wir lassen uns nicht erpressen – Schluß mit dem ´Hungerstreik´ am Sendlinger-Tor-Platz!“ auf, die direkt am Ort des Geschehens am Sendlinger Tor stattfinden soll. Die Anmeldung ging heute beim Kreisverwaltungsreferat ein.
Jetzt hat die Stadt bis Ende der Woche Zeit, sich etwas einfallen zu lassen, um das unwürdig-freche Spektakel, das viele Münchner als glatte Verhöhnung empfinden, zu beenden – ansonsten gibt es regelmäßigen Bürgerprotest. Der OB hat das vom Kieferngartenviertel noch gut in Erinnerung.
Im übrigen dürften Protestkundgebungen einheimischer Bürger, die von den Zumutungen des täglichen Asyl-Wahnsinns genug haben und etwa in Dresden inzwischen jede Woche zu tausenden auf die Straße gehen, bald auch in München Realität sein. Dem Vernehmen nach werden vergleichbare Protestaktionen auch in der bayerischen Landeshauptstadt mit Hochdruck geplant. Die Asylanten am Sendlinger Tor tun sich da keinen Gefallen.

Dortmunds Polizeiführung geht skrupellos gegen eigene Beamte vor: Wie die Behörde in einer Pressemitteilung bekanntgibt, steht ein Polizeivollzugsbeamter im Verdacht, Anhänger der sogenannten „Reichsbürger“ zu sein. Diese politisch rechtsgerichtete Strömung lehnt die Bundesrepublik Deutschland ab und beruft sich auf ein Fortbestehen des deutschen Reiches, sowie der Feststellung, dass es sich bei dem Grundgesetz um keine Verfassung im herkömmlichen Sinne handelt. Obwohl sowohl das Fortbestehen des deutschen Reiches außer Frage steht (es ist lediglich momentan nicht handlungsfähig), was auch durch das Bundesverfassungsgericht so bestätigt wurde, als auch unter Staatsrechtlern das Grundgesetz der Bundesrepublik nicht als vom Volk gegebene Verfassung im herkömmlichen Sinn betrachtet wird, (was selbst durch die staatliche „Bundeszentrale für politische Bildung“ unmissverständlich klargestellt wird), geht die Polizeiführung mit harten Bandagen gegen den 34-Jährigen vor, dessen einziges „Verschulden“ eine abweichende Gesinnung sein soll.
Er steht nicht einmal im Verdacht, eine Straftat begangen zu haben oder seine Meinung in irgendeiner Form zu propagieren. Dennoch wurde am Dienstagmorgen (25. November 2014) die Privatwohnung des Beamten durchsucht – gleichzeitig freut sich der juristisch (und nebenbei auch polizeilich) bisher wenig erfolgreiche Polizeipräsident Gregor Lange, dass „für Verfassungsfeinde in den Reihen der Polizei kein Platz“ sei. Dabei steht nicht einmal fest, ob der Beamte überhaupt ein Verfassungsfeind ist oder lediglich den geschichtlichen Umstand, dass das Grundgesetz eben keine Verfassung ist, vertritt. Ohne den Betroffenen zu hören, findet eine Hetzjagd statt, welche an den Fall Klaus Schäfer erinnert. Der ehemalige Dortmunder Feuerwehrchef hatte an einer rechten Demonstration teilgenommen und war unmittelbar danach suspendiert worden, ohne ihn überhaupt anzuhören – und ohne eine rechtliche Grundlage, wie später die Gerichte feststellten und Schäfers Klage gegen die Stadt Dortmund Recht gaben.
Dem betroffenen Polizeibeamten ist nun anzuraten, sich ebenfalls juristisch zur Wehr zu setzen. Dazu empfiehlt es sich sicherlich auch, Kontakt zu Klaus Schäfer aufzunehmen (beispielsweise über dessen Profil im sozialen Netzwerk Facebook), um sich wichtige, rechtliche Tipps geben zu lassen. Beide verbindet schließlich, dass sie Opfer einer politisch korrekten Hetzjagd geworden sind bzw. gerade werden, bei der eine sozialdemokratische Politikelite gegen jeden Andersdenkenden vorgeht, der nicht in das rote Weltbild passt. Ein Rechtsstaat sieht wahrlich anders aus!
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Am Samstag, den 15. November 2014, kamen im oberfränkischen Wunsiedel wieder einmal traditionell jene heimattreuen Kräfte in Süddeutschland zusammen, die auch heute noch mit ganzem Herzen unseren toten Helden, den Opfern des alliierten Bomben-Holocaust und der entmenschten Vertreibung von Millionen … Weiterlesen →

Luxemburg. Das ist zweifellos ein ermutigender Bescheid: Deutschland darf laut einem Urteil der EU-Richter arbeitslosen Europäern Hartz IV verweigern. Brüssel hatte im Januar diese Leistungen […]

Erneute Kleidungsverteilaktion
Eingetragen am 25.11.2014 - Quelle: Freundeskreis Golden Dawn

Die Volksbewegung bleibt trotz staatlicher Repression und einer medialen Lügen- und Hetzkampagne drittstärkste politische Kraft mit teilweise zweistelligen Werten im Norden des Landes. Wir präsentieren nachfolgend die Ergebnisse einer Umfrage durch Professor Panas vorgestellt bei «Μακελειό 5».
Nordgriechenland

Die Werte in den einzelnen Regionen:
Zentralmakedonien

Westmakedonien

Ostmakedonien und Thrakien

Unter dem Aufruf „Tot sind nur jene, die vergessen werden!“ versammelten sich am 15. November 2014 rund 250 nationale Aktivisten in der bekannten Märtyrerstadt Wunsiedel. In Würde und Anstand gedachten sie dabei zusammen mit anwesenden Kameraden aus dem benachbarten Ausland den unzähligen gefallenen und gemordeten Deutschen die ihr Leben während und vor allem nach dem offiziellen Ende des 2. Weltkrieges ließen.

Die Einseitigkeit der bundesrepublikanischen Gesinnungsjustiz wurde wieder einmal unter Beweis gestellt: Mit einer fadenscheinigen und realitätsverdrehenden Begründung verurteilte das Amtsgericht Dortmund einen Aktivisten der Partei DIE RECHTE wegen versuchter Nötigung ( § 240 StGB) ( http://dejure.org/gesetze/StGB/240.html ) zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 40 Euro. Ihm wurde vorgeworfen, die Einmischung eines SPD-Politikers in eine Festnahmesituation mit angeblich rechtswidrigen Mitteln verhindert zu haben, bei der nationale Aktivisten einen linken Störer, der zuvor den Infostandtisch der Partei DIE RECHTE umgetreten hatte, überwältigten und einen Fluchtversuch beendeten.
Am Tag vor der Kommunalwahl führte DIE RECHTE einen ihrer zahlreichen und in der Regel völlig störungsfreien Informationsstände im Stadtteil Westerfilde durch. Eine sichtlich alkoholisierte Person bewegte sich dabei im Verlauf der Aktion auf den Stand zu und erweckte zunächst den Schein, Informationsmaterial erhalten zu wollen – plötzlich trat er jedoch den Stand um und versuchte sich anschließend zu entfernen. Da die Polizei nur mit einer Hand voll Beamten älteren Semesters vertreten war, die zudem in weiter Entfernung standen, unterbanden die Parteiaktivisten den Fluchtversuch und fixierten den Kriminellen auf dem Boden, wobei dieser noch einen Aktivisten durch eine Kopfnuss attackierte. Während der Fixierung lief plötzlich der SPD-Politiker Marcel Kuckuck, der sich zuvor bei einer eher kläglichen Gegendemo auf der anderen Straßenseite befunden hatte, auf die Nationalisten zu und erweckte dabei den Eindruck, sich in die Situation einmischen zu wollen. Sinngemäß forderte ihn ein Aktivist auf, sich „hier nicht einzumischen“, ehe die begleitenden Polizeibeamten eintrafen und Kuckuck wieder zurück auf die andere Straßenseite verwiesen. Eine Situation, die eigentlich nicht der Rede wert wäre – wenn nicht dreisterweise eine Strafanzeige durch den SPD-Politiker erstattet worden wäre, bei der die Tatsachen stark verdreht wurden.
Aus der Aufforderung, sich nicht einzumischen, wurde die Bedrohung „Hau ab oder ich hau dich blau“, bei einer späteren Vernehmung durch die Polizei ergänzt um ein angebliches „am Kragen packen“, welches Kuckuck bei seinen ersten Angaben zum Sachverhalt noch nicht vorgetragen hatte. Während zwei weitere Sozialdemokraten, darunter die Fraktionsvorsitzende der Bezirksvertretung Mengede, Gudrun Feldmann, als Zeugen vernommen wurden (wobei sie widersprüchliche Angaben machten), erfolgte keinerlei polizeiliche Vernehmung von potentiellen Entlastungszeugen, beispielsweise den anderen Parteiaktivisten von DIE RECHTE oder auch den Polizisten, welche in der Situation einen souveränen Eindruck machten und durchaus erkannten, wer in diesem Fall Störer gewesen ist. Die logische Folge dieser einseitigen Ermittlungsarbeit war die Erhebung einer Anklage, die letztendlich vor Gericht zu einer Verurteilung führte.
Das gesamte Verfahren glich dabei einer Farce, bei der augenscheinlich nicht die Frage im Raum stand, ob eine Verurteilung erfolgt, sondern nur, wie diese begründet wird. Bezeichnenderweise rückte nicht der angeklagte Nötigungsversuch in den Mittelpunkt, sondern die Festnahme des Kriminellen, der den Infotisch attackiert hatte und anschließend gewalttätig wurde. Diese sei am Rande des Tolerierbaren gewesen, wurde den Aktivisten in einer völligen Verdrehung der Situation entgegengehalten: Nicht einmal anwesende Polizeibeamte kritisierten seinerzeit die Festsetzung, durch die eine Flucht des Täters überhaupt verhindert wurde. Einzig die Sozialdemokraten, denen durch das Gericht freilich uneingeschränkt geglaubt wurde, wollten eine unnötige Härte erkannt haben. Wenig verwunderlich, wurden widersprüchliche Angaben in deren Aussagen ignoriert, während sämtliche Zeugen des rechten Spektrums als unergiebig oder nicht zur Sache aussagend abgetan wurden. Ein Verfahren, welches dem Minimalanspruch einer Objektivität der Judikative nicht gerecht wurde und folgerichtig mit einer Verurteilung wegen versuchter Nötigung endete.
Der Verurteilte wird gegen diese ungerechte Entscheidung, bei der – wieder einmal – Opfer zu Tätern verdreht werden, selbstverständlich Berufung einlegen und ist optimistisch, vor dem Dortmunder Landgericht zu seinem Recht zu kommen. Die Widersprüche sind so offensichtlich, dass sie einer gründlichen, juristischen Prüfung nicht standhalten werden. Dennoch zeigt dieses Urteil erneut, dass nationale Deutsche immer mehr zum Freiwild werden: Vor Gericht steht nicht etwa ein gewalttätiger Krimineller, der zunächst den Tisch umgetreten hatte und anschließend einen Aktivisten durch eine Kopfnuss verletzte, sondern einer derjenigen, der den Straftäter gestoppt hatte, wobei er durch einen seiner Unterstützer bedrängt wurde, woraus nun ein Nötigungsversuch konstruiert wurde.
Bild: Michael Grabscheit / pixelio.deIhnen hat dieser Artikel gefallen? Besuchen Sie die Seite www.dortmundecho.org und hinterlassen Sie einen Kommentar unter diesem Artikel! Sie können unsere Artikel auch bei Facebook verfolgen, oder stimmen Sie für uns in der widerstand.info Topliste. DortmundEcho freut sich auf Ihren Besuch!