Die Nationale Hilfe Schleswig-Holstein e.V. bietet nicht nur finanzielle und tatkräftige Hilfe für Kameraden, die unverschuldet in Not geraten sind, sondern ist auch im prophylaktischen Sinn aktiv. So wurde am Sonnabend, den 8. November 2014 mit Hilfe der Rechtsanwältin Gisa Pahl eine professionelle Rechtsschulung durchgeführt. Aufmerksam arbeiteten die Teilnehmer – sowohl Mitglieder des Vereins als […]


Auch in diesem Jahr fand in Schleswig-Holstein am Volkstrauertag eine überregionale Heldengedenkveranstaltung statt. Nachdem es im vergangenen Jahr zu Störungen durch kriminelle Antifaschisten kam, verlief das diesjährige Gedenken ohne Komplikationen. Über 30 Nationalisten formierten sich in Zweierreihen, um von den Fahrzeugen geschlossen zum Ehrenmal zu gehen. Dort wurde Aufstellung genommen und ein Kamerad eröffnete die […]

In den 11 Monaten des hinter uns liegenden Jahres hat sich die Lage in Europa geändert, der Wind schlägt um. In ganz Europa herrscht Unruhe, es brodelt und blubbert unter der beruhigenden Hülle der Wohlstandsstaaten. 120.000 Belgier gingen in Brüssel auf die Straße, 100.000 in Katalonien, 1 Million Ende Oktober in Rom und auch in deutschen Landen gehen – endlich! – die Menschen wieder auf die Straße. Tausende Demonstranten bei den HoGeSa-Demos in Köln und Hannover, 4.000 in Dresden bei der PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes), über 1.000 in Wien gegen den Bau einer Moschee und ein rappelvoller Hauptplatz von Traiskirchen im vom Asyllager leidgeplagten Ort. Wir marschieren wieder.
Wir sind also in die nächste Phase getreten. Aus der Lethargie könnte ein allgemeines Erwachen folgen. Viele Deutsche sind in den letzten Monaten aufgewacht – dank der Abgehobenheit der Systemmächtigen, dank der Skrupellosigkeit der Machthaber in allen Bereichen, die ihrem kapitalistischen Vorwärtskommen dienen.
Wir haben uns also kurzerhand entschlossen die tägliche Redaktion zu schließen, um eine Schwerpunktsetzung vorzunehmen. So werden wir ab sofort an folgenden Tagen zu bestimmten Themen berichten:
Montag – Internationales. Exklusivthemen, die der Mainstream verschweigt, aus Russland, Frankreich, Ungarn usw.
Mittwoch – Stellungnahme des Freien Österreich zu einem aktuellen Thema
Freitag – Weltanschauung und Grundsatzfragen
Hier geht es uns vor allem um eine EINORDNUNG aus weltanschaulicher und strategischer Sicht. Wir glauben, und diese Taktik haben wir bereits dargelegt (1), dass es an der Zeit ist, den Weg in die aufflammenden Widerstandsbewegungen zu suchen. Ob dies nun der Protest gegen die Auswüchse der Masseneinwanderung ist oder die Widerstandsbewegungen gegen die imperialistischen Kriege. Es ist Zeit diese Strömungen zu begleiten, zu nutzen, zu beeinflussen.
Gleichzeitig darf nicht vergessen werden, worum es bei all dem geht. Um die Erhaltung der Lebenssubstanz unseres Volkes! Um den Kampf um die Wiedererweckung des weißen Europas. Und dieser Kampf führt uns heute in erster Linie gegen den Weltenfeind des US-Imperiums und die Auswüchse seiner kapitalistischen Lebenszerstörung und der von eben dort aufgezwungenen immerwährenden Einwanderung zum Zwecke des Volkstodes der weißen Europäer.
Diesen Anker wollen wir künftig verstärkt setzen, um nicht abzutreiben auf falsche Pfade und zu verirren in Halbwahrheiten.
Nur wer eine klare Weltanschauung besitzt, der bildet die Welt sich.
Zur tagesaktuellen Berichterstattung legen wir die tägliche Verfolgung der folgenden Portale ans Herz:
Facebook:
de-de.facebook.com/Anonymous.Kollektiv
www.facebook.com/pages/Wahrheitsministerium/1474126962839322
www.facebook.com/rocknord.de
Sowie die Webseiten:
kenfm.de/
www.compact-online.de/
german.ruvr.ru/
altermedia-deutschland.info/content.php
derhonigmannsagt.wordpress.com/
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/

Brüssel/Straßburg/London. Angesichts des Wahlerfolges der EU-feindlichen United Kingdom Independence Party (UKIP) bei einer Nachwahl zum Unterhaus in Großbritannien warnt die EVP-Fraktion im EU-Parlament einmal mehr […]

Die Zugfahrt
Eingetragen am 22.11.2014 - Quelle: Etschlichter

Wir sitzen im Zug. Unsere Blicke hängen an den verkratzten Fensterscheiben. Nur manchmal rutschen unsere Augen ab, fallen auf die dahinterliegende Landschaft und verfallen in das automatisierte Vor- und Zurückrattern. Heute ein seltsam normales Schauspiel. Wie mag es wohl für … Weiterlesen →

Der Polizei ist ein umtriebiger Krimineller ins Netz gegangen: Wie die Behörde in eine Pressemitteilung bekannt gibt, konnte am Freitag (21. November 2014) im Bereich der Nordstadt ein 39-jähriger Mann festgenommen werden. Er steht im Verdacht, eine Vielzahl von Einbrüchen begangen zu haben.
Seit 2012 sind die Ermittler dem Bosnier, der offensichtlich seinen Lebensunterhalt in der Bundesrepublik ausschließlich durch Straftaten verdient, bereits auf den Versen gewesen, ganze 24 Einbrüche sind ihm zuzuordnen. Für die nächste Zeit dürfte der Kriminelle zumindest keine Gefahr für die Allgemeinheit mehr darstellen: Er befindet sich in Untersuchungshaft. Bei der bekannten milde der Gerichte gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund dürfte es aber nur eine Frage von Monaten sein, bis die Serie weitergeht.
Bild: rike / pixelio.deIhnen hat dieser Artikel gefallen? Besuchen Sie die Seite www.dortmundecho.org und hinterlassen Sie einen Kommentar unter diesem Artikel! Sie können unsere Artikel auch bei Facebook verfolgen, oder stimmen Sie für uns in der widerstand.info Topliste. DortmundEcho freut sich auf Ihren Besuch!

Massentierhaltung? Nein danke!
Eingetragen am 22.11.2014 - Quelle: Freies Pommern

Für viele Menschen ist der mitfühlende Umgang mit Haustieren und deren Eigenarten etwas Selbstverständliches. Allerdings werden die Zustände in Massentierhaltungsanlagen oftmals ausgeblendet. Denn einerseits ist Tierquälerei gesellschaftlich geächtet, aber andererseits gesetzlich geregelt und akzeptiert.
Exakt werden diese Zustände u. a. in der Geflügelmast deutlich. Dort werden den Tieren bspw. die Schnäbel kupiert, d. h. schlichtweg abgeschnitten, um Kannibalismus zu verhindern.
Es existieren etliche Anlagen in Mecklenburg Vorpommern. Einige sind im Entstehen, wie etwa in Klein Daberkow im Landkreis Mecklenburg-Strelitz. Hier sind zwei Tierfabriken mit insgesamt 400.000 Tieren geplant, wobei i. d. R. 21 Tiere pro m² dahinvegetieren. Ihr kümmerliches Dasein wird nach etwa 35 Tagen beendet. Laut Schätzung kann dann für jedes noch lebende Tier beim Verkauf ein Betrag von lediglich 7 Cent erzielt werden.
Diese Anlagen können nur mit einem erheblichen Einsatz von Antibiotika zu einer finanziellen Rentabilität gelangen. Es ist bestätigt, dass der medikamentöse Einsatz in den Tierfabriken über Umwege zu Resistenzbildungen im menschlichen Körper führen kann. Die schwerwiegenden Folgen für die Gesundheit sind absehbar, weil harmlose Krankheiten gravierende Auswirkungen haben können. Von den Verschmutzungen der Umwelt durch Keime etc. ganz zu schweigen.
Mittlerweile sind die Frechheiten der Agrarindustrie soweit gediegen, dass selbst auf gentechnisch verändertes Futter oftmals nicht mehr verzichtet wird. So hat McDonald`s bekannt gegeben, sogenannte „Chicken“-Produkte ohne diese Füllstoffe nicht mehr herstellen zu können. Ergo, ein Grund mehr diesen naturfeindlichen und gesundheitsschädlichen Fraß zu boykottieren. Denn, wie allseits bekannt, zeichnet sich ein gesunder Geist im besten Fall dadurch aus, wie er seinen Körper behandelt.
Die Abschaffung von Massentierhaltungsanlagen ist nicht nur eine moralische Pflicht, sondern ein wichtiger Beitrag zur Durchsetzung natürlicher Lebensgrundlagen. Deshalb müssen die Missstände weiterhin aufgedeckt und angeprangert werden. Hier steht jeder Bürger in seiner Pflicht!

Ich bitte darum, folgende Anfrage in die Tagesordnung der Sitzung des Rats der Stadt Dortmund am 11.12.2014 aufzunehmen und durch Sie bzw. die Verwaltung zu beantworten.
Einbruchsschutz durch Stadt Dortmund
Anfrage:
1.) Gibt es präventive Projekte, um gerade in der Winterzeit über die Risiken von Einbrüchen aufzuklären und Bürger zu sensibilisieren?
2.) Warum gibt die Stadtverwaltung keine offiziellen Warnungen vor Einbrüchen heraus?
Begründung:
Winterzeit ist Einbruchszeit: Die frühe Dunkelheit nutzen Kriminelle, immer häufiger aus Osteuropa oder dem Balkan stammend, um zuzuschlagen. Hiergegen gilt es, die Stadtgesellschaft zu sensibilisieren. Riegel vor – ihr kommt nicht rein! Einbrüche verhindern heißt aufklären.

Ich bitte darum, folgende Anfrage in die Tagesordnung der Sitzung des Rats der Stadt Dortmund am 11.12.2014 aufzunehmen und durch Sie bzw. die Verwaltung zu beantworten.
Partnerschaft von DIE RECHTE für Dammwildgehege?
Anfrage:
1.) Ist es gewünscht, dass DIE RECHTE eine Partnerschaft für das rund 5000 Euro jährlich veranschlagende Dammwildgehege in Eving übernimmt um es zumindest in Teilen zu unterstützen, um dieses vor dem Aus zu retten?
2.) An wen muss sich DIE RECHTE deshalb wenden?
3.) Besteht die Möglichkeit, das Gehege von der Stadt Dortmund zu erwerben, um es in Eigenregie weiterbetreiben zu können? Wer ist hierfür Ansprechpartner?
Begründung:
Kein Scherz: Während hunderte Millionen für Sozialausgaben und Wirtschaftsasylanten verschwendet werden, plant die städtische Führung allen Ernstes, das beliebte Dammwildgehege in Eving, welches jährlich gerade einmal 5000 Euro kostet, einzusparen. Als klares Zeichen dagegen würde DIE RECHTE eine Patenschaft übernehmen und hofft, dass andere Parteien und politische Initiativen gleichziehen.

Im Juni 2012 verbot der damalige brandenburgische Innenminister Woidke die durch seine Behörde konstruierte sogenannte ‘Widerstandsbewegung in Südbrandenburg’. Einige Wochen später wird das Ausmaß eines längst außer Kontrolle geratenen Geheimdienstes offensichtlich… Das Video versucht einen Einblick zu geben, wie in der Bundesrepublik Deutschland außerparlamentarische Stimmen, mithilfe des Vereinsgesetzes, zum Schweigen gebracht werden sollen.

http://verbotsprotokolle.info/

Aldi provoziert Tierleid: Neue Billigpreisrunde für Fleisch und Milchprodukte gestartet
Aldi NORD und SÜD setzen erneut dauerhafte Preissenkungen für Fleischprodukte und Milchprodukte um. Zu befürchten ist, daß weitere Discounter und auch der Handel nachziehen. Erst im Januar wurden massiv die Preise für Eier gesenkt, im März die für Fleisch. Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert diese Preis-Dumping-Strategie, die auf dem Rücken der Tiere und auch der Landwirte ausgetragen wird. Wer noch Fleisch ißt, sollte die Aldi-Filialen zukünftig meiden, mahnt der Deutsche Tierschutzbund.
„Aldi NORD und SÜD provozieren mit diesen Billigpreisangeboten Tierleid. Denn hier geht es nicht um einmalige Aktionen. Der Discounter begründet die Preissenkungen durch gesunkene Erzeugerpreise, und das zum wiederholen Mal. Daß Aldi als Marktführer unter den Discountern aber für die gesunkenen Preise verantwortlich ist, bleibt unerwähnt. Die Preissenkungen gehen direkt zu Lasten der Tiere und auch der Landwirte“, kommentiert Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.
Vor dem Hintergrund der in der Diskussion befindlichen so genannten Branchenlösung „Initiative Tierwohl“ ergänzt Schröder: „Aldi gehört zu den Unterzeichnern der Branchenlösung, mit der angeblich mehr Tierwohl erreicht werden soll. Im Rahmen dieser Lösung soll der Landwirt für mehr Tierwohl im Stall auch belohnt werden. Zugleich werden die Verbraucher auf Billigpreis trainiert, das nenne ich zynisch. Das paßt nicht zusammen, denn mehr Tierschutz im Stall kostet Geld, das muß auch der Verbraucher lernen. Ich kann nur alle anderen Discounter und Handelsunternehmen davor warnen, dem Aldi-Beispiel zu folgen.“
Das Ziel der Initiative Tierwohl, in der Breite Tierschutzverbesserungen durchzusetzen und dem Landwirt, der sich an Fortschritten in der Tierhaltung beteiligt, mehr Geld zu erstatten und damit Tierschutz zu bewegen, ist aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes richtig. Klar ist aber auch, daß die von der Branche als Lösung formulierte „Initiative Tierwohl“ – mit einem ungenügenden Basispaket aus Pflicht und Wahlkriterien – dem bisher noch nicht gerecht werde. Insgesamt käme es bisher nur zu geringen Verbesserungen im Hinblick auf die Haltung und kaum zu Verbesserungen gegenüber den aus Tierschutzsicht bisher unzureichenden gesetzlichen Vorgaben.
Alternative zur Intensivmast
Das zweistufige Tierschutzlabel des Deutschen Tierschutzbundes ist die erste Kennzeichnung für tierische Produkte in Deutschland, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen fundiert und sofortige Verbesserungen für die Tiere mit sich bringt. Die Kriterien der Einstiegsstufe liegen bereits deutlich über den gesetzlichen Standards und sind transparent und nachvollziehbar für den Verbraucher, der noch Fleisch ißt. Schon in der Einstiegsstufe haben die Tiere u.a. mehr Platz, mehr Beschäftigung und mehr Zeit zum Heranwachsen. Die Premiumstufe bietet zudem noch mehr Platz sowie Auslaufmöglichkeiten.
Deutscher Tierschutzbund
Pressemeldung vom 3.11.2014
Mehr unter www.tierschutzlabel.info und www.tierschutzbund.de/billigfleisch

Bildquellenangabe:
Manfred Blanck  / pixelio.de

(npd) Eindeutiger Anstieg bei den Wohnungseinbruchs-Diebstählen auch in M/V: Wurden im vorletzten Jahr 1.413 entsprechende Fälle erfaßt, waren es 2013 bereits 1.521, was einer Veränderung von 7,6 Prozent entspricht. Legt man den Zeitraum von 2009 bis 2013 zugrunde, ist sogar ein Anstieg um 20 Prozent zu verzeichnen.
Von den im vergangenen Jahr ermittelten 408 Tatverdächtigen besaßen 52 keinen Paß der Bundesrepublik Deutschland (12,7 Prozent/2012: 12,0). Unter ihnen dominieren polnische Staatsangehörige. Dabei dürfte der Anteil nichtdeutscher Personen höher liegen, da auch hierzulande eine großzügige Einbürgerungspraxis gepflegt wird – und zudem die Aufklärungsquote auch und gerade wegen der durchlässigen Grenzen eher niedrig ist. Auf das gesamte Land bezogen betrug sie im Jahr 2013 etwas über 30 Prozent (2012: 33,1 Prozent). Zum Vergleich: Bei den Straftaten insgesamt werden in M/V knapp 60 Prozent der Fälle aufgeklärt.
2013: 4,6 Millionen Gesamtschaden in M/V
Die einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten betreffend, gibt es bei den Quoten teilweise recht deutliche Unterschiede. So wurden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Vorjahr 40,2 Prozent der Fälle gelöst. Im unteren Tabellenbereich stehen der an Polen grenzende Kreis Vorpommern-Greifswald (25,8 %), Nordwestmecklenburg (23,7 %) und die Hansestadt Rostock (23,6 %).
Eine nicht ganz unwesentliche Rolle spielt bei den Wohnungseinbrüchen die Beschaffungs-Kriminalität. 2013 wurden in diesem Zusammenhang 22 „Konsumenten harter Drogen“ ermittelt. Der Rauschgiftmarkt an sich wird von albanischen und libanesischen Gruppen sowie Staatsangehörigen der Niederlande beherrscht. Der entstandene Schaden durch Einbruchs-Diebstähle beläuft sich für 2013 auf über 4,6 Mio. Euro (2012: rund 2,9 Mio.) – siehe auch Drucksache 6/3371.
Zunehmende Kriminalität auch im nachgelagerten Raum
Bundesweit wurden im vergangenen Jahr fast 150.000 Wohnungseinbrüche registriert. Gesamtschaden: 430 Millionen Euro. Von 2009 bis 2013 haben laut Polizeilicher Kriminalstatistik die Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser dramatisch zugenommen. Trauriger Spitzenreiter ist dabei Thüringen (+ 90 Prozent), gefolgt von Brandenburg (+ 64 %) und Baden-Württemberg (+ 52 %). Jörg Ziercke, Leiter des Bundes-Kriminal-Amts (BKA), übertrieb deshalb keineswegs, als er kürzlich gegenüber Medienvertretern erklärte: „Die organisierte Kriminalität ist an der Haustür angekommen.“
Auch die NPD hatte bereits im Vorfeld der 2007 erfolgten Grenzöffnung prophezeit, daß die Kriminalitäts-Belastung nicht nur im grenznahen, sondern auch im nachgelagerten Raum ansteigen werde. Die Forderung nach einer Wiedereinführung der Kontrollen an den Grenzen zu Polen und Tschechien ist aktueller denn je, zumal das Kriminalitätsgeschehen sich nicht allein auf Wohnungseinbrüche beschränkt. Kokainhandel, Autodiebstähle, Geldwäsche, Menschenhandel – nahezu alle relevanten Felder der Organisierten Kriminalität werden von gut organisierten Banden aus dem Osten Europas beherrscht. Sie gehen generalstabsmäßig vor und haben Deutschland bereits in 22 Regionen eingeteilt.

(npd) Sobald es um Angriffe auf Asylbewerber geht, drehen die örtlichen Medien beinahe völlig durch. Nach einem angeblichen Übergriff in Anklam hieß es reißerisch: „Staatsschutz nimmt Ermittlungen auf“ und „Attentat auf Asylbewerber – Zeuge gesucht!“ Ähnlich in Neubrandenburg, wo vor einigen Tagen Asylanten beleidigt worden sein sollen. Mit so produzierten Schlagzeilen attackieren die Medien alles, was ihre heilige Kuh Asyl bzw. die hochgelobte Integrationspolitik in Gefahr bringen könnte. An der Multikulti-Gesellschaft darf bekanntlich nicht gerüttelt werden.
Gewaltorgien in Asylunterkünften

Was aber spielt sich in den Asylantenheimen hierzulande ab? Herrscht hier Friede, Freude, Eierkuchen? Bereits zu Beginn des Jahres richtete der NPD-Landtagsabgeordnete David Petereit eine Kleine Anfrage (Drs. 6/2780) an die Landesregierung, um Klarheit über Polizeieinsätze und Straftaten im Zusammenhang mit Asylunterkünften im Land in Erfahrung zu bringen. Die Antworten ließen seiner Zeit tief blicken und veranlassten die Abgeordneten der NPD-Fraktion, eine ganze Reihe weiterer Kleiner Anfragen zur aktuellen Entwicklung zu stellen (Drs.: 6/3467, 6/3471, 6/3472, 6/3473, 6/3474, 6/3475, 6/3476, 6/3477).
Unzumutbare Zustände, wie sie jüngst z. B. aus der Torgelower Asylunterkunft laut wurden, müssen endlich in der öffentlichen Wahrnehmung eine besondere Rolle einnehmen. Polizeibeamte, die sich nur noch unter Pseudonymen trauen, über die Zustände in den Asylantenheimen zu sprechen, weil sie andernfalls berufliche Konsequenzen zu fürchten haben, darf es in der Zukunft nicht mehr geben. Die hochgepriesene Meinungsfreiheit darf nicht länger nur bei Jubelnachrichten gelten, sondern muss auch von der Kehrseite, den Missständen bei der Überfremdung, ein klares Bild vermitteln. Wann wird hier endlich Klartext geredet?
Bis dahin wird die NPD-Fraktion mit regelmäßigen parlamentarischen Initiativen versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und sich für die unverzügliche Abschiebung von Asylbetrügern und ausländischen Straftätern einsetzen. Selbst die bestehenden Asylgesetze sind nicht dafür ausgelegt, der Narrenfreiheit ausländischer Krimineller Tür und Tor zu öffnen. Sie müssen nur konsequent angewendet und durchgesetzt werden.