Gewalt

Brutalste Ausländergewalt an wehrlosen Deutschen als unmittelbare Folge der Massenzuwanderungspolitik der BRD, die auch als Vernichtungspolitik gegenüber dem eigenen Volk angesehen werden muß, erreicht jetzt auch die entferntesten Winkel der Republik. Das ist kein Wunder, denn werden gerade Asylantenheime in Klein- und Kleinststädten errichtet, um die in den Großstädten bereits vorhandene den Herrschenden genauestens bekannte hochexplosive soziale Lage nicht weiter zu verschärfen und zum Bersten zu bringen. Bekanntermaßen handelt es sich hierbei auch am allerwenigsten um echte Asylanten, sondern um Sozialschmarotzer, Wohlstandsprofiteure, und Kriminelle, die schon in ihren Herkunftsländern meist zu den Unterschichten gehörten.

Vor diesem Hintergrund ist auch das Ereignis am Freitagnachmittag, den 4.04.2014 in Mettmann zu beurteilen, das sicher nicht das einzige bleiben wird. Völlig ahnungslos sind dort zwei 16-jährige an der Straße „Am Königshof“ entlanggegangen, als sie urplötzlich Opfer brutaler Ausländergewalt wurden. In nicht zu überbietender Feigheit und Rohheit hat eine Gruppe unbekannter ausländischer Jugendlicher, die den Opfern nach Alter und Zahl überlegen war,nach kurzer Ansprache zugeschlagen und getreten. Ein 16jähriger wurde mit der Faust ins Gesicht geschlagen, dem anderem in den Bauch getreten. Dann wurden die Opfer aufgefordert, Handys und Geld herauszugeben. Durch ihre sofortige Flucht konnten sie weiteren Malträturen erfolgreich entgehen und auch die verlangte Beute retten.

Die Polizei hat die drei Verbrecher mit typischem und daher auch nicht unterscheidbarem ausländischen Aussehen bisher nicht fassen können. Das kann aber im Ergebnis gleich bleiben, da diese von einer liberalen Justiz ohnehin schnellstens wieder freigelassen worden wären, um weitere möglicherweise noch schwerwiegendere Taten lediglich nur etwas später zu begehen.

Hierbei ist noch bemerkenswert, daß es den Tätern wohl weniger um die wenig wertvolle Beute als vielmehr um die Anwendung roher feiger Gewalt gegangen ist, der jedermann hätte zum Opfer fallen können. Sie zeugt von der charakterlichen Niederträchtigkeit solcher Menschen, ihrem Haß auf alles Einheimische und offenbart ihre Herkunft aus einem extrem verrohten und verwahrlosten soziokulturellen Milieu.

Man kann zudem davon ausgehen, daß die drei ausländischen Verbrecher mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sind. Ausländische Kriminelle schiebt der BRD-Staat konsequent nicht ab.
Auch ein Staat, der leichtsinnig und grob fahrlässig Leib und Leben seiner Bürger dadurch aufs höchste gefährdet, indem er unkontrolliert kriminelle und asoziale Elemente aufnimmt, und überdies durch eine ständige Masseneinwanderung die kulturelle und ethnische Identität des angestammten Staatsvolkes aufs Spiel setzt, handelt selber zutiefst kriminell und damit auch verfassungswidrig. Gegen einen verfassungswidrig agierenden Staat räumt das Grundgesetz dem Staatsvolk ein Widerstandsrecht ein (Art. 20 IV GG). Mit legalen Mitteln wie Massendemonstrationen und Lahmlegung der Öffentlichkeit muß er entmachtet werden, die Regierung gegen volkstreue Kräfte ausgetauscht und einer gerichtlichen Behandlung und Bestrafung zugeführt werden.


bürgerliste

Die Plakate der Bürgerliste, die im Dortmunder Stadtrat eine Fraktion mit der eher bedeutungslosen FDP bildet, überraschten: „Stoppt den Sozialbetrug“ wird dort unter Anspielung auf ein EU-Symbol ebenso gefordert, wie die Bekämpfung von Gewalt und Kriminalität. Gerade letzteres Plakate sorgt nun für Aufmerksamkeit. Politisch unkorrekt, hat sich die Bürgerliste erdreistet, einen dunkelhäutigen Kriminellen abzubilden. Obwohl ein überproportional hoher Anteil der erkannten Straftäter einen Migrationshintergrund – und in der Regel auch eine dunkle Hautfarbe – aufweist, bleibt der Presseaufschrei nicht aus. Die Bürgerliste reagiert, wie es sich politisch korrekt gehört und kuscht.

Jenes Plakat, versichert der Vorsitzender der Wählergruppe gegenüber dem Internetportal „Der Westen“ sei lediglich ein Druckfehler, ursprünglich wäre ein hellerer Farbton angedacht gewesen. Mit Fremdenfeindlichkeit (gemeint ist hiermit wohl die berechtigte Kritik an Überfremdung und Ausländerkriminalität) hätte die Farbgebung nichts zu tun – in vorauseilendem Gehorsam wird sogar darauf verwiesen, dass die Bürgerliste in ihrem Programm den „Kampf gegen Rechts“ unterstützt.

Offenbar hat die Bürgerliste versucht, im „rechten“ bzw. einwanderungskritischen Wählerbecken zu fischen, ohne sich eindeutig positionieren zu wollen und somit nicht in einen Handlungszwang zu geraten, Gefordertes nach der Wahl umzusetzen. Auch den Politikern der Bürgerliste ist es nicht entgangen, welch dramatische Entwicklung in Dortmund festzustellen ist: Ganze Stadtteile werden zunehmend ghettoisiert, eine Welle der Masseneinwanderung aus Osteuropa überflutet Dortmund und die Kriminalität explodiert. Statt jedoch inhaltliche Konsequenzen zu ziehen, wagte die Bürgerliste den Spagat zwischen Schein und Sein – dem Schein einer aufgeschlossenen Bürgergruppe gegenüber dem Sein als FDP-Koalitionspartner und damit ebenfalls Verantwortlichen für die herrschende Politik.

Vielleicht wird das nächste Plakatmotiv dann auch so politisch korrekt, wie die eigene Darstellung gegenüber der Presse: Ein blonder Mann mit blauen Augen, der den Typus des jugendlichen Intensivstraftäters verkörpern soll. Alles andere wäre wohl auch politisch unkorrekt.

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Am Samstag, den 12. April 2014, konnten nationale Aktivisten aus Südbayern unzählige Landsleute auf die 1.Mai-Demonstration im sächsischen Plauen aufmerksam machen, die unter dem Motto: “Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!” dort stattfinden soll. In zahlreichen Flugblattaktionen und mit zwei angemeldeten Kundgebungen wurde so für den volkstreuen Aufmarsch nahezu ganztägig im Süden des vermeintlichen Freistaates geworben und [...]

Ekliges und skandalöses aus Brandenburg: Dort sind in einer Asylkaschemme, genauer im Wohnheim der Zentralen Ausländerbehörde (ZABH) in Eisenhüttenstadt, laut einer Meldung der regionalen Systempresse acht kulturfremde Flüchtlinge an Windpocken erkrankt. So berichtete Anfang April 2014 die „Märkische Oderzeitung“ (MOZ) davon, dass das Innenministerium mittlerweile sogar einen Aufnahmestopp für asylsuchende schwangere Frauen und für Familien [...]

elstner

Am 25. April 1995, kurz nach 20 Uhr, verbrannte sich der 75jährige Diplom-Ingenieur und Ostfrontkämpfer Reinhold Elstner vor der Münchner Feldherrenhalle.

Er hinterließ einen Brief in dem er schrieb: „Deutsches Volk … wache endlich auf! Fünfzig Jahre unendlicher Verleumdung und Verteufelung eines ganzen Volkes sind genug. Fünfzig Jahre ungeheuerlicher Beleidigung deutscher Soldaten sind genug. [...] Mit meinen 75 Jahren kann ich nicht mehr viel tun, aber doch so viel, daß ich mit meinem Flammentode als Fanal ein sichtbares Zeichen der Besinnung setzen will. Und wenn auch nur ein Deutscher zur Besinnung kommt und den Weg zur Wahrheit findet, dann war mein Opfer nicht vergebens.

Sein Opfer war nicht vergebens…

Die 12. Gedenkwache für Reinhold Elstner findet statt am Freitag, den 25. April 2014, um 20 bis 21 Uhr in München am Max-Joseph-Platz (vor der Staatsoper).

Stadionverbot

Die Kriminalisierung von Fußballanhängern schreitet in Dortmund weiter voran: Obwohl das vergangene Derby gegen Schalke 04 als eines der friedlichsten der letzten Zeit gilt (das „DortmundEcho“ berichtete), treiben Politik und Polizei den Sicherheitswahn voran. Neuestes Ergebnis ist eine Ermittlungsgruppe, die den Titel „Allianz friedlicher Fußballfans“ trägt und in welche der Verein, Polizei und Staatsanwaltschaft eingebunden sind. Erklärtes Feindbild sind alle „unfriedlichen“ Fußballanhänger, wobei es der Defintion von BVB-Boss Hans-Joachim Watzke und Polizeipräsident Gregor Lange überlassen bleibt, wer unfriedlich ist.

So verwundert es kaum, dass bereits ein kontrolliertes Abbrennen von Pyrotechnik nicht selten im Anschluss als „Randale“ verklärt wird – angesichts dieses falschen Maßstabes gibt es freilich viele „unfriedliche“ Fußballanhänger, gegen die sich die Allianz richten kann. Dabei wird dann jedoch mit den sprichwörtlichen „Kanonen auf Spatzen“ geschossen. Fußball ist in Dortmund kein lebensgefährliches Ereignis, ein Stadionbesuch ist für jedermann gefahrenlos möglich – selbst bei vermeintlichen „Problemspielen“. Statt gegen Fußballanhänger vorzugehen, deren Zahl verübter Straftaten angesichts 88 000 registrierten Straftaten, die sich in Dortmund im Jahr 2013 ereignet haben, im Mikrobereich anzusiedeln ist und damit unter dem Niveau jeder Kirmes liegt, wäre es begrüßenswert, eine „Allianz friedlicher Dortmunder“ zu gründen, die beispielsweise gegen eskalierende Ausländerkriminalität und organisiertes Verbrechen vorgeht. Solch eine Allianz wäre aber politisch unkorrekt – würde sie doch das multikulturelle Weltbild ins Wanken bringen. Stattdessen betreiben Polizei und Politik weiter populistische Stimmungsmache gegen ihre Lieblingsfeindbilder, ganz gleich, ob Fußballanhänger oder Nationalisten.

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In eigener Sache: Neues bei DS Aktuell
Eingetragen am 17.04.2014 - Quelle: DS Aktuell

Rechtzeitig und durchaus passend zu Ostern gibt es ab dem kommenden Wochenende frischen Wind bei DS Aktuell.

Verschiedene neue regelmäßige Rubriken und weitere inhaltliche Änderungen laden zum Entdecken ein.

Allen bisherigen Besuchern und fleißigen Kommentar-Schreibern herzlichen Dank für die wunderbare Beteiligung in den letzten Jahren! Auch Gast-Autoren sind jederzeit herzlich willkommen. Brennt Ihnen / Euch ein Thema auf den Nägeln, freuen wir uns über die Veröffentlichung Ihrer / Eurer Gast-Beiträge. Diese bitte einfach an info@ds-aktuell.de senden.

 

Am Dienstagabend (15.04.2014) waren gegen 22.55 Uhr zwei junge Bergkamener im Alter von 20 und 21 Jahren von Oberaden in Richtung Bergkamen unterwegs. Auf einem Fußweg im Bereich des Berufskollegs wurden sie zunächst von zwei Männern angesprochen, die um Feuer baten. Die späteren Täter folgten den Bergkamenern und zogen sie plötzlich zu Boden. Einer von […]

polizeipräsi

Ring frei für Runde 1 vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen: Nach dem willkürlichen Verbot der nationalen Demonstration am 1. Mai 2014 in Dortmund, die von der Partei DIE RECHTE im Rahmen des Kommunalwahlkampfes veranstaltet werden soll, hat der Rechtskampf begonnen. Am Donnerstag (17. April 2014) wurde die Klage beim Gelsenkirchener Gericht eingereicht, durch die Osterfeiertage ist mit einer Entscheidung jedoch erst zum Ende der kommenden Woche zu rechnen. Die Veranstalter sind jedoch optimistisch, das Veranstaltungsverbot, welches sich dreisterweise weitestgehend auf die gleichen Gründe stützt, die erst im Vorjahr als nichtig abgeurteilt wurden, bereits in der ersten Instanz zu kippen.

Sowohl eine angebliche Fortführung des verbotenen „Nationalen Widerstand Dortmund (NW DO)“, als auch eine Gefahrenprognose des neuen Dortmunder Polizeipräsidenten Gregor Lange, sind Phantasieren, die mit der Realität wenig gemeinsam haben. Teilweise wirkt die Klage für den neutralen Leser wie eine Kapitulation des Rechtsstaates und zeigt, dass die Dortmunder Polizei immer weniger mit Recht und Ordnung gemeinsam hat. Umso wichtiger ist es, Herrn Lange und seinen Mitarbeitern, die teilweise deutlich kompetenter als ihr Vorgesetzter zu sein scheinen und um die Aufhebung ihres Verbotes wissen, wieder einmal eine Nachhilfestunde in puncto Rechtsstaatlichkeit zu geben.

Bis zu einer positiven Gerichtsentscheidung ist jede Werbung für die verbotene Demonstration untersagt. Das „DortmundEcho“ wird aber über den Rechtskampf berichten und aktuelle Entwicklungen bzw. Entscheidung umgehend bekanntgeben. Auch das verfolgen der Twitter- und Facebookauftritte des Dortmunder Kreisverbandes der Partei DIE RECHTE ist zu empfehlen!

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STADTRATSANFRAGE, 17. April 2014

Medienberichten zufolge sind die betroffenen Anwohner über die vom Stadtrat beschlossene Umbenennung des Leonhard-Moll-Bogens am Westpark wenig erbaut. Die LHM begründet die Umbenennung mit Erkenntnissen des Stadtarchivs, denen zufolge der Bauunternehmer Ludwig Moll in der Schlußphase des Krieges Zwangsarbeiter beschäftigt und sich einer „passiven Haltung (…) gegenüber den Greueln der SS und einer Praxis des Gewährenlassens angesichts des mörderischen Programms der ´Vernichtung durch Arbeit´ auch auf Moll-Baustellen“ schuldig gemacht haben soll; zum Vorwurf macht ihm die LHM darüber hinaus u.a. eine Eloge im „Völkischen Beobachter“ (Ausgabe vom 31.07.1940) anläßlich seines 70. Geburtstages. Die von der Umbenennung betroffenen Anwohner, darunter auch ein Restaurant-Besitzer mit „Migrationshintergrund“, beklagen nun den bürokratischen Aufwand im Gefolge ihrer unfreiwilligen Adressen-Änderung und damit verbundene Kosten. – Es stellen sich Fragen.

Ich frage den Oberbürgermeister:

1. Inwieweit hat die LHM vor ihrer Entscheidung zur Umbenennung des Leonhard-Moll-Bogens betroffene Anwohner kontaktiert, um ggf. ein Meinungsbild einzuholen?

2. Mit Kosten in welcher Höhe rechnet die LHM als Folge der Umbenennung (Austausch der Straßenschilder, Änderung des Straßennamens in zahllosen Datenbänken etc.)?

3. Inwieweit können betroffene Anwohner und Firmen auf eine städtische Entschädigung für die ihnen unverschuldet erwachsenden Kosten im Gefolge der Umbenennungs-Entscheidung der LHM hoffen?

Unterschrift_KR
Karl Richter
Stadtrat

Link zum RatsInformationsSystem der Stadt München (neues Fenster):
http://www.ris-muenchen.de/RII2/RII/ris_antrag_detail.jsp?risid=3303756

Donezk_Donbass_Arena_01

Hoch schlugen die Wellen der Empörung im Februar 2013, als Rechtsextremisten beim Championsleague-Auswärtsspiel der Borussia in Donezk angeblich Mitarbeiter des Fanprojekts überfallen hätten (das „DortmundEcho“ berichtete). Bereits damals wurden schnell Zweifel an einer politischem Motivation der Streitigkeit zwischen einer Familie aus Castrop-Rauxel und zwei Fanbetreuern laut. Während interessierte Kreise, vor allem die Vereinsführung von Borussia Dortmund, den Vorfall im „Kampf gegen Rechts“ instrumentalisiert haben, ging der Vorfall nun vor Gericht. Dort wurde festgestellt, dass eine „rechtsextreme Motivation“ nicht festzustellen sei.

Dies geht aus einer Randnotiz des „Westdeutschen Rundfunks (WDR)“ hervor. Bezeichnend: Andere lokale Medien, beispielsweise das Internetportal “Der Westen”, berichten zwar über den Prozess, verschweigen aber, dass eine politische Tatmotivation nicht festgestellt werden konnte und schildern nach wie vor einen Überfall angeblich Rechtsextremer. Es ist offensichtlich, dass es sich hierbei um gezielte Desinformation und antirechte Propaganda handelt.

Die Liste der angeblichen „Überfälle von Rechts“, die zu einem medialen Aufschrei führten, ist nahezu endlos lang und fast alle Taten haben eines gemeinsam – sie haben sich später entweder als maßlos übertrieben, völlig verdreht oder frei erfunden herausgestellt. Verurteilt wurden die beiden Angeklagten durch das Amtsgericht Castrop-Rauxel im Übrigen wegen Körperverletzung zu Bewährungsstrafen von ach bzw. neun Monaten.

Bild: de.wikipedia.org

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plauen 2

kaiserslautern

duisburg

rostock

 

 

 

Die Übersicht der nationalen Demonstrationen wird ständig aktualisiert, also schaut regelmäßig vorbei.

NPD-Wahlwerbespot zur Europawahl am 25. Mai 2014
Eingetragen am 17.04.2014 - Quelle: DS Aktuell

Unbenannt

Wie die letzten Jahre auch veranstalteten nationale Aktivisten an einem Wochenende mehrere Demonstrationen und Kundgebungen, die auf die bevorstehende 1.Mai-Demonstration des Nationalen Widerstandes hinwiesen. Bekanntlich geht es dieses Jahr am 1. Mai ins vogtländische Plauen nach Sachsen, wo Deutsche, die es auch noch sein wollen, ihre Wut und den gerechten Zorn über die kapitalistische Ausbeutung und die systemgewollten Volkstodbestrebungen auf die Straße tragen werden.

Kundgebung in Plauen/Sachsen

In Plauen begann deshalb auch bereits schon am Freitagabend (11. April 2014) die erste Werbe-Kundgebung in der Nähe der Stadtgalerie. Der mittlerweile übliche Protest linksextremer Gruppen hielt sich vor Ort spürbar in Grenzen. Im Nachgang zeigte sich aber wieder einmal die ganze kriminelle Fratze des deutschen Antifaschismus, als in einem nahegelegenen Parkhaus Reifen durch gewaltbereite Linksautonome aufgestochen wurden. Bei den Plauener Bürger kam die Kundgebung hingegen gut an und einige interessante Gespräche konnten am Rande mit den Vogtländern über die Ausbeutung der deutschen Arbeiterschaft durch den Kapitalismus geführt werden.

Unbenannt

Info-Verteilung in Würzburg und Haßfurt

Am nächsten Tag, dem Samstag, ging die antikapitalistische Mobilisierungstour in Franken weiter. Umfangreiche Flugblattverteilungen, die auf den 1. Mai in Plauen hinwiesen, wurden im unterfränkischen Würzburg und Haßfurt durchgeführt. Nicht nur Arbeitsplätze zuerst für Deutsche fordern deutsche Nationalisten, sondern auch die Förderung deutscher Familien und die Integration von drei Millionen Arbeitslosen hierzulande in den heimischen Arbeitsmarkt, anstatt immer wieder nach neuen ausländischen angeblichen „Fachkräften“ zu rufen. Im mittelfränkischen Fürth und Nürnberg verteilten antikapitalistische Kräfte des Nationalen Widerstandes ebenfalls Werbeflyer an diesem Aktionstag für den nationalrevolutionären Aufmarsch in der Vogtland-Metropole, wo die letzten Deutschen des Herzens auch gegen Altersarmut, Zeitarbeit und andere prekäre Beschäftigungen demonstrieren werden

Protestkundgebung in Münchberg, Helmbrechts und Hersbruck

In den oberfränkischen Gemeinden Münchberg und Helmbrechts wurden Samstagvormittag Kundgebungen unter dem Demo-Motto vom 1. Mai: „Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!“ abgehalten und auch in Hersbruck (Mittelfranken) unter der gleichen Losung vom dortigen Bahnhof in die Ringstraße marschiert, wo die Nationalistinnen und Nationalisten eine Zwischenkundgebung abhielten. Hier im Nürnberger Land wurde der Protest durch die unwerte Gegnerschaft, maßgeblich getragen von antifaschistischen Straßenratten aus Nürnberg/Fürth, nicht nur lauter, sondern auch aggressiver als noch am Freitag zuvor in Plauen.

Unbenannt

Gewaltbereite Antideutsche in Hersbruck aktiv

Ein total besoffener Punker warf da beispielsweise in Körperverletzungsabsicht eine Flasche und einen schweren Metallhaken auf die nationalen Demo-Teilnehmer und ein Ausländer der linksextremen Migranten-Vereinigung DIDF beleidigte während der Demonstration mehrfach heimatliebende Veranstaltungsteilnehmer. Gegen beide Linksextremisten wird nun ermittelt. Als eine andere volksfeindliche DIDF-„Fachkraft“ mit Migrationshintergrund im Beisein von Polizeibeamten auf die volkstreuen Demonstrationsteilnehmer unvermittelt einschlug, konnte zumindest seine Fahne erbeutet werden, über die der ganze Troß des nationalen Aufmarsches dann genüßlich drüber lief. Festgenommen wurde er allerdings von den Polizeibeamten, die offensichtlich nur ihre Samthandschuhe mit sich führten, nicht.

Unbenannt

Polizeieinsatz setzt auf Eskalation

Scheinbar wollte es die polizeiliche Einsatzleitung auf eine Eskalation zwischen den gewaltkriminellen Antideutschen und den nationalen Demoteilnehmern an diesem Tag ankommen lassen. Immer wieder wurde der volkstreue Demozug auf dem Hin- und Rückweg von Gegenprotestlern angegriffen, die man ungehindert gleich neben dem nationalen Aufzug laufen ließ. Wie man bereits erwartete, war auch der Kundgebungsplatz polizeilich bewußt so gegittert, dass hier gezielt die linken Demonstranten mit deren mitgebrachten Lärminstrumenten die Nationalisten einschließen konnten, damit die Redebeiträge nur schwerlich das Ohr der neutralen Bevölkerung erreichen würden. So sieht eben die verlogene Gutmenschen-Demokratie in Wirklichkeit aus. Unverdrossen wurde das geplante Programm aber durchgezogen und die Demo letztendlich am Bahnhof in Hersbruck wieder beendet.

Nationaler Widerstand in der Richard-Wagner-Stadt

Gemeinsam ging es mit dem Zug vom Nürnberger Land dann weiter in Richtung der Richard-Wagner-Stadt Bayreuth, wo die gemeinsame Abschlußdemonstration von den heimatverbundenen Aktivisten aus Oberfranken und den Nationalisten aus Hersbruck stattfand. Dort wurde der städtisch und polizeilich unterstützte linksextreme Gegenprotest ausschließlich auf dem Platz gegenüber des Neuen Rathauses konzentriert. Die Demoroute vom Bahnhof zum Zwischenkundgebungsplatz verlief sowohl beim Hin- als auch beim Rückmarsch vollkommen problemlos. Auf dem städtischen Kundgebungsgelände herrschte der mittlerweile übliche demokrötische Lärmpegel durch die antideutsche Gutmenschenmafia, so dass, wie schon zu ahnen war, an Botschaftsübermittlungen auch hier nicht zu denken war. Die Forderungen des Nationalen Widerstandes vermittelten sich wie so oft deshalb ausschließlich über das Kommen an sich und die Berichterstattung der Medien über die Hintergründe unserer Mobilisierungstour. Natürlich tragen auch entsprechende Flugblattverteilungen und andere Werbemaßnahmen dazu bei. Im Gegensatz zu Hersbruck hatte hier in Bayreuth die Polizei allerdings die gewaltkriminellen linken Chaoten durchweg im Griff.

Unbenannt

Berichterstattung mobilisiert nationalgesinnte Bürger

Insbesondere in Oberfranken kamen im Vorfeld der Aktionen mehrere Personen – aufmerksam gemacht durch die Berichterstattung der Systempostillen – auf die Veranstalter unserer Versammlungen zu und reihten sich solidarisch ein. In Bayreuth meldeten sich vor und nach der Kundgebung ebenfalls mehrere Personen, die künftig zu nationalen Veranstaltungen eingeladen werden möchten. Sie beschwerten sich auch in den Gesprächen bitter über das antidemokratische Gebaren der linksextremen Pappnasen auf der Straße.

Unbenannt

Nationale Straßenproteste unerläßlich

Die Auseinandersetzung mit diesem deutschlandhassenden Pöbel ist jedoch unser täglich Brot und die dort versammelte antideutsche Gutmenschenmafia spiegelt selbst die besten Bilder ihrer abartigen geistigen Haltung einer rot-grün-versifften Gesellschaft wider. Genau deshalb ist es aber auch so wichtig die Straßen Deutschlands nicht unseren Feinden zu überlassen und trotz oder gerade wegen der Kumpanei zwischen den Versammlungsbehörden, der Polizeiführungen und der gewaltkriminellen BRD-Antifa-Szene in den Städten und Kommunen weiter persönliche Präsenz zu zeigen und Öffentlichkeit herzustellen. Allen nationalen Teilnehmern und Unterstützern der der Mobi-Tour 2014 sei an dieser Stelle herzlichst gedankt.

 

Quelle: www.der-dritte-weg.info

AT01

Am Samstag, den 12. April 2014, konnten nationale Aktivisten aus Südbayern unzählige Landsleute auf die 1.Mai-Demonstration im sächsischen Plauen aufmerksam machen, die unter dem Motto: “Arbeitsplätze zuerst für Deutsche!” dort stattfinden soll. In zahlreichen Flugblattaktionen und mit zwei angemeldeten Kundgebungen wurde so für den volkstreuen Aufmarsch nahezu ganztägig im Süden des vermeintlichen Freistaates geworben und die Aufklärung über die inländerfeindlichen Machenschaften des Kapitals und seiner Vertreter konzentriert in verschiedene bayerische Städte getragen. 

Zahlreiche Flugblattaktionen in Südbayern

Vor den stationären Kundgebungen fanden Flugblattaktionen in Schwaben (Augsburg, Friedberg), Niederbayern (Eggenfelden, Passau, Plattling) und Oberbayern (Burghausen, Neuötting, Reisbach, Landsberg am Lech, Kaufering, München-Karlsfeld, München-Obermenzing) statt. In diesen antikapitalistischen Infoverteilungen, die teilweise kreativ kostümiert stattfanden, konnten etliche Briefkästen gefüllt und bei Handverteilungen angetroffene Passanten auch umfangreich persönlich informiert werden. In zahlreichen Bürgergesprächen wurde durch die Nationalisten die Forderung nach Arbeitsplätzen zuerst für Deutsche argumentativ untermauert. Bei mindestens drei Millionen Arbeitslosen hierzulande und der fortwährenden Lohndrückerei durch vermeintliche ausländische „Fachkräfte“ fiel das auch nicht sonderlich schwer, weil die Auswirkung der Verausländerung des Arbeitsmarktes für jedermann eigentlich auf der Hand liegen müssten.

AT02

Kundgebung in Deggendorf

Im niederbayerischen Deggendorf fand dann die erste Kundgebung in Südbayern statt. Hier versammelten sich gegen 13 Uhr junge Nationalistinnen und Nationalisten, um mit Transparenten, Protestschildern und einem Eselskostüm mit der Botschaft: “Ich dummer Esel glaube an das Märchen der Fachkräfte aus dem Ausland” das soziale Anliegen der volkstreuen Kräfte nach außen darzustellen. Die teilweise in Tracht angereisten Teilnehmer verteilten auch während der Standprotestaktion das Mobilisierungsflugblatt für die anstehende Arbeiterkampfdemo.

AT03

Zum Beginn der Kundgebung wurde der Aufruf für die Demonstration am 1. Mai verlesen und dazu aufgerufen die diesjährige Protestaktion vom “Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis 1. Mai” am nationalen Tag der Arbeit in Plauen zu unterstützen, bevor Roy Asmuß aus Oberbayern, als Vertreter der jungen Partei “Der III. Weg”, ans Mikrofon trat. Dieser ging dann speziell auf die Anwerbungen von Ausländern und die negativen Auswirkungen auf die heimische Bevölkerung ein. Mit den Forderungen nach Einführung eines gerechten Mindestlohns, welcher jedem Arbeiter mindestens ermöglichen sollte seine monatlichen Ausgaben zu decken, sowie dem Verbot von Zeitarbeit und Werkverträgen und dem Stopp weiterer Einwanderung, schloß er seinen Redebeitrag.

 AT04

Als letzter Redner kam dann der nationale Aktivist Walter Strohmeier aus Niederbayern ans Mikrofon, der in seinen Ausführungen besonders auf die Tatsache einging, dass die als Lohndrücker von Kapitalverbänden hergeholten Ausländer nicht nur unsere Sozialsysteme belasten und den Arbeitsmarkt überschwemmen, sondern durch die herbeigeführte Multikultur etwas viel Schwerwiegenderes geschieht. “Etwas Umgreifenderes passiert ebenfalls. Etwas, was nie wieder rückgängig gemacht werden kann. Durch die Multikultur, welche nicht nur in Deutschland auf dem umwälzenden Vormasch ist, werden die traditionellen Völker defakto ausgelöscht”, waren seine Ausführungen bezüglich des drohenden Volkstodes, welchen die überfremdungswütige Politik herbeiführt. Mit dem Verweis, dass die Abschaffung des kapitalistischen Systems und die Installierung eines Deutschen Sozialismus der einzige Ausweg aus dieser naturwidrigen und totbringenden Situation ist, schloß er seine Ausführungen.

AT05

Kundgebung in Dachau

Gegen 16.00 Uhr fand dann die zweite und abschließende Kundgebung des langen Aktionstages in Dachau gegenüber der dortigen Agentur für Arbeit statt. Auch in der großen Kreisstadt mit einem der berühmtesten Konzentrationslager im Westen Deutschlands war das Thema Arbeit gut aufgehoben. Mit verschiedenen Transparenten, Protestschildern und Agitprop-Kostümen wurde dort vor den Toren Münchens ebenfalls auf das Thema: „Arbeitsplätze zuerst für Deutsche“aufmerksam gemacht. Während den nationalen Redebeiträgen verteilten die Aktivisten auch die mitgebrachten Mobilisierungsflugblätter für die kommende zentrale Demonstration in Sachsen an zuhörende und vorbeilaufende Passanten.

AT06

Mit den Kundgebungsreden startete hier wieder Walter Strohmeier, der auch in Oberbayeren seinen Werbefeldzug für einen Deutschen Sozialismus und die Verstaatlichung der Schlüsselindustrie fortsetzte. Anschließend sprach Michael Kastner für freie nationale Zusammenhänge aus Niederbayern, der anhand von Statistiken belegte, dass die Zuwanderung aus den deutschen Sozialsystemen schon über eine Billion Euro mehr herausgenommen hat, als Einwanderer in diese einbezahlt haben. Gerade die Tatsache das eine regelrechte Migrations- und Integrationsindustrie entstanden ist, die unnütz Steuergelder verschwendet, empörte den Redner wie Zuhörer gleichermaßen. Die negativen Auswirkungen auf die deutsche Arbeiterschaft durch den grenzenlosen Ausländerzuzug, den die politische kapitalistische Klasse zu verantworten hat, wird hingegen in der Öffentlichkeit gezielt verschwiegen.

AT07

Auf die soziale Missstände bezogen, wendete sich zum Abschluss der Kundgebung ein Aktivist der Partei “Der III. Weg” aus Schwaben zu Wort. In deutlicher Sprache geißelte auch Martin Bissinger das kapitalistische System und ging auf prekäre Arbeitsverhältnisse wie Zeitarbeit und Minijobs in Deutschland ein, die ausschließlich der Gewinnmaximierung des Kapitals dienen und zudem die Altersarmut fördern. Nur ein nationaler und sozialistischer Staat der von einer Volksgemeinschaft getragen wird kann die Alternative zum vorherrschenden System sein und den Fortbestand unseres Volkes sichern.

AT08

Zahlreiche Aktionen erreichten viele Bürger Bayerns

Im südbayerischen Raum setzte man im Gegensatz zur vorjährlichen Mobiliserungstour diesmal mehr auf kleinere dezentrale Aktionen, um noch mehr Landsleute zu erreichen. Gerade durch die umfangreichen Verteilungen der Infoschriften in Briefkästen und persönlich an Passanten konnten die sozialen Forderungen der Nationalisten tausendfach verbreitet werden. Die Kundgebungen in Deggendorf und Dachau rundeten den Aktionstag ab und ermöglichten es den Aktivisten auch im öffentlichen Raum Aufmerksamkeit zu erlangen und für den 1. Mai 2014 zu werben. So endete ein von verschiedensten Aktionen geprägter Tag und es stieg auch die Vorfreude aller Beteiligten auf den Arbeiterkampftag selbst, an dem nationalrevolutionäre Kräfte ihre Wut und ihren Zorn gemeinsam gegen die herrschenden Zustände auf die Straße von Plauen tragen werden.

Quelle: www.erster-mai.info